Steinheimer Judojugend mit Platz fünf vorn mit dabei
Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren gingen in Leinfelden die besten sechzehn Judomannschaften aus dem Ländle an den Start. Das JudoTeam Steinheim verpasst mit Platz fünf knapp einen Podestplatz, doch die Jungs von der Murr können sich über das Ergebnis freuen. Die Mannschaftskämpfe werden in sieben Gewichtsklassen ausgetragen und Steinheim konnte dabei nur vier Klassen optimal besetzen. In den Klassen bis 40 Kilogramm und bis 43 Kilogramm gingen leichtere Judoka ins Rennen und in der Klasse über 43 Kilogramm gingen die Punkte jeweils kampflos an die Konkurrenz.
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Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren gingen in Leinfelden die besten sechzehn Judomannschaften aus dem Ländle an den Start. Das JudoTeam Steinheim verpasst mit Platz fünf knapp einen Podestplatz, doch die Jungs von der Murr können sich über das Ergebnis freuen. Die Mannschaftskämpfe werden in sieben Gewichtsklassen ausgetragen und Steinheim konnte dabei nur vier Klassen optimal besetzen. In den Klassen bis 40 Kilogramm und bis 43 Kilogramm gingen leichtere Judoka ins Rennen und in der Klasse über 43 Kilogramm gingen die Punkte jeweils kampflos an die Konkurrenz.
Mit einem 4:3-Sieg gegen den JV Nürtingen starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt in die Meisterschaft. Die Punkte erkämpften dabei Julius Ziegner bis 40 Kilogramm, Änis Abdelli bis 28 Kilogramm, Julius Stadtfeld bis 37 Kilogramm und Benedikt Neuhof bis 31 Kilogramm. Gegen die Judoschule Roman Baur aus Leonberg wurde jeder Punkt hart umkämpft, aber nur Luca Stadlmeir und Neuhof konnten ihre Kämpfe gegen den späteren Meister für sich entscheiden. In der Trostrunde gab es einen 5:2-Sieg gegen TS Göppingen. Ziegner, Mats Morlok, Stadlmeir, Colin Rieg und Neuhof punkteten dabei alle vorzeitig. Mit einem weiteren klaren 5:1-Sieg standen die jungen Talente im kleinen Finale gegen die Sportschule West Stuttgart. Das Betreuerteam, Steffen Hoffmann und Norman Kästle, mussten die Mannschaft nach der Verletzung von Julius Ziegner etwas umstellen und stellten einige Kämpfer in höheren Klassen auf. Trotz großen Kampfeinsatzes konnten sie den Ausfall nicht kompensieren und mussten eine 2:5-Niederlagen einstecken und verpassten damit Bronze.
Am Wochenende geht es für die Jungs aber schon wieder weiter. Ein Teil kämpft bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter dreizehn Jahren in Pforzheim und die anderen gehen beim 13. Osterhasen-Freundschafts-Cup in der Kirchberger Sporthalle auf die heimische Matte. Die bisherigen Anmeldezahlen von über 260 Judohasen sprechen für sich. Das JudoTeam Steinheim hat sich mit dem Osterhasencup im Terminkalender der württembergischen Judovereine fest etabliert. Das aufwendig zu organisierende und außergewöhnliche Turnier bietet für die acht bis elfjährigen Judoka nicht nur Kämpfe sondern auch jede Menge Spaß und Action neben der Matte. Beim Osterhasen-Fitness-Check können sie ihr Geschick und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Hasenjumping, Flucht vor dem Fuchs, Eiertransport, Hasenakrobatik, Korb abladen und Eierwerkstatt heißen die vielfältigen Aufgaben an den Stationen.
Ferientraining Bouldern

Unsere u12 und u14 verbrachte einen Ferientag beim Bouldern. Dort schulten sie nicht nur den Griffkraft, sondern auch ihre Koordination. Herzlichen Dank den Betreuern Norman, Moritz und Felix!
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Unsere u12 und u14 verbrachte einen Ferientag beim Bouldern. Dort schulten sie nicht nur den Griffkraft, sondern auch ihre Koordination. Herzlichen Dank den Betreuern Norman, Moritz und Felix!
Moritz Fischer sichert sich ersten Meistertitel im Judo

Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter dreizehn Jahren erkämpft sich Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim in Pforzheim den Titel in der Klasse bis 46 Kilogramm. Olivia Siegemund wird Vizemeisterin in der Klasse bis 33 Kilogramm.
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Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter dreizehn Jahren erkämpft sich Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim in Pforzheim den Titel in der Klasse bis 46 Kilogramm. Olivia Siegemund wird Vizemeisterin in der Klasse bis 33 Kilogramm.
Im ersten Kampf siegte Fischer mit einem sauber heraus gearbeiteten Haltegriff, nachdem er schon mit einem Hüftwurf gegen Nikita Krämer vom 1. Bruchsaler Budoclub erzielt hatte. Auch gegen Marc Raab von der Sportschule Stuttgart West kam er so zu Erfolg und siegte nach Wertungsrückstand durch eine Kontertechnik. Mit Steinheims Spezialtechnik dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) kam Fischer gegen Thomas Türk vom BC Wetzgau zum Erfolg. Im Finale musste der Steinheimer erneut eine klein e Wertung, die er durch eine Kontertechnik abgegeben hatte, aufholen. Mit einem Uchi-Mata und einem Fußwurf holte Fischer die nötigen Punkte und freute sich über seinen ersten Meistertitel.
Olivia Siegemund holte in ihrem ersten Kampf Chiara Degenhard mit einem schönen Hüftfeger von den Füßen. Lea Deininger von der TSG Backnang knöpfte sie erst eine hohe Wertung durch einen Fußfegewurf ab, bevor sie mit einem Uchi-Mata den Sack zu machte. Im Finale war gegen Lara Jetter vom JC Balingen, nach einer Woche Skischullandheim, die Luft raus und Siegemund unterlag durch einen Haltegriff. Letztendlich konnte sich Siegemund auch über Platz zwei freuen, nachdem sie vor vier Wochen schon den Titel eine Altersklasse höher geholt hatte.
Luca Stadlmeier verpasste in der Klasse bis 34 Kilogramm knapp eine Medaille. Nach vier Siegen und zwei knappen Niederlagen wurde er fünfter.
Erneuter Teilnehmerrekord bei Osterhasen-Freundschafts-Cup

Bei der dreizehnten Auflage des Osterhasenfreundschaftscup konnten die Gastgeber, das JudoTeam Steinheim, einen erneuten Teilnehmerrekord verzeichnen. 287 (!) kleine Judohasen, zwanzig mehr als 2014, aus vierzig Vereinen hatten den Weg in die Kirchberger Sporthalle gefunden. Für das JudoTeam Steinheim mit seinen ca. siebzig ehrenamtlichen Helfern eine organisatorische Herausforderung, welche sie als ausgezeichneter Gastgeber wieder mit Bravour lösen konnten.
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Bei der dreizehnten Auflage des Osterhasenfreundschaftscup konnten die Gastgeber, das JudoTeam Steinheim, einen erneuten Teilnehmerrekord verzeichnen. 287 (!) kleine Judohasen, zwanzig mehr als 2014, aus vierzig Vereinen hatten den Weg in die Kirchberger Sporthalle gefunden. Für das JudoTeam Steinheim mit seinen ca. siebzig ehrenamtlichen Helfern eine organisatorische Herausforderung, welche sie als ausgezeichneter Gastgeber wieder mit Bravour lösen konnten.
Neben den Judowettbewerben nahmen die sieben- bis elfjährigen Kinder begeistert am Osterhasen-Fitness-Check teil. Bei den sechs verschiedenen Stationen übten sich die Kinder in Geschicklichkeit und Kreativität. Bei der Station »Flucht vor dem Fuchs« geht es über zahlreiche anspruchsvolle Hindernisse. Am Ende zählt die Zeit. Das nicht nur Hasen hoch und weit springen können, zeigt sich an der Station »Hasenjumping«. Beim »Eiertransport« ist Geschicklichkeit gefragt – über einen schmalen und wackeligen Grat muss ein Osterei transportiert werden. Bei der Station »Korb abladen« wird eine saubere Judo-Technik gefordert. Kleine turnerische Elemente werden bei der »Hasenakrobatik« abverlangt. Und zu guter Letzt soll an der Kreativstation aus einem bunten Ei ein süßes Osterküken »schlüpfen«.
Das JudoTeam Steinheim konnte auch sportlich überzeugen. Die Judohasen des JudoTeam stellten mit Lennard Vogelgesang, Noah Wezel, Philipp Doberschütz, Valentin Fleischle, Colin Rieg und Franziska sechs Pokalsieger. Sechs weitere Steinheimer Judoka belegten einen zweiten Platz: Oskar Becker, Benno Schiele, Paul Godfrey, Mia Eisenschmid, Dilay Yilmaz und Mats Morlok verpassten knapp den obersten Podestplatz. Jamie Heinrich und Jacob Doberschütz erkämpften sich dritte Plätze. Ein knappes Ergebnis gab es wieder in der Vereinswertung. Der Wanderpokal – ein großer Plüsch-Osterhase – wohnt jetzt für ein Jahr in Sindelfingen. Der VfL Sindelfingen hatte mit 56 Punkten die Nase vorn, vor dem letztjährigen Sieger der Judoschule Roman Baur aus Leonberg mit 51 Punkten und gefolgt vom JudoTeam Steinheim. Die Gastgeber landeten mit 50 Punkten auf den dritten Rang.
Rebecca Bräuninger erkämpft Bronze auf internationaler Bühne

Beim Internationalen Thüringenpokal für Frauen unter achtzehn und unter einundzwanzig Jahren sind in Bad Blankenburg über 450 Judoka aus vierzehn Nationen an den Start gegangen, darunter vom JudoTeam Steinheim auch Jana Scheffold, Catrin Schopper und Rebecca Bräuninger. Eine Bronzemedaille konnte in einem starken Teilnehmerfeld von zweiunddreißig Starterinnen Rebecca Bräuninger in der Klasse bis 63 Kilogramm erkämpfen. Jana Scheffold verpasste das Podest mit Platz fünf nur knapp.
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Beim Internationalen Thüringenpokal für Frauen unter achtzehn und unter einundzwanzig Jahren sind in Bad Blankenburg über 450 Judoka aus vierzehn Nationen an den Start gegangen, darunter vom JudoTeam Steinheim auch Jana Scheffold, Catrin Schopper und Rebecca Bräuninger. Eine Bronzemedaille konnte in einem starken Teilnehmerfeld von zweiunddreißig Starterinnen Rebecca Bräuninger in der Klasse bis 63 Kilogramm erkämpfen. Jana Scheffold verpasste das Podest mit Platz fünf nur knapp.
Bräuninger kam in ihrem Auftaktkampf gegen die Holländerin Isabelle van Biezen mit einem Ura-Nage (Kontertechnik) und einem Haltegriff zum Erfolg. Gegen die Berlinerin Nathaly Ghandour war Steinheims Aushängeschild bereits nach dreißig Sekunden erneut mit einem fulminanten Ura-Nage erfolgreich. Michelle Benjamins aus den Niederlanden knöpfte Bräuninger gleich zwei Wertungen durch Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) und Ko-Uchi-Gari (Kleine Innensichel) ab, bevor sie den Sack mit der Innensichel zumachte. Im Kampf um den Finaleinzug traf die Pleidelsheimerin auf die Japanerin Kaho Yonezawa. Im Stand konnte sie gegen die Japanerin ganz gut mithalten und setzte sie auch unter Druck. Leider verteidigte Bräuninger im Bodenkampf nicht hart genug und geriet in einen Haltegriff, aus welchem sie sich nicht mehr befreien konnte. Im kleinen Finale sicherte sich Bräuninger bronzenes Edelmetall gegen Geke van den Berg (Niederlande) mit ihrer Spezialtechnik dem Uchi-Mata.
Ihren nächsten internationalen Einsatz hat Bräuninger schon Mitte April. Dann reist sie mit der Nationalmannschaft nach St. Petersburg (Russland) zum European Cup.
Jana Scheffold war in der Klasse bis 48 Kilogramm, in einem Teilnehmerfeld von dreißig Judoka, bei den Kadetten an den Start gegangen. Im ersten Kampf war sie gegen die Polin Wiktoria Walczyk mit ihrer Spezialtechnik, dem Uchi-Mata, erfolgreich. Gegen die Französin Anais Mosdier fand sie keine Mittel, verlor immer wieder den Griffkampf und unterlag schließlich durch einen Fußwurf. In der Trostrunde konnte die Steinheimerin die Berlinerin Caroline Fritze mit einer Würgetechnik zur Aufgabe zwingen. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale traf sie auf die starke Holländerin Anik Norder (Europameisterschafts-Bronzemedaille im letzten Jahr). Zu Anfang hatte sie noch etwas Schwierigkeiten sich mit dem Griff durchzusetzen, konnte die Gegnerin aber im Griffaufbau mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) überraschen und erhielt dafür die kampfentscheidende Wertung. Im Kampf um Bronze traf Scheffold auf Dauerrivalin Sarah Herrmann aus dem eigenen Landesverband. Wie immer setzte sie die passiv agierende Herrmann unter Druck, leider wurde ihr Angriffswille nicht belohnt. Durch eine kleine Wertung, mit einer Kontertechnik erzielt, musste sie den Kampf und den Podestplatz an Herrmann abgeben.
Ihren nächsten internationalen Auftritt wird Scheffold nach Ostern beim European Cup in Teplice (Tschechien) haben.
Catrin Schopper startet ebenfalls mit einem Sieg gegen Merel Wit aus den Niederlanden in das Turnier. Gegen die Japanerin Naoko Nishio verletzte sich Steinheims Judotalent und musste das Turnier leider abbrechen.
Rebecca Bräuninger wird Deutsche Vizemeisterin der Junioren

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Junioren gingen gleich vier Judoka vom JudoTeam Steinheim in Frankfurt an der Oder an den Start. Rebecca Bräuninger erkämpfte dabei eine Silbermedaille bis 63 Kilogramm. Catrin Schopper verpasste das Podest knapp mit Platz fünf in der Klasse bis 57 Kilogramm und Guido Kramer wurde Siebter in der Klasse bis 90 Kilogramm. Lena-Sophie schied bei ihrer ersten Teilnahme an nationalen Titelkämpfen in der Klasse bis 70 Kilogramm vorzeitig aus, freut sich aber bereits schon auf die eventuelle Teilnahme im nächsten Jahr.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Junioren gingen gleich vier Judoka vom JudoTeam Steinheim in Frankfurt an der Oder an den Start. Rebecca Bräuninger erkämpfte dabei eine Silbermedaille bis 63 Kilogramm. Catrin Schopper verpasste das Podest knapp mit Platz fünf in der Klasse bis 57 Kilogramm und Guido Kramer wurde Siebter in der Klasse bis 90 Kilogramm. Lena-Sophie schied bei ihrer ersten Teilnahme an nationalen Titelkämpfen in der Klasse bis 70 Kilogramm vorzeitig aus, freut sich aber bereits schon auf die eventuelle Teilnahme im nächsten Jahr.
Rebecca Bräuninger startet überzeugend in das Turnier und nach dem ersten Sieg legte sich auch die Nervosität der Mitfavoritin auf den Titel. Mit Uchi-Mata (Inneschenkelhüftwurf) und anschließendem Haltegriff war sie bereits nach eineinhalb Minuten gegen Lara Wüste vom Judoteam Ostwestfalen zum Erfolg gekommen. In der gleichen Kampfzeit war sie auch gegen Esther Ulbricht von Judo Crocodiles Osnabrück erfolgreich. Dabei konnte die Pleidelsheimerin gleich fünf Wertungen gegen die Konkurrentin erzielen. Mit einer kleinen Innensichel und einer Selbstfalltechnik konnte sie kleine Wertungen erzielen, bevor die mit einem Ura-Nage (Überkopfwurf) dem Kampf ein Ende setzte. Auch gegen Vanessa Tyminski von der Homburger Turngemeinde dominierte Steinheims Topathletin. Es gab zwei Wertungen für ihre Spezialtechnik, den Uchi-mata, bevor sie für einen Harai-Maki-Komi (Eingerollter Hüftfegewurf) die höchste Wertung erzielte. Im Halbfinale kam die Soldatin der Sportfördergruppe noch vor Ablauf der ersten Kampfminute mit einer Haltetechnik gegen die Lokalmatadorin in Thea Gercken vom JC 90 Frankfurt/Oder zum Zug. Im Finale traf sie auf eine Kollegin aus der Kölner Trainingsgruppe: Lara Reimann vom PSV Duisburg. Gegen die Hüftwurfspezialistin kam Bräuninger nicht gut zurecht, bei einem Wurfansatz geriet sie zu arg in Rückenlage und wurde bis zu einem Haltegriff von der letztjährigen Deutschen Jugendmeisterin umgedrückt. Bräuninger freute sich nach den diesjährigen nationalen und internationalen fünften Plätzen über eine erste Medaille.
Catrin Schopper hat sich das Ziel gesetzt, in der für sie neuen Klasse bis 57 Kilogramm, Fuß zu fassen. Dies ist ihr bei den nationalen Titelkämpfen mit Platz fünf gut gelungen und sie konnte in einzelnen Kämpfen schon Akzente setzten. Mit O-Uchi-Gari (Große Innensichel) und Haltegriff setzte sie sich gegen Roxana Conradus vom JJC Mending durch. Eine kleine Wertung durch ihre Spezialtechnik, den Uchi-Mata, brachte die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Leocardia Zheng vom TSV München-Großhadern eine Runde weiter. Gegen Anne-Sophie Schmidt vom SC Lotus Berlin erzielte sie gleich drei Wertungen für diese Technik und stand damit im Halbfinale. Dort traf sie auf die Drittplatzierte der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Aktiven, Theresa Stoll aus der Münchner Talentschmiede. Schopper versuchte Unruhe zu stiften, unterlag aber schließlich durch ihre eigene Spezialtechnik. Im kleinen Finale traf sie auf Stolls Zwillingsschwester Amelie, konnte eine kleine Wertung erzielen, unterlag aber schließlich doch noch durch eine Kontertechnik gegen die zwei Jahre ältere Münchnerin.
Guido Kramer startete mit einem Handicap ins Turnier. Schulterprobleme hatten schon die Vorbereitung empfindlich gestört und waren auch bei den Meisterschaften noch ein ärgerliches Hindernis. Gegen Philip Pink vom Leipziger Stützpunkt startet er mit einem souveränen Sieg. Der Steinheimer brachte ihn mit zwei sehenswerten Fußwürfen zu Fall und hielt ihn schließlich mit einem Haltegriff fest. Auch gegen Florian Kosch zeigte Kramer schönes Judo. Ein Fußstopwurf brachte ihn die Führung und mit einer Kontertechnik verließ er die Matte als Sieger. Gegen den Trainingskameraden vom Olympiastützpunkt Sindelfingen, Sandro Makatsaria, hatte er an diesem Tag mit seinem Handicup keine Chance und musste den Kampf mit mehreren Wertungen abgeben. In der Trostrunde siegte er noch gegen Wardan Baghdasaryan vom BC Vorpommern mit einer schönen Wurfkombination. Im nächsten Kampf musste er allerdings seiner körperlichen Verfassung Tribut zollen. Gegen Fabian Galand vom UJKC Potsdam konnte er nichts mehr hinzu setzten und musste die Begegnung abgeben. Letztendlich war er jedoch mit Platz sieben zufrieden, obwohl er in seinem letzten Jahr bei den Junioren nach einer Medaille greifen wollte.
Für die Mädchen geht es in zwei Wochen gleich weiter. In Bad Blankenburg steht der erste internationale Wettkampf an.
Olivia Siegemund erkämpft sich Titel

Das JudoTeam Steinheim war Gastgeber der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in der Kirchberger Sporthalle. Zweihundertdreißig Judoka aus fünfundfünfzig Vereinen vom Bodensee bis nach Heidelberg hatten den Weg an die Murr gefunden.
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Das JudoTeam Steinheim war Gastgeber der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in der Kirchberger Sporthalle. Zweihundertdreißig Judoka aus fünfundfünfzig Vereinen vom Bodensee bis nach Heidelberg hatten den Weg an die Murr gefunden.
Die Steinheimer zeigten sich nicht nur als gut organisierter Gastgeber, auch sportlich konnten sie überzeugen. Olivia Siegemund erkämpfte den Titel in der Klasse bis 33 Kilogramm. Vier Siege brachten ihr dabei den Titel. Im ersten Kampf siegte die Elfjährige gegen Leire Arrue vom JSV Tübingen mit Fußfegetechnik und anschließendem Haltegriff. Gegen Greta Hojczyk vom SV Winnenden gelang ihr ein Arbeitssieg. Wiederum vorzeitig siegte die Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Dascha Sapunou von der Judoschule Roman Baur mit O-Uchi-Gari (Große Innensichel) und im Endkampf gegen Leonie Kurfeß vom TSV Bernhausen mit einem sehenswerten Fußwurf.
Annika Rehn (bis 63 Kilogramm) und Celina Scheffold (bis 52 Kilogramm) erkämpften den zweiten und siebten Platz in ihren Klassen.
Scheffold mit zwei knappen Niederlagen keine Medaille

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren blieb Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim in Herne mit einem neunten Platz hinter ihren Erwartungen.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren blieb Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim in Herne mit einem neunten Platz hinter ihren Erwartungen.
Die Vorbereitung auf den Höhepunkt gleich zu Jahresanfang stand unter keinem guten Stern. Kleinere Verletzungen machten der Steinheimerin immer wieder einen Strich durch die Rechnung und am Ende war sie froh, überhaupt bei den nationalen Titelkämpfen antreten zu können. Ihr Anspruch auf eine Medaille kam für das Judotalent nicht von ungefähr. 2013 holte sie den Titel in der Klasse bis 40 Kilogramm und 2014 wurde sie Vizemeisterin in der Klasse bis 44 Kilogramm. In diesem Jahr startete Scheffold wieder eine Klasse höher, bis 48 Kilogramm.
In der ersten Begegnung siegte sie klar gegen Valentina Stengel von der Sportschule Frankfurt an der Oder mit einem Hüftfeger und anschließendem Haltegriff. Gegen Seija Ballhaus vom TSV Glinde gab es einen Kampf auf Messers Schneide. Beide schenkten sie sich nichts. Erst in der Kampfzeitverlängerung kam es zur Entscheidung. Scheffold konnte auf Grund der spartanischen Vorbereitung kräftemäßig nicht mehr mithalten und unterlag durch eine Bestrafung. In der Trostrunde siegte sie gegen Celina Krähmer vom PSV Erfurt und Sarina Nitsche vom VfL Riesa noch vor der Ablauf der regulären Kampfzeit. Der Kampf gegen Lara Kränkel vom BC Karlsruhe war ein Abbild der Begegnung gegen Ballhaus. Vier Minuten hatten beide Kämpferinnen ihre Chancen, aber es kam zu keiner Wertung. Im Golden Score (Kampfzeitverlängerung) wurde ein schlechter Wurfansatz Scheffold Verhängnis. Die Steinheimerin hatte bei ihren Ansatz das Gleichgewicht der Gegnerin nicht gebrochen und bekam dafür die kampfentscheidende Bestrafung.
Die Enttäuschung hat Scheffold bereits verdaut und bereitet sich nun zielstrebig auf die internationalen Herausforderungen vor. Bis Mai stehen drei Wettkämpfe an, das Internationale Turnier in Bad Blankenburg und die European Cups in Teplize (CZE) und Berlin.
An diesem Wochenende stehen die Junioren bei den nationalen Titelkämpfen in Frankfurt an der Oder auf der Matte. Vom JudoTeam Steinheim möchte Rebecca Bräuninger (-63 kg) nach einer Medaille greifen. Guido Kramer (-81 kg) hat trotz einer kleineren Schulterblessur ein Mitspracherecht auf Edelmetall. Unruhe möchte Catrin Schopper in der Klasse bis 57 Kilogramm stiften. Schopper geht erstmals national in dieser Klasse an den Start. Ihre erste Deutsche Meisterschaft bestreitet Lena-Sophie Rehn und dies noch eine Klasse höher, bis 70 Kilogramm.
Podest knapp verpasst

Bei den Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren haben die Gastgeber vom JudoTeam Steinheim einen Podestplatz knapp verpasst.
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Bei den Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren haben die Gastgeber vom JudoTeam Steinheim einen Podestplatz knapp verpasst.
Die Steinheimer Judojugend verpasste einen guten Start in die Meisterschaft und musste eine 2:4-Niederlage gegen die zweite Mannschaft der Sportschule Stuttgart-West hinnehmen. Ein großes Handicap war, dass die Kämpfer aus der Urmenschenstadt die Klasse über 43 Kilogramm nicht besetzen konnten und in zwei weiteren Gewichtsklassen leichtere Kämpfer eingesetzt werden mussten.
In der Trostrunde konnte das Team diesen Nachteil durch kämpferische Leistung etwas kompensieren. Gegen den KSV Esslingen gingen die Kämpfer von der Murr mit einem 3:2-Sieg von der Matte. Auch gegen den TSV Schwieberdingen siegte das JudoTeam. Mit einem 4:3 zogen sie in das kleine Finale ein.
Im Kampf um eine Bronzemedaille kam jedoch wieder zum Tragen, dass nicht alle Klassen optimal besetzt werden konnten. Gegen den VfL Sindelfingen reichte es wiederum nur zu einem 2:4.
Mit Platz fünf ist das JudoTeam Steinheim jedoch für die Landesmeisterschaften am kommenden Samstag qualifiziert und wird dort kämpferisch wieder alles geben. Eine Medaille ist der Wunsch, aber die Gewichtsklassenbelegung bleibt das gleiche Problem.
Im Aufgebot des JudoTeam Steinheim standen: Änis Abdelli, Mats Morlock, Noah Wetzel, Benedikt Neuhoff, Malte Kritzer, Vico Vogelgesang, Yassin Arfaui, Maximilian Höber, Luca Stadlmeir, Benno Schiele, Colin Rieg, Julius Stadtfeld, Antonis Touvielis, Paul-Luis Vaca-Reuter, Julius Ziegner und Paul Godfrey.
männlich
1. Platz Judoschule Roman Baur
2. Platz Sportschule West I
3. Platz VfL Sindelfingen
3. Platz JZ Heubach
5. Platz JudoTeam Steinheim
5. Platz Sportschule West II
7. Platz TSV Schwieberdingen
7. Platz TV Vaihingen/Enz
weiblich
1. Platz Judoschule Roman Baur
2. Platz TSG Backnang
3. Platz SV Fellbach
3. Platz KSV Esslingen
5. Platz TV Vaihingen/Enz




































































































































