Catrin Schopper wird Süddeutsche Meisterin bei den Frauen

Bei den Süddeutschen Meisterschaften der Frauen erkämpfte sich Catrin Schopper vom JudoTeam Steinheim in Heilbronn den obersten Podestplatz in der Klasse bis 57 Kilogramm. Erst einen Tag zuvor hatte Schopper erfolgreich die Prüfung zu ihrem ersten Meistergrad abgelegt und darf nun den schwarzen Gürtel tragen.
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Bei den Süddeutschen Meisterschaften der Frauen erkämpfte sich Catrin Schopper vom JudoTeam Steinheim in Heilbronn den obersten Podestplatz in der Klasse bis 57 Kilogramm. Erst einen Tag zuvor hatte Schopper erfolgreich die Prüfung zu ihrem ersten Meistergrad abgelegt und darf nun den schwarzen Gürtel tragen.
Im Wettkampf konnte sich Catrin Schopper in den Vorrundenkämpfen mit ihrer Spezialtechnik dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) durchsetzen. In ihrem ersten Kampf ging sie dabei bereits nach zehn Sekunden gegen Daniela Hörl vom TSV Peiting von der Matte. Regina Hirsch vom DKK Aschaffenburg besiegte die Schülerin vom Otto-Hahn Gymnasium Ludwigsburg mit einer Gegendrehtechnik ebenfalls vorzeitig. Zwei Wertungen gegen Jessica Grether vom PS Karlsruhe brachten sie ins Finale der Meisterschaft. Dort machte sie gegen Margarita Diede vom JSC Heidelberg einen guten Kampf und sicherte sich den Meistertitel in dieser Klasse.
In drei Wochen geht es für Schopper dann vor heimischem Publikum um Medaillen: Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften steht sie dann in Kirchberg an der Murr auf der Judomatte.
Olivia Siegemund wird Süddeutsche Vizemeisterin

Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim in Backnang die Silbermedaille in der Klasse bis 36 Kilogramm.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim in Backnang die Silbermedaille in der Klasse bis 36 Kilogramm.
In ihrem ersten Kampf siegte sie schon nach wenigen Sekunden souverän mit einer großen Außensichel gegen Hanna Plafinger aus Bad Reichenhall. Gegen Michelle Hesse vom PSV Nürnberg kam die Großbottwarerin mit zwei schönen Fußfegewürfen zum Erfolg und sicherte sich damit die Finalteilnahme. Den Endkampf bestritt Siegemund gegen die bayerische Meisterin Amelie Lenhard vom TSV München Großhadern auf Augenhöhe. Eine kleine Unachtsamkeit entschied die Begegnung. Das Steinheimer Judotalent ließ sich bei einer Mattenrandsituation aus der Kampffläche schieben. Das Verlassen der Matte wird mit Shido (kleine Bestrafung) gewertet. Dies brachte die Kampfentscheidung, denn eine Wertung konnte Siegemund nicht mehr erzielen. Nach einer kurzen Enttäuschung konnte sich die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg über Platz zwei freuen.
Drei Steinheimer Judoka dürfen zu den Süddeutschen Meisterschaften

Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren schafften es drei Judoka vom JudoTeam Steinheim auf das Podest und qualifizierten sich damit für die Süddeutschen Titelkämpfe.
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Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren schafften es drei Judoka vom JudoTeam Steinheim auf das Podest und qualifizierten sich damit für die Süddeutschen Titelkämpfe.
Luca Stadlmeir (bis 40 Kilogramm) startet mit einer Niederlage gegen den späteren Landesmeister Daniel Paulsin vom TSV Erbach. Nach einem guten Kampf unterlag Stadlmeir durch einen Haltegriff. In der Trostsunde setzte er sich gegen Florian Hörig vom TV Vaihingen/Enz mit einem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) durch. Mit gleicher Technik sicherte sich er einen Wertungsvorteil gegen Felix Klinger von der TSG Backnang, bevor er diesen mit einem Armhebel zur Aufgabe zwang und sich einen dritten Platz sicherte. Eine sehr gute Leistung des Zwölfjährigen in seinem ersten Jahr in dieser Altersklasse.

Ein Klasse höher (bis 43 Kilogramm) war Simon Rotter an den Start gegangen. Seine ersten beiden Kämpfe beendete er vorzeitig gegen Jan Volz vom JV Nürtingen und Christina Ließ vom TSB Ravensburg mit Uchi-Mata und anschließendem Haltegriff. Im Halbfinale unterlag er dem späteren Erstplatzierten mit einem Schulterwurf. Bronzenes Edelmetall und die Fahrkarte zu den Süddeutschen Titelkämpfen sicherte sich der Kämpfer aus der Urmenschenstadt souverän nach zehn Sekunden mit Uchi-Mata gegen Julius Kalfier vom TSB Ravensburg.
Olivia Siegemund (bis 36 Kilogramm) unterlag, nach einem Sieg gegen Lea Deininger von der TSG Backnang, durch eine Fußtechnik im Endkampf gegen Leire Arrue vom JSV Tübingen. Die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg ist damit als Vizemeisterin bei den Süddeutschen Meisterschaften in Backnang am Start.
Steffen Hoffmann siegt beim European Cup in Finnland

Steffen Hoffmann vom JudoTeam Steinheim is back. Bei seinem ersten Wettkampf nach längerer Verletzungspause erkämpft sich der Steinheimer den obersten Podestplatz in Tampere (Finnland).
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Steffen Hoffmann vom JudoTeam Steinheim is back. Bei seinem ersten Wettkampf nach längerer Verletzungspause erkämpft sich der Steinheimer den obersten Podestplatz in Tampere (Finnland).
In der Klasse bis 66 Kilogramm waren zwanzig Starter aus elf Nationen an den Start gegangen, um sich bei ihren Nationen für den nächsten Olympiazyklus zu empfehlen.
Hoffmann legte einen guten Start auf die Matte, mit einem vorzeitigen Sieg gegen den Finnen Stefan Ronkko nach der ersten Kampfminute war er schon eine Runde weiter. Den Israeli Amit Bobovich holte der amtierende Deutsche Meister bereits nach elf Sekunden mit seiner Spezialtechnik, dem Uchi-Mata, von den Füßen. Den Einzug ins Finale schaffte der Steinheimer über Farid Ben Ali aus Frankreich. Nach einer Schrecksekunde, ob ein Wurfansatz des Franzosen zählbar war, klärte es Hoffmann mit einem vollem Punkt.

Im Endkampf traf er auf den als Nummer eins gesetzten Alexander Raskopine aus Israel. Schon in Führung liegend, beendete Hoffmann den Kampf vorzeitig mit einer schönen Fußwurfkombination. An diesem Wochenende geht es für den Kämpfer aus der Urmenschenstadt auf internationaler Bühne weiter. Er startet beim European Cup in Belgrad (Serbien). Ebenso wird dort Catrin Schopper vom JudoTeam Steinheim erstmals bei den Frauen an den Start gehen. Eine Woche später wird Rebecca Bräuninger bei den European Open in Glasgow (Großbritannien) international wieder angreifen.
Steinheimer Judo-Nachwuchs bringt den Steppi-Pokal nach Hause

Beim vierten Steppipokal hatte das JudoTeam Steinheim an zwei Tagen über 300 kleine Gäste aus 36 Judovereinen zu Besuch in der Kirchberger Sporthalle.
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Beim vierten Steppipokal hatte das JudoTeam Steinheim an zwei Tagen über 300 kleine Gäste aus 36 Judovereinen zu Besuch in der Kirchberger Sporthalle.
In der Altersklasse unter zehn Jahren fand der neu eingeführte Steinzeit-Fitness-Check großen Anklang. Neben dem Judowettkampf drehte sich an vier Stationen alles um steinzeitliche Themen. Beim »Felsentransport« mussten Medizinbälle über wacklige Hindernisse transportiert werden. Die »Flucht vor dem Säbelzahntiger« ging ebenfalls über einen anspruchsvollen Parcours. In der »Steinzeitwerkstatt« konnten die Nachwuchsjudoka steinzeitliche Amulette formen und »Auf der Jagd« konnten Mammuts, Säbelzahntiger und Bären mit einer Schleuder erlegt werden.
Nicht nur organisatorisch war das JudoTeam Steinheim ein Sieger – auch sportlich konnte der eigene Nachwuchs überzeugen. Gleich elf Kinder schafften es auf das oberste Treppchen. Erst Plätze in ihren Klassen belegten Patricia Stutz, Piet Morlok, Ole und Tim Kunkel, Milo Ernstmeier, Keno und Peres Mosolf, Nico Zwicker, Gustav Becker, Nico Zwicker und Lennard Vogelgesang. Einen zweiten Platz erkämpften Ida Stadtfeld, Julia Merkel, Martin Köpf, David Ulrich, Dylan Wiebeck, Jacob Doberschütz, Yann-Luca Vaca-Reuter und Oskar Becker. Dilara Wagner, Ville Valorinta, Joshua Hall, Heiko Bollinger, Oskar Tonn und Valentin Fleischle konnten mit ihren dritten Plätzen wertvolle Punkte für die Vereinswertung beisteuern. Diese ging beim vierten Steppipokal mit 80 Punkten an das JudoTeam Steinheim, Platz zwei erkämpfte die Judoschule Roman Baur mit 55 Punkten und der dritte Platz ging an den KSV Esslingen mit 47 Punkten.
Bei den unter Zwölfjährigen erkämpften sich Dilay Yilmaz, Mats Morlok und Philipp Doberschütz vom JudoTeam Steinheim den obersten Podestplatz. Zweite Plätze gingen an Noah Wezel, Vico Vogelgesang und Linus Stadtfeld. Sophia Mindt, Moritz Ulrich, Nico Tiefenbrunner und Paul-Luis Vaca-Reuter schafften es mit dritten Plätzen ebenfalls auf einen Podestplatz.
Der Steppipokal ging in dieser Altersklasse mit 37 Punkten an die TSG Backnang. Die Gastgeber konnten mit 28 Punkten Platz zwei belegen und mit jeweils 23 Punkten kamen die Judoschule Roman Baur und das Judozentrum Heubach auf Rang drei.
Schopper sichert sich Bronze beim European Cup in Prag

Beim European Cup der Junioren in der tschechischen Hauptstadt sind 400 Judoka aus 35 Nationen an den Start gegangen. Catrin Schopper vom JudoTeam Steinheim sicherte sich bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 57 Kilogramm. Das Podest verpasste Jana Scheffold in der Klasse bis 48 Kilogramm mit einem fünften Platz nur knapp.
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Beim European Cup der Junioren in der tschechischen Hauptstadt sind 400 Judoka aus 35 Nationen an den Start gegangen. Catrin Schopper vom JudoTeam Steinheim sicherte sich bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 57 Kilogramm. Das Podest verpasste Jana Scheffold in der Klasse bis 48 Kilogramm mit einem fünften Platz nur knapp.
Catrin Schopper legte in Prag einen blitzsauberen Start hin. Bereits nach zehn Sekunden holte sie die Italienerin Costanza De Santis mit ihrer Spezialtechnik dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) von den Füßen. Gegen Noa Even aus Israel brauchte die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg fast die vollständige Kampfzeit, konnte sich aber dennoch den vorzeitigen Sieg mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) sichern. Im Halbfinale traf Schopper auf die Türkin Ilayda Seyis. Beide bestritten einen starken Kampf und schenkten sich nichts. Ein Kampf auf Augenhöhe, doch Schopper fehlte das Quäntchen Glück, um mit einem ihrer starken Wurfansätze die entscheidende Wertung zu erzielen. Die Entscheidung fiel in der Kampfzeitverlängerung, mit einem Hüftwurfansatz erzielte die Türkin die kleine und entscheidende Wertung.
Im Kampf um Platz drei siegte die Steinheimer Kämpferin souverän gegen die Lokalmatadorin Reanta Zachova aus Tschechien mit Uchi-Mata noch vor Ablauf der ersten Kampfminute. Ihrem Saisonziel, einer Nominierung für die Europameisterschaften im September in Malaga, ist Catrin Schopper nach zwei fünften Plätzen mit dieser Medaille ein Stück näher gekommen. Die nächste große Herausforderung wartet aber bereits am Wochenende beim European Cup in Berlin. In der Hauptstadt werden fast 600 Judoka aus 38 Nationen vertreten sein. Dort möchte sich Schopper unter den Augen von Bundestrainer Claudiu Pusa für die kontinentalen Titelkämpfe empfehlen.
Jana Scheffold wird in Berlin ebenfalls wieder antreten. Mit ihrem fünften Platz in Prag konnte sie in ihrem ersten Jahr bei den Junioren schon etwas an der Erfolgstür anklopfen. Vielleicht schafft es die Steinheimerin diese in Berlin schon ein wenig zu öffnen.
JudoTeam Steinheim qualifiziert sich für Deutschen Jugendpokal

Beim Ausscheid des Württembergischen Judoverbandes für den Deutschen Jugendpokal der Jugend unter vierzehn Jahren schaffte das JudoTem Steinheim die Qualifikation. Mit drei souveränen Siegen gegen den TSV Schwieberdingen (3:1), den Gastgeber vom KSV Holzgerlingen (4:0) und den JV Nürtingen (4:1) sicherte sich der Steinheimer Judonachwuchs die Teilnahme am nationalen Wettbewerb.
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Beim Ausscheid des Württembergischen Judoverbandes für den Deutschen Jugendpokal der Jugend unter vierzehn Jahren schaffte das JudoTem Steinheim die Qualifikation. Mit drei souveränen Siegen gegen den TSV Schwieberdingen (3:1), den Gastgeber vom KSV Holzgerlingen (4:0) und den JV Nürtingen (4:1) sicherte sich der Steinheimer Judonachwuchs die Teilnahme am nationalen Wettbewerb.
Nur gegen die Kämpfer vom TSV Erbach musste das JudoTeam eine Niederlage einstecken. Den einzigen Punkt, nach harten Kämpfen, sicherte sich Moritz Fischer zum Endstand von 1:4: Platz zwei beim Württembergischen Jugendpokal und damit die Qualifikation für den Deutschen Jugendpokal.
Im November reist die Mannschaft nach Senftenberg zum nationalen Vergleich. Dort kann sie wiederum nur als Quartett auf der Matte stehen, die Klasse über 55 Kilogramm kann nicht besetzt werden und somit geht wieder ein Punkt kampflos an die Konkurrenz.
Steinheims Mädchen hatten sich mit dem JZ Heubach zu einer Kampfgemeinschaft zusammengeschlossen. In der einzigen Kampfpaarung beim Württembergischen Jugendpokal siegten sie souverän mit 3:1. Steinheims Olivia Siegemund erkämpfte ihren Sieg mit Hüftwurf und anschließendem Haltegriff. Franziska Fleischle schaffte es, nach anfänglichen Fehlern in der Wurfausführung, den Punkterückstand während des Kampfverlaufes noch auszugleichen und erzielte ein Unentschieden. Die Kampfgemeinschaft JZ Heubach/JudoTeam Steinheim hat mit dem Sieg, wie schon im letzten Jahr, die Fahrkarte zum Deutschen Jugendpokal gelöst.
Überzeugen konnten alle Steinheimer Talente bei ihren Kämpfen durch schönes und vielseitiges Judo und der Arbeit im Bodenkampf. Im Steinheimer Aufgebot standen: Änis Abdelli, Malte Kritzer, Luca Stadlmeir, Julius Stadfeld, Julius Ziegner und Moritz Fischer. (tk) ffffffff
Gürtelprüfung

Ihre erste Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel haben erfolgreich bestanden:
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Ihre erste Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel haben erfolgreich bestanden:
Patricia Stutz
Heiko Bollinger
Simao Salgueiro Marques
Nelson Salgueiro Marques
Xenina Merkle
Ville Valorinta
Joshua Hall
Gustav Becker
Lina Schiele
Martin Köpf
Imogen Hall
Judosafari beim JudoTeam Steinheim
Über dreißig Nachwuchsjudoka sind bei der Judosafari des JudoTeam Steinheim an den Start gegangen. Dabei jagten die unter Zehnjährigen Trophäen vom Gelben Känguru bis zum Schwarzen Panther.
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Über dreißig Nachwuchsjudoka sind bei der Judosafari des JudoTeam Steinheim an den Start gegangen. Dabei jagten die unter Zehnjährigen Trophäen vom Gelben Känguru bis zum Schwarzen Panther.
Punkte gab es für den Athletikwettbewerb mit Medizinballweitstoß, Sprung und Lauf. Auch für Kreativität gab es Punkte. Gestaltet wurde eine ganz persönliche Spardose, natürlich mit den Safaritieren. Gewertet wurde auch im Judo. In kleineren Gruppen kämpfte der Judonachwuchs um wertvolle Zähler.
Gelbes Känguru: Marc und Tom Stottmeister
Roter Fuchs: Johanna Stadtfeld, Henry Stöhr, Nico Tiefenbrunner, Nelson Salgueiro Marques, Valentin Fleischele, Jacob Doberschütz, David Ulrich, Noelle Trinks, Tim Schneider, Simao Salgueiro Marques und Lina Schiele
Grüne Schlange: Ida und Linus Stadtfeld, Celina Schöttner, Xenina Merkle, Dilara Wagner und Lennard Vogegesang
Blauer Adler: Sophia Mindt, Phillipp Doberschütz, Yann-Luca Vaca-Reuter, Lina Palus, Peres Mosolf, Gustav Becker und Piet Morlok
Brauner Bär: Vico Vogelgesang, Piet und Mats Morlok, Felix Eigen, Keno Mosolf und Oskar Becker
Schwarzer Panther: Tim und Ole Kunkel
Als besondere Überraschung wurde die Siegerehrung von den Männer des Ligateams durchgeführt. Nach den sportlichen Anstrengungen der Kinder mussten auch die Eltern ihre sportlichen Leistungen unter Beweis stellen. Motiviert durch die lautstarken Anfeuerungsrufe ihrer Sprösslinge absolvierten sie mit viel Spaß Teamspiele mit Luftballons und Sackhüpfen. Zum Abschluss genossen alle noch bei Burgern vom Grill bei einer gemütlichen Vereinshocketse den Abend.








































































































