Judo mit Papa beim JudoTeam Steinheim

»Judo mit Papa« wird beim JudoTeam Steinheim zur Tradition. Schon zum dritten Mal in Folge gibt es dieses Angebot in den Weihnachtsferien. Die Väter haben Zeit und bei den Kindern kommt keine Langeweile auf. An einem Vormittag konnten sie mit den Papas ihren Sport treiben und hatten dabei jede Menge Spaß.
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»Judo mit Papa« wird beim JudoTeam Steinheim zur Tradition. Schon zum dritten Mal in Folge gibt es dieses Angebot in den Weihnachtsferien. Die Väter haben Zeit und bei den Kindern kommt keine Langeweile auf. An einem Vormittag konnten sie mit den Papas ihren Sport treiben und hatten dabei jede Menge Spaß.
Die Fünf- bis Neunjährigen zeigten dabei ihr Judokönnen und die Papas lernten die ersten Judogriffe mit Unterstützung ihrer Sprösslinge. Zum Warm-up gab es schon die erste Herausforderung für Groß und Klein, der Koordinationsparcours hatte seine Tücken, wurde aber meisterlich bewältigt. Bei der Falltechnik konnte der Judonachwuchs »Lehrer« sein. Genau analysierten sie die Falltechnik ihrer Väter und gaben stolz Hinweise zur Korrektur. Die erste Wurftechnik durften die Papas miteinander ausführen, wieder unter der kritischen Beobachtung der Kinder. Das Rangeln und Raufen fehlte natürlich auch nicht. Im Bodenkampf mussten sich die Papas gleich gegen zwei Kinder behaupten. Zum Abschluss der Trainingseinheit gab es noch Teamspiele und beim »Reiterkampf« ging es hoch her. Bei einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück sammelten alle wieder Kräfte und »fachsimpelten« über den Judosport und seine Vorzüge. Für alle war es ein tolles Event und sicherlich hatte der ein oder andere Papa noch am nächsten Tag eine kleine Erinnerung, den Muskelkater.
Bronze für Scheffold bei Deutschen Pokalmeisterschaften

Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen und Männer erkämpfte Steinheims Judotalent, Jana Scheffold in Künzell eine Bronzemedaille in der Klasse bis 48 Kilogramm.
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Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen und Männer erkämpfte Steinheims Judotalent, Jana Scheffold in Künzell eine Bronzemedaille in der Klasse bis 48 Kilogramm.
Nach einem Freilos traf sie auf Anika Walldorf vom JC Kim-Chi Wiesbaden. In der ersten Minute ließ sich die Steinheimerin von einem Uchi-Mata-Ansatz der Hessin überraschen und musste dafür eine kleine Wertung abgeben. Besonnen kämpfte Scheffold weiter und erzielte den Ausgleich mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel). Im Bodenkampf führte sie die Technik zu einem sauberen herausgearbeiteten Haltegriff weiter und holte sich damit den vorzeitigen Sieg.
Im Halbfinale setzte sie Jasmine Seifert vom KSV Budokan Heiligenstadt von Beginn unter Druck und brachte sie auch zu Fall. Diese Aktionen waren dem Kampfrichter allerdings keine Zähler wert. Einen kleinen Vorteil konnte sich Scheffold dadurch aber doch herausarbeiten, denn Seifert bekam eine Bestrafung wegen Inaktivität. Ein gleichwertiger Wurfansatz der Thüringerin wurde mit einer kleinen Wertung belohnt. Diese war trotz der dominanten Kampfesführung von Scheffold schließlich kampfentscheidend.
Im kleinen Finale wollte Scheffold unbedingt das Ticket für die nationalen Titelkämpfe lösen. Gegen Grete Riegert setzte sie gleich zu Beginn ein Achtungszeichen. Mit einem O-Goshi (Großer Hüftwurf) erzielte sie eine große Wertung. Bronzenes Edelmetall sicherte sie sich mit einer Selbstfalltechnik noch vor Ablauf der ersten Kampfminute.
Das JudoTeam Steinheim reist nun am 22. Januar 2016 mit einem Quartett zu den Deutschen Einzelmeisterschaften nach Hamburg. Neben Jana Scheffold werden auch Guido Kramer, Rebecca Bräuninger und Steffen Hoffmann in der Hansestadt auf der Matte stehen.
Guido Kramer wird Baden-Württembergischer Meister
Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Männer erkämpfte sich Guido Kramer souverän den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. In seinem Auftaktkampf siegte er gegen Stumani Souhall vom BC Karlsruhe. Gegen Julian Stiebeling vom JC Herrenberg sicherte sich der Steinheimer die Finalteilnahme durch eine große Außensichel.
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Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Männer erkämpfte sich Guido Kramer souverän den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. In seinem Auftaktkampf siegte er gegen Stumani Souhall vom BC Karlsruhe. Gegen Julian Stiebeling vom JC Herrenberg sicherte sich der Steinheimer die Finalteilnahme durch eine große Außensichel.
Im Endkampf sicherte sich der Kämpfer aus der Urmenschenstadt goldenes Edelmetall souverän gegen Benjamin Lütjens von der TSG Backnang mit einem tiefen Schulterwurf. Kramer ist damit einer der drei Steinheimer Kämpfer, die bereits einen Startplatz für die Deutschen Einzelmeisterschaften haben. Steffen Hoffmann und Rebecca Bräuninger sind als Nationalkaderathleten auf die im Januar in Hamburg stattfindenden nationalen Titelkämpfe bereits gesetzt.
Bei den am kommenden Wochenende stattfindenden Deutschen Pokalmeisterschaften in Künzell können sich noch Felix Huber und Jana Scheffold qualifizieren. Felix Huber hat sich mit Platz drei bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in der Klasse bis 60 Kilogramm für die Pokalmeisterschaften qualifiziert. Scheffold wurde nach ihrem ersten Platz beim Bundessichtungsturnier in Mannheim vom Landesverband für diese Meisterschaft in der Klasse bis 48 Kilogramm nominiert.
Luca Stadlmeir wir Württembergischer Meister

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich Luca Stadlmeier in Schwieberdingen den Titel in der Klasse bis 37 Kilogramm.
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Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich Luca Stadlmeier in Schwieberdingen den Titel in der Klasse bis 37 Kilogramm.
In der ersten Begegnung erzielte Stadlmeier gegen Maximilian Hahn aus Tübingen eine mittlere Wertung mit einer Fußfegetechnik. Anschließend konnte er den Kampf noch vorzeitig mit einem Haltegriff beenden. Max Müller vom TSV Freudenstadt bezwang das Steinheimer Nachwuchstalent mit einem Fußstoppwurf. Im Halbfinale spielte Stadlmeir erneut seine Stärke, die Fußwürfe aus und punktete gegen Samuel Liebert von der Judoschule Roman Baur aus Leonberg. Auch im Bodenkampf hat der Elfjährige seine Qualitäten und sicherte sich die Finalteilnahme mit einem sauber herausgearbeiteten Haltegriff. Im Endkampf brachte sine strukturierte Bodenarbeit den ausschlaggebenden Erfolg gegen den Südwürttembergischen Meister Eric Rempel aus Nürtingen. Stadlmeir konnte sich über seinen ersten Landesmeistertitel freuen.
Mats Morlok, bis 28 Kilogramm, und Julius Stadtfeld, bis 40 Kilogramm, verpassten mit fünften Plätzen knapp einen Platz auf dem Podest.
Scheffold siegt beim Sichtungsturnier

Über 220 Judoka aus der gesamten Bundesrepublik gingen bei der 40. Auflage des Wolfgang-Welz-Gedächtnis-Turnier in Mannheim auf die Matten. In der Quadratstadt kämpften die Junioren um die Medaillen und eine Standortbestimmung für die neue Saison. Schon traditionell werden an Rhein und Neckar die Weichen für die kommende Meisterschaftssaison der u21 gestellt.
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Über 220 Judoka aus der gesamten Bundesrepublik gingen bei der 40. Auflage des Wolfgang-Welz-Gedächtnis-Turnier in Mannheim auf die Matten. In der Quadratstadt kämpften die Junioren um die Medaillen und eine Standortbestimmung für die neue Saison. Schon traditionell werden an Rhein und Neckar die Weichen für die kommende Meisterschaftssaison der u21 gestellt.
Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim konnte in der Klasse bis 48 Kilogramm dabei, unter den Augen von Bundestrainer Claudiu Pusa, den obersten Podestplatz erkämpfen. Die Steinheimerin benötigte dabei für ihren Erfolg fünf Siege. Gegen die Berlinerin Janina Teßmann kam sie mit einem Handwurf zum Erfolg. Die erzielte kleine Wertung reichte für den Sieg. Gegen Jana Schmitz aus NRW kam sie vorzeitig mit einer Fußhakeltechnik zum Erfolg. Melina Weber, ebenfalls aus NRW, konnte die Schülerin vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach mit der gleichen Technik ebenfalls vorzeitig bezwingen. Auch Eva Jungblut aus NRW hatte an diesem Tag der Kämpferin aus der Urmenschenstadt nichts entgegen zu setzen. Scheffold siegte vorzeitig mit einem Hüftwurf. Im letzten Kampf des Tages traf sie auf Jessica Keil aus Bayern. Die Bajuvarin konnte Scheffold zwar nicht zu Fall bringen, aber durch die intensiven Angriffe der Steinheimerin kassierte Keil die kampfentscheidenden Bestrafungen. Auf diesem Ergebnis kann die Kämpferin vom JudoTeam Steinheim für die Saison in der neuen Altersklasse aufbauen. In den nächsten Wochen versucht sie allerdings bei den Frauen mitzuspielen. Als nächstes stehen die deutschen Pokalmeisterschaften auf dem Programm.
JudoTeam Steinheim mit Mannschaftskooperation erfolgreich

Schon einige Jahre hat sich die Zusammenarbeit mit dem JZ Heubach bewährt. Olivia Siegemund wurde mit der Kampfgemeinschaft JZ Heubach/JudoTeam Steinheim bei dem erstmals ausgetragenen deutschen Jugendpokalmeisterschaften der unter Vierzehnjährigen mit dem Team fünfte. In Senftenberg waren dabei 29 Mädchenmannschaften aus der gesamten Bundesrepublik am Start und die Großbottwarerin konnte einige Punkte zum Erfolg beisteuern.
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Schon einige Jahre hat sich die Zusammenarbeit mit dem JZ Heubach bewährt. Olivia Siegemund wurde mit der Kampfgemeinschaft JZ Heubach/JudoTeam Steinheim bei dem erstmals ausgetragenen deutschen Jugendpokalmeisterschaften der unter Vierzehnjährigen mit dem Team fünfte. In Senftenberg waren dabei 29 Mädchenmannschaften aus der gesamten Bundesrepublik am Start und die Großbottwarerin konnte einige Punkte zum Erfolg beisteuern.
Am gleichen Wochenende startet die unter achtzehnjährige Frauen-Kampfgemeinschaft Heubach/Steinheim in Pforzheim bei den Süddeutschen Meisterschaften in Pforzheim. Auch hier konnte das gemischte Team Lorbeeren sammeln. Mit dem Sieg über die Kampfgemeinschaft Pfaffenweiler/Eppelheim sicherten sie sich dabei Bronze. Ursprünglich war ein Finalplatz angepeilt, aber Gewichtsklassenwechsel und Verletzungen machten einen Strich durch die Rechnung. So freuten sich Mira Hampp, Jana Scheffold und Lena-Sophie Rehn mit Heubach über einen dritten Platz.
Weitere Steinheimer Legionäre waren für die Bundesliga erfolgreich. Nach einer langen Saison in der ersten Liga wurde Rebecca Bräuninger mit dem JSV Speyer Deutscher Meister, Steffen Hoffmann mit dem KSV Esslingen deutscher Vizemeister. Guido Kramer verpasste mit der TSG Backnang mit Platz zwei in der zweiten Liga knapp den Aufstieg in die höchste deutsche Liga.



Olivia Siegemund sichert sich bronzenes Edelmetall
Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim im bayerischen Mainburg einen dritten Platz.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim im bayerischen Mainburg einen dritten Platz.
Die zwölfjährige Nachwuchskämpferin musste im ersten Kampf gleich gegen die Bayerische Meisterin Danja Dorowskich vom TV Jahn Nürnberg eine Niederlage einstecken. Mit zwei vorzeitigen Siegen durch eine große Außensichel kämpfte sie sich in der Trostrunde ins kleine Finale.
Im Kampf um Platz drei stand sie Greta Hojczyk vom SV Winnenden gegenüber. Gegen die Württembergische Meisterin hatte die Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasium bei den Landestitelkämpfen das Finale knapp verloren. Bronzenes Edelmetall sicherte sich Siegemund gegen Hojczyk mit einer Fußfegetechnik.
Annika Rehn erwischte keinen guten Tag. Die Württembergische Vizemeisterin bis 63 Kilogramm konnte bei den Gruppenmeisterschaften nicht nach einer Medaille greifen.





























































