Olivia Siegemund auf dem obersten Treppchen

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpfte Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis vierzig Kilogramm.
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Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpfte Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis vierzig Kilogramm.
Bei ihrem ersten Start in der neuen Altersklasse konnte das Superleichtgewicht gleich überzeugen. Mit zwei vorzeitigen Siegen gegen Nina Greiner vom TSV Albertshausen und Kiana Speer vom VfL Sindelfingen sicherte sie sich souverän den Titel. Dabei kam das Steinheimer Judotalent mit ihrer Spezialtechnik dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) zum Erfolg. In zwei Wochen geht es nun für die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg zu den Süddeutschen Meisterschaften nach Heilbronn. Dort will sie sich erstmals die Fahrkarte zu den Deutschen Meisterschaften sichern.
Bildimpressionen

Hier einige Bilder aus den letzten Wochen.„Bildimpressionen – 23.01.2018“
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Hier einige Bilder aus den letzten Wochen.„Bildimpressionen – 23.01.2018“
Weihnachtsfeier
Climbmax
Indoor Beach Training
Sichtungslehrgang
JudoTeam Steinheim packt mit an

Toll, dass der Württembergische Judoverband die Deutschen Einzelmeisterschaften im Judo nach Stuttgart geholt hatte. Die Vorbereitung eines solchen Events kostet viel Zeit und benötigt die Unterstützung der regionalen Vereine.
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Toll, dass der Württembergische Judoverband die Deutschen Einzelmeisterschaften im Judo nach Stuttgart geholt hatte. Die Vorbereitung eines solchen Events kostet viel Zeit und benötigt die Unterstützung der regionalen Vereine.
Der Verband konnte sich im Vorfeld wie immer auf das JudoTeam Steinheim verlassen. Über zwanzig fleißige ehrenamtliche Helfer vom Steinheimer Judoverein legten eine Mattenfläche von über fünfhundert Quadratmetern in der Scharrena Stuttgart aus. Des weiteren mussten Tische aufgestellt und dekoriert werden, Länderfahnen aufgehangen und das Siegerpodium hergerichtet werden. So entstanden gute Wettkampfbedingungen für über 400 Starter und ein tolle Hallenatmosphäre bei vollen Zuschauerrängen. Organisator Gerd Lamsfuss bedankte sich für die Unterstützung beim JudoTeam Steinheim und kann bei kommenden großen Events wieder auf die Steinheimer Judoka zählen. Für das JudoTeam Steinheim selbst kommt in diesem Jahr eine weitere Herausforderung zu: am 20./21. Oktober 2018 sind sie Gastgeber der Deutschen Pokalmeisterschaften.
Sportliches Highlight zum Jahresabschluss

Das JudoTeam Steinheim nutzte den Adler-Cup in Frankfurt am Main für den sportlichen Jahresabschluss seiner Judojugend und erkämpfte dreizehn Medaillen. Mit einundzwanzig Kindern ging es ohne Eltern nach Hessen. Dies war vor allem für die jüngsten Judoka eine ganz neue Erfahrung. Trainerin Trixi Kästle wurde dabei von ihren international erfahren Judoka Rebecca Bräuninger, Steffen Hoffmann, Catrin Schopper und Felix Huber unterstützt. In der Bankenmetropole sind an zwei Tagen über 1.600 Sportler aus 265 Vereinen und 25 Nationen an den Start gegangen.
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Das JudoTeam Steinheim nutzte den Adler-Cup in Frankfurt am Main für den sportlichen Jahresabschluss seiner Judojugend und erkämpfte dreizehn Medaillen. Mit einundzwanzig Kindern ging es ohne Eltern nach Hessen. Dies war vor allem für die jüngsten Judoka eine ganz neue Erfahrung. Trainerin Trixi Kästle wurde dabei von ihren international erfahren Judoka Rebecca Bräuninger, Steffen Hoffmann, Catrin Schopper und Felix Huber unterstützt. In der Bankenmetropole sind an zwei Tagen über 1.600 Sportler aus 265 Vereinen und 25 Nationen an den Start gegangen.
Sportlich konnte das JudoTeam Steinheim mithalten und belegte in der Vereinswertung einen beachtlichen neunzehnten Rang. Vor allem die jüngeren Judoka konnten sich ganz vorn behaupten. Nachdem es am ersten Tag bei den unter zwölfjährigen noch nicht ganz so gut lief, konnten sie eine Altersklasse tiefer ganz vorne mitmischen. Den obersten Podestplatz erkämpften Oskar Becker, Tim und Ole Kunkel. Über zweite Plätze freuten sich Piet Morlok, Yann-Luca Vaca Reuter und Felix Eigen. Dabei mussten sich die Judoka teilweise gegen Konkurrenz aus der Ukraine, Belgien und Rumänien durchsetzen.
Bei den Älteren schafften es Olivia Siegemund, Mats Morlok und Moritz Fischer auf das Podest. Siegemund konnte gleich zwei Medaillen erkämpfen. In der Altersklasse unter fünfzehn Jahren holte sie Silber und einen Tag später bei den unter Siebzehnjährigen nochmals Silber eine Gewichtsklasse höher kämpfend. Einen dritten Platz belegte Mats Morlok bei den unter Fünfzehnjährigen, sowie auch Moritz Fischer. Weitere gute Platzierungen erkämpften Luca Stadlmeir mit einem fünften und einem siebten Platz und Colin Rieg mit Platz fünf. Beide schafften es trotz guter Kämpfe nicht auf das Podest. Auch wenn es nicht alle des Steinheimer Judonachwuchses in die vorderen Ränge schafften, war das Turnier und dieses Vereinsevent für alle ein tolles Wochenende mit viel Teamspirit und neuen Erfahrungen.
Das JudoTeam Steinheim aus Sicht eines Judoka
Hallo mein Name ist Moritz Fischer, ich bin 14 Jahre alt und mache Judo seit ich sechs bin. Mein Heimatverein ist das JudoTeam Steinheim. Zum Judo bin ich durch einen Freund gekommen, der nicht alleine »schnuppern« wollte. Aus dem Schnuppern ist mittlerweile viermaliges Training in der Woche geworden. Meine Eltern, die davor nichts mit Judo am Hut hatten, sind auch im Verein eingebunden. Also, Judo bestimmt sozusagen oft unsere Familienplanungen.
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Hallo mein Name ist Moritz Fischer, ich bin 14 Jahre alt und mache Judo seit ich sechs bin. Mein Heimatverein ist das JudoTeam Steinheim. Zum Judo bin ich durch einen Freund gekommen, der nicht alleine »schnuppern« wollte. Aus dem Schnuppern ist mittlerweile viermaliges Training in der Woche geworden. Meine Eltern, die davor nichts mit Judo am Hut hatten, sind auch im Verein eingebunden. Also, Judo bestimmt sozusagen oft unsere Familienplanungen.
Unser Training ist sehr vielseitig. Montags trainiere ich mit den »Großen« Technik und Randori, mittwochs steht Kraft und Fitness mit Techniktraining an, donnerstags laufen wir, bevor wir trainieren und freitags machen wir Bodentraining.
Vor den Sommerferien bereiteten wir uns auf die Aktion »Mit Sicherheit starke Kids« vor. Das bedeutete Sondertrainingseinheiten. Wir spürten viele Muskeln, die wir davor nicht kannten. In der Gruppe machen solche Aktionen sehr viel Spaß und wir sind alle gute Freunde. Auf meine Judokas kann ich immer zählen. Ziel des Sondertrainings war der Showact am Verkaufsoffenen Sonntag in Steinheim. Wir präsentierten die Vielfalt des Judosports den Einwohnern. Neben Judo haben wir Animal Workout, Turnen und Selbstverteidigung gezeigt.
Judo macht stark, nicht nur im körperlichen Bereich. Ich fühle mich in meiner Haut wohl und bin selbstbewusst geworden, kann mich durchbeißen, wenn es mal nicht so läuft. Die Falltechniken haben mir beim Skifahren und anderen Sportarten oft schon schwerere Verletzungen erspart.
Ich möchte den Zusammenhalt im Verein nicht missen. Wir unternehmen regelmäßig Ausflüge, Trainingslager und Turnierteilnahmen mit Übernachtungen (ohne Eltern ;-P), die sehr viel Spaß machen.
Ich kann jedem nur empfehlen, mal den Judosport auszuprobieren.
Viele Grüße, Moritz
Bronzenes Edelmetall für das JudoTeam

Bei den Württembergischen Vereinsmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Leinfelden einen dritten Platz erkämpfen.
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Bei den Württembergischen Vereinsmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Leinfelden einen dritten Platz erkämpfen.
Die Auslosung hatte den Kämpfern aus der Urmenschenstadt in der Vorrunde ein Freilos beschert und so musste das Team gleich im ersten Kampf hoch konzentriert in die Kämpfe gehen, um das Halbfinale zu erreichen. Gegen die Sportschule Kustusch aus Reutlingen hatten es dabei keine leichte Aufgabe.
Ole Kunkel legte in der Klasse bis 31 Kilogramm einen guten Start hin. Mit einem Sieg durch einen Haltegriff brachte er für Steinheim gleich den ersten Zähler. Die Kämpfe über 43 Kilogramm und bis 28 Kilogramm wurden nicht ausgetragen, da sie jeweils von einem Team nicht besetzt werden konnten. Yann-Luca Vaca-Reuter erzielte eine Klasse höher kämpfend ein Unentschieden bis 37 Kilogramm. In der Klasse bis 40 Kilogramm musste Valentin Fleische seinen Kampf durch einen Hüftwurf nach Reutlingen abgeben. Beim Zwischenstand von 2:2 war der Sieg von Oskar Becker in der Klasse bis 43 Kilogramm wichtig. Lennard Vogelgesang musste nun im letzten Kampf die Führung absichern. Der Marbacher ließ nichts anbrennen und besiegte seinen Gegner durch einen Haltegriff. Mit dem Endstand von 4:2 zog das JudoTeam Steinheim ins Halbfinale ein.
Im Kampf um den Finaleinzug ging es gegen den VfL Sindelfingen. Das Team aus der Daimlerstadt war dann doch noch einen Nummer zu groß für die noch junge Steinheimer Mannschaft. Alle gaben in ihren Kämpfen alles, aber eine Niederlage ließ sich nicht verhindern. Bei einem Endstand von 1:6 hatte nur Piet Morlok in der untersten Klasse einen Ehrenpunkt erkämpft.
Im Kampf um einen Podestplatz legten sich Steinheims Kämpfer wieder mächtig ins Zeug, sie wollten die Medaille! Gegen den JC Bietigheim zeigten sie einen tollen Auftritt und wurden mit einem 6:1 belohnt.
Im Steinheimer Aufgebot standen: Piet Morlok, Joshua Hall, Lennard Vogelgesang, Tim und Ole Kunkel, Milo Ernstmeier, Dylan Wiebeck, Valentin Fleischle, Felix Eigen und Oskar Becker.
Olivia Siegemund wird Süddeutsche Vizemeisterin

Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim den zweiten Platz in der Klasse bis 40 Kilogramm.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim den zweiten Platz in der Klasse bis 40 Kilogramm.
Im Auftaktkampf konnte Siegemund gegen Therese Kuhn vom TSV München-Großhadern mehrfach mit schönen Fußtechniken punkten. Gegen Kiana Sperr vom VfL Sindelfingen kam sie mit einer Haltetechnik zum Erfolg. Auch das Halbfinale konnte die Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasiums Ludwigsburg vorzeitig für sich entscheiden. Nach einer schönen Wurfkombination konnte sie Julia Schreg vom SV Neuhaus mit einer Haltetechnik besiegen. Im Finale dominierter das Steinheimer Judotalent, ein Fehler beim Griffkampf wurde für sie mit einer Bestrafung geahndet. Trotz einiger starker Wurfansätze schafft es Siegemund nicht, eine Wertung gegen Amelie Lenhard vom TSV Großhadern zu erzielen. Umso bitterer, dass die Strafe die Kampfendscheidung zu Gunsten der Bayerischen Meisterin brachte. Letztendlich konnte sich Siegemund dann doch über den zweiten Platz bei der höchsten Meisterschaft freuen. Mats Morlok konnte als jüngster Jahrgang einen beachtlichen fünften Platz in der Klasse bis 34 Kilogramm erkämpfen. Luca Stadlmeir und Moritz Fischer blieben mit ihren neunten Plätzen hinter den Erwartungen zurück, auch Franziska Fleischle konnte sich bei diesen Meisterschaften noch nicht in Szene setzen.
Bronze für Steinheims Judomannschaft

Die Jungen vom JudoTeam Steinheim konnten bei den Nordwürttembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren in Heilbronn einen Podestplatz erkämpfen. Die Kämpfer aus der Urmenschenstadt waren als Bezirksmeister schon eine Runde weiter und trafen in ihrer ersten Begegnung auf die Sportschule West.
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Die Jungen vom JudoTeam Steinheim konnten bei den Nordwürttembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren in Heilbronn einen Podestplatz erkämpfen. Die Kämpfer aus der Urmenschenstadt waren als Bezirksmeister schon eine Runde weiter und trafen in ihrer ersten Begegnung auf die Sportschule West.
Gegen die erste Mannschaft der Stuttgarter ging es mit einem klassischen Fehlstart los. Noch zu zögerlich gingen die Jungs in ihre Kämpfe und mussten letztendlich eine unnötige Niederlage einstecken. Mit einem 3:3 und einer Unterbewertung von 21:24 gingen sie dabei als Verlierer von der Matte.
Wach gerüttelt ging es in die Trostrunde. Ein 4:2-Sieg gegen den JC Kano Heilbronn brachte das JudoTeam ins kleine Finale. Dort gab es eine Neuauflage des Finalkampfes der Bezirksmeisterschaften. Gegen die TSG Backnang starteten die Jungs den Turbo. Valentin Fleischle (-40 Kilogramm), Lennard Vogelgesang (-31 Kilogramm) und Piet Morlok (-28 Kilogramm) holten Siege für ihr Team. Dabei überzeugten sie nach ihren Wurfansätzen vor allem im Übergang zum Boden und konnten ihre Kämpfe mit Haltetechniken gewinnen. Dylan Wiebeck (-37 Kilogramm) musste seinen Kampf angeben. Der Siegpunkt von Oskar Becker (-43 Kilogramm) brachte die Vorentscheidung. Yann-Luca Vaca-Reuter (-34 Kilogramm) erreichte nach Siegen in den Vorkämpfen in diesem Kampf ein Unentschieden. Über 43 Kilogramm ging der Punkt kampflos an den Bundesligaverein. Mit dem Endstand von 4:2 sicherte sich das JudoTeam Steinheim einen dritten Platz bei diesen Meisterschaften und ist damit für die Württembergische Meisterschaft startberechtigt.
Im Aufgebot des JudoTeam Steinheim standen: Joshua Hall, Piet Morlok, Lennard Vogelgesang, Jacob und Philipp Doberschütz, Milo Ernstmeier, Yann-Luca Vaca-Reuter, Dylan Wiebeck, Felix Eigen, Valentin Fleischle und Oskar Becker.
Acht Jungen erkämpfen sechs Titel

Bei den Nordwürttembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter zehn Jahren konnten das JudoTeam Steinheim gleich sieben Titel mit nach Hause nehmen. Bei der höchsten Meisterschaft in dieser Klasse trumpften vor allem die Jungs in Schwieberdingen auf.
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Bei den Nordwürttembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter zehn Jahren konnten das JudoTeam Steinheim gleich sieben Titel mit nach Hause nehmen. Bei der höchsten Meisterschaft in dieser Klasse trumpften vor allem die Jungs in Schwieberdingen auf.
Gleich sechs von den acht Startern erkämpften dabei den Titel in ihrer Klasse. Der erst siebenjährige Leo Rieg siegte in der Klasse bis 25 Kilogramm. Dabei war der Erdmannhäuser zweimal mit Haltegriff erfolgreich und einmal mit einem Hüftwurf. Piet Morlok setzte sich in der Klasse bis 26 Kilogramm mit starken Schulterwürfen durch und sicherte sich Gold. Tim Schneider startet mit einem Remis in die Meisterschaft, konnte aber durch zwei weitere Siege den Titel bis 30 Kilogramm erkämpfen. In der Klasse bis 31 Kilogramm zeigte Ole Kunkel seine starke Hüfte. Dreimal siegte er durch einen links eingedrehten Hüftwurf und vergoldete sich den Tag. Sein Zwillingsbruder Tim setzte sich in der Klasse bis 33 Kilogramm durch und die Kunkelbrüder konnten einen Doppelerfolg feiern. Eine Klasse höher siegte Peres Mosolf. Der Mundelsheimer überzeugte vor allem durch seine kämpferischen Einsatz und konnte dabei in seinem letzten Kampf einen Rückstand aufholen. Mosof freute sich ebenso über den obersten Podestplatz. Julia Merkel erhielt einen Titel bei den Mädchen. Noelle Thrinks und Celina Schöttner erkämpften dritte Plätze. Vierte Plätze gingen an die achtjährigen Gustav Becker und Keno Mosolf.
JudoTeam Steinheim ist Bezirksmeister trotz holprigen Starts

Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich das JudoTeam Steinheim den Titel. In der ersten Begegnung gegen die TSG Backnang gingen die Jungs noch etwas zögerlich auf die Matte
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Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich das JudoTeam Steinheim den Titel. In der ersten Begegnung gegen die TSG Backnang gingen die Jungs noch etwas zögerlich auf die Matte
und unterlagen mit einem 3:3 durch Unterbewertung von 27:30. Im zweiten Kampf in der Gruppe lief es dann schon viel besser. Gegen die zweite Mannschaft vom JC Kano Heilbronn siegten sie mit einem klaren 6:1, wobei der eine Punkt kampflos abgegeben wurde, weil die Klasse über 43 Kilogramm von Steinheim nicht besetzt werden konnte.
Im Halbfinale ging es gegen Mannschaft Nummer eins des JC Kano Heilbronn. Der erste Kampf ging kampflos an das Unterland. Philipp Doberschütz (bis 40 Kilogramm) schaffte aber gleich den Ausgleich mit einem Fußwurf. Oskar Becker (bis 43 Kilogramm) und Yann-Luca Vaca-Reuter (bis 34 Kilogramm) erhöhten durch Siege mit Haltetechniken das Punktekonto auf ein 3:1. Der knappe Sieg durch eine Außensichel von Joshua Hall (bis 28 Kilogramm) brachte die Vorentscheidung. Dylan Wiebeck musste in der Klasse bis 37 Kilogramm einen Punkt durch eine Haltetechnik abgeben. Im letzten Kampf erhöhte Jacob Doberschütz auf ein 5:2 mit einem vorzeitigen Sieg durch O-Soto-Gari (Große Außensichel).
Im Finale ging es nochmals gegen die TSG Backnang. Bei der Neuauflage wollten die Jungs kämpferisch stärker auftreten. Philipp Doberschütz holte den Ausgleichspunkt mit zwei Würfen. Die Siege von Oskar Becker und Yann-Luca Vaca-Reuter brachten eine 3:1-Führung. Die Niederlagen von Joshua Hall und Milo Ernstmeier machten es nochmals spannend. Beim Stand von 3:3 hing es an Jacob Doberschütz. Mental stark, bestritt er den Endscheidungskampf und siegte gegen den Backnanger mit einem Haltegriff.
Nächstes Wochenende geht es für die frisch gebackenen Bezirksmeister gleich weiter auf die Nordwürttembergischen Meisterschaften. Im JudoTeam-Aufgebot standen: Joshua Hall, Lennard Vogelgesang, Jacob und Philipp Doberschütz, Milo Ernstmeier, Yann-Luca Vaca-Reuter, Dylan Wiebeck, Valentin Fleischle, Felix Eigen und Oskar Becker.




































































