JudoTeam Steinheim begrüßte viele kleine Mausfans

Am Türöffnertag »Der Sendung mit der Maus« wurden die Steinheimer Judoka von dem großen Interesse überrascht. Über dreißig Familien waren vorbei gekommen, um die Sportart Judo und den Verein kennenzulernen.
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Am Türöffnertag »Der Sendung mit der Maus« wurden die Steinheimer Judoka von dem großen Interesse überrascht. Über dreißig Familien waren vorbei gekommen, um die Sportart Judo und den Verein kennenzulernen.
Die Steinheimer Judojugend war gut vorbereitet. An zehn Stationen unter dem Motto: »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« konnten die kleinen Gäste vieles über Judo erfahren. Koordination und Balance waren die ersten Stationen zum Aufwärmen, dann ging es weiter mit der ersten Falltechnik und turnerischen Elementen. Bevor es zu den ersten Judotechniken ging, konnten die Kinder sich beim Seilklettern ausprobieren und erfuhren etwas über die Gürtelfarben des Judo. Den ersten Judowurf testeten die kleinen Gäste miteinander oder an den jüngeren Nachwuchsjudokas. Mit »Wer kann den Medizinball erobern« stand natürlich auch das Kämpfen auf dem Programm.
Lustig wurde es bei der Aufgabe, Mama oder Papa in einen Judoka zu verwandeln. Fünfzehn Kinder und Jugendliche des JudoTeam Steinheim betreuten die Stationen, gaben Hilfestellung und konnten die kleinen Gäste für ihren Sport begeistern. Auch einige Eltern probierten sich mit viel Spaß auf der Matte aus. Für alle Zuschauer hatte der Judonachwuchs noch eine kleine Vorführung vorbereitet, um Einblicke in das Judotraining und ihr Können zu geben.
Für alle interessierten Kinder von 6 bis 9 Jahren startet nun ab 10. Oktober 2017 ein Schnupperkurs. Trainiert wird dann immer dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr in der Autenbachstraße 15.
Vier Finalteilnahmen für das JudoTeam Steinheim

Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpften sich gleich vier Nachwuchsjudoka vom JudoTeam Steinheim einen Finalplatz.
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Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpften sich gleich vier Nachwuchsjudoka vom JudoTeam Steinheim einen Finalplatz.
Olivia Siegemund erkämpfte sich den Landesmeistertitel in der Klasse bis 40 Kilogramm.Siegemund konnte sich in der Vorrunde gegen Lenja Böhm aus Vaihingen und Carolina Hertingen aus Leonberg durchsetzen. Dabei überzeugte sie durch schöne Wurftechniken mit einem sofortigen Übergang zum Haltegriff. Luca Stadlmeir war in der Klasse bis 43 Kilogramm nach einem Freilos mit zwei vorzeitigen Siegen in den Endkampf eingezogen. Dabei war er gegen Robin Reinhold aus Bernhausen mit einem Hüftfeger und gegen Vladimir Smirnov mit einer Haltetechnik erfolgreich. Im Finale unterlag der Steinheimer Elias Kühn aus Ravensburger mit einer kleinen Wertung durch eine Kontertechnik.
Moritz Fischer erkämpfte in der Klasse bis 66 Kilogramm drei vorzeitige Siege mit seiner Spezialtechnik dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf). Gegen Carl Gabler vom BZ Rottweil konnte er sich damit nicht durchsetzen und unterlag mit einer Großen Außensichel. Finalplatz Nummer vier erkämpfte an diesem Tag Franziska Fleischle in der Klasse bis 52 Kilogramm. Mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) war sie dabei sehr erfolgreich gegen Carolin Hänle vom JV Nürtingen und Eliza Istrefi aus Reutlingen. Im Kampf um goldenes Edelmetall unterlag die Murrerin Valeria Saric aus Nürtingen.
Mats Morlok erkämpfte in der Klasse bis 34 Kilogramm bronzenes Edelmetall. Nach einer guten Vorrunde unterlag er im Halbfinale Erik Höllering vom KSV Esslingen. Änis Abdelli und Colin Rieg konnten sich bei diesen Meisterschaften noch nicht auf das Podest kämpfen. Die fünf Steinheimer Medaillenträger sind nun auf die Süddeutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert.
Drei Titel für Steinheimer Judoka

Bei den Nordwürttembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren konnte das JudoTeam Steinheim drei Titel erkämpfen und zudem brachten sie auch noch zwei Silbermedaillen aus Heubach mit.
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Bei den Nordwürttembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren konnte das JudoTeam Steinheim drei Titel erkämpfen und zudem brachten sie auch noch zwei Silbermedaillen aus Heubach mit.
Luca Stadlmeir sicherte sich den Titel in der Klasse bis 43 Kilogramm. Zwei vorzeitige Siege mit sauber herausgearbeiteten Bodentechniken brachten den Schüler vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg in den Endkampf. Dort bezwang das Steinheimer Judotalent Luca Rösch vom KSV Esslingen, ebenfalls mit einer Haltetechnik.
Moritz Fischer hatte in der Klasse bis 66 Kilogramm keinen Konkurrenten und ging in der Klasse über 66 Kilogramm an den Start. Dort konnte er seine drei Kämpfe vorzeitig gewinnen und freute sich, dass er den Titel bis 66 Kilogramm nicht ganz kampflos in Empfang nehmen durfte.
Den dritten Titel sicherte sich an diesem Tag Olivia Siegemund in der Klasse bis 40 Kilogramm. In der Vorrunde erkämpfte sich die Großbottwarerin zwei vorzeitige Siege. Den Finaleinzug schaffte die OHG-Schülerin mit einem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) gegen Jasmin Müller vom JZ Heubach. Im Finale brauchte sie nur zehn Sekunden um mit gleicher Technik gegen Sara-Joy Bauer von der TSG Backnang zum Erfolg zu kommen.
Mats Morlok startete mit einer knappen Niederlage in der Klasse bis 34 Kilogramm, stand aber nach einem vorzeitigen Sieg als Gruppenerster fest. Im Halbfinale bezwang der Steinheimer mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) Baumgart aus Herrenberg. Im Finale musste er allerdings eine Niederlage gegen Erik Höllering vom KSV Esslingen einstecken und belegte am Ende Platz zwei.
Franziska Fleischle schaffte es mit drei vorzeitigen Siegen in der Klasse bis 52 Kilogramm ins Finale. Dort verschlief sie den Start und musste bereits nach zehn Sekunden eine Wertung abgeben. Trotz großer Anstrengungen konnte sie diese im weiteren Kampfverlauf nicht mehr aufholen und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen.
Malte Kritzer konnte sich mit einem fünften Platz auf die Württembergischen Meisterschaften qualifizieren, ebenso Änis Abdelli mit einem siebten Platz.
Judo – Mit Sicherheit starke Kids!!!

Der BDS Steinheim hatte das JudoTeam Steinheim eingeladen, am verkaufsoffenen Sonntag mitzuwirken und mit einem Showprogramm die Veranstaltung zu bereichern.
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Der BDS Steinheim hatte das JudoTeam Steinheim eingeladen, am verkaufsoffenen Sonntag mitzuwirken und mit einem Showprogramm die Veranstaltung zu bereichern.
Das JudoTeam Steinheim nahm die Einladung gerne an und legte sich schon vor den Sommerferien mächtig ins Zeug. Neben dem normalen Training investierten 27 Kinder und Jugendlichen über zwanzig extra Trainingsstunden, um ein ansprechendes Programm zum Thema „Judo – Mit Sicherheit starke Kids“ auf die Bühne zu bekommen.
Am Tag der Aufführung klappe alles, über vier Stunden zeigte der Steinheimer Judonachwuchs sein Können. Die unter Elfjährigen zeigten Wurftechniken aus ihrem Trainingsprogramm. Dabei machten nicht nur die bunten Judoanzüge Freude, sondern auch die Begeisterung, mit der die Judokinder ihre Techniken zeigten.
Das Judotraining nicht aus Würfen besteht, zeigte der Nachwuchs mit einer aufwändigen turnerischen und akrobatischen Aufführung. Vertrauen zum Team brauchten sie beim Bau einer Menschenpyramide. Die etwas älteren Judoka setzen turnerisch noch eins oben drauf und präsentierten mit einem „Animal“-Workout, warum Judo mit Sicherheit stark macht.
Begeistern konnten die Zwölf- bis Fünfzehnjährigen auch mit einer Judoselbstverteidigungseinlage und spektakulären Sprüngen vom Trampolin. Die Steinheimer Junioren zeigten mit viel Witz explosive Wurftechniken. Papa Schlumpf und seine Freunde konnten dabei nicht nur die kleinen Zuschauer begeistern.
Die jüngsten Steinheimer Judoka, die drei- bis fünfjährigen Judomäuse, führten vor, was sie ebenfalls schon alles drauf haben. In ihren Übungsstunden geht es um Koordination, Geschick und kleine Sportspiele. Langsam werden sie an Falltechniken herangeführt.
Für den Nachwuchs des JudoTeam Steinheim war der Nachmittag eine große Kraftanstrengung, ohne Pause demonstrierten sie ihre Darbietungen und ließen auch bei einem kurzen Regenschauer die Bühne nicht leer stehen. Das Publikum dankte es den Sportlern mit Anerkennung und viel Applaus.
Schade fand es das JudoTeam allerdings, dass es Steinheims Bürgermeister nicht schaffte, bei den Judokas vorbei zu schauen. Ein nächstes Event steht bereits vor der Tür, am 3. Oktober macht das JudoTeam beim „Türöffner-Tag“ seine Pforten in der Autenbachstraße 15 auf und bietet von 12 bis 16 Uhr ein tolles Mitmachprogramm für Kinder von 5 bis 9 Jahren an.
Viel Spaß und Aktion beim Sommerferienprogramm
Unter dem Motto: »Judo-Mit Sicherheit starke Kids« hat das JudoTeam Steinheim im Rahmen des Sommerferienprogramms ein Schnuppertraining angeboten.
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Unter dem Motto: »Judo-Mit Sicherheit starke Kids« hat das JudoTeam Steinheim im Rahmen des Sommerferienprogramms ein Schnuppertraining angeboten.
An einem Nachmittag erhielten die sportbegeisterten Kinder einen Einblick in die aus Japan stammende Kampfsportart. Nicht nur Judo stand dabei auf dem Programm, sondern auch Koordinationsübungen, Turnen und Sportspiele. Die ersten Judotechniken probierten die Kinder unter Anleitung des Steinheimer Judonachwuchses.
In den kurzen Pausen zwischen den schweißtreibenden Übungen erfuhren die Kinder so manches Wissenswerte rund ums Judo. Wer war der Begründer des Judo? Jigoro Kano. Was bedeuten die Gürtelfarben? Deutschland hat mit Alexander Wieczerzak einen frisch gebackenen Weltmeister. Und dies erfuhren die Kinder von Rebecca Bräuninger, Jugendweltmeisterin von 2011. Bräuninger wusste die Kinder zu begeistern, nicht nur mit ihren Erzählungen rund ums Judo, sondern auch mit einigen explosiven Wurftechniken.
Für alle Teilnehmer war es ein spannender und aktiver Nachmittag und der ein oder andere wird mit dem Judotraning beginnen. Ab dem 10. Oktober startet ein Anfängerkurs für sechs- bis achtjährige Kinder von 16:30 bis 17:30 Uhr im Dojo des JudoTeam Steinheim. Kinder ab neun Jahren können sich ab 4. Oktober mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr ausprobieren.
JudoTeam Steinheim am Ende auf Platz zwei

Das Männerteam vom JudoTeam Steinheim konnte sich am letzten Kampftag der Landesliga auf Platz zwei der Tabelle vorkämpfen. Mit einem 5:2 Sieg starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt gegen den TSV Schwieberdingen.
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Das Männerteam vom JudoTeam Steinheim konnte sich am letzten Kampftag der Landesliga auf Platz zwei der Tabelle vorkämpfen. Mit einem 5:2 Sieg starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt gegen den TSV Schwieberdingen.
Auch gegen die Sportvereinigung Feuerbach ließ das JudoTeam nichts anbrennen. Die Brüder Felix und Moritz Huber, Lukas Tremmel und die Punktegaranten Marvin Kurz und Steffen Hoffmann holten die Zähler für den Endstand von 5:2. Mit einem 6:1 fegte die Besetzung Hoffmann, Tremmel, Kurz, König, Brück und Felix Huber die Kämpfer vom JV Randori Stuttgart von der Matte. Nur Moritz Huber musste eine Niederlage einstecken. Mit gleicher, bewehrter Aufstellung ging es in die letzte Kampfbegegnung der Saison. Diesmal musste Lukas Tremmel einen Punkt abgeben. Aber auch der JC Herrenberg hat an diesem Tag keine Chance gegen das JudoTeam Steinheim, mit 6:1 gewannen die Steinheimer Judoka die letzte Begegnung der Saison und machten damit gleich vier Plätze in der Tabelle gut. Für das JudoTeam Steinheim in dieser Saison Gordon Geiger, Moritz und Felix Huber, Steffen Hoffmann, Benjamin Worch, Jan König, Peter Brück, Lukas Tremmel, Oliver Kästle und Marvin Kurz an den Start gegangen.
Judokinder starten mit viel Sport, Spiel und Spaß in die Sommerferien

Die Jugendlichen und das Trainerteam vom JudoTeam Steinheim hatten sich für den Einstieg in die Sommerferien etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto: »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« ging es über zahlreiche Stationen vom Dojo des JudoTeam hinauf auf den Marbacher Galgen.
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Die Jugendlichen und das Trainerteam vom JudoTeam Steinheim hatten sich für den Einstieg in die Sommerferien etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto: »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« ging es über zahlreiche Stationen vom Dojo des JudoTeam hinauf auf den Marbacher Galgen.
Integriert in den sportlichen Ablauf war zu gleich die Judosafari, der sportliche Wettbewerb des Deutschen Judo-Bundes. Wasserbombenweitwurf, Sackdreisprung und ein Schlängelauf brachten dabei wertvolle Zähler für die zu erjagenden Safaritiere. Nicht nur einzeln ging es um Punkte, auch als Team waren die Kinder gefordert. Dabei mussten die Älteren auch die Jüngsten, die Vier- und Fünfjährigen in ihre Gruppen integrieren und bei dem über zweistündigen Marsch an das Ziel bringen.
Eine größere Herausforderung war es für die Teams das Rezept für einen Stockbrotteig umzusetzen, schließlich sollte es dann am Lagerfeuer jedem schmecken. Aus allerlei Zubehör sollte unterwegs noch ein weiteres Team-Mitglied kreiert werden. Dabei konnten die Kinder einige tolle Ideen umsetzen und es entstanden schöne Luftballonpuppen.
Auf dem Galgen angekommen waren die Herausforderungen noch nicht vorbei. Auf dem Plan stand noch ein »Schwingerwettbewerb« (eine Variante des Ringens und gleichzeitig Schweizer Nationalsport) und für den Urlaub wurden Beachballschläger mit Safaritieren verziert. Am Ende des Wettbewerbes gaben die Kinder mit ihren Teams noch einmal alles, mit »Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm« mussten sie vor eine strenge Eltern-Jury treten.
Nicht nur die Teilnehmer hatten jede Menge Spaß an der Aktion, auch die zahlreichen jugendlichen Helfer fanden es klasse. Müde, zufrieden und glücklich ließen Judoka und Eltern den Abend noch am Lagerfeuer ausklingen, stärkten sich dabei mit Grillwurst und phantastischem Stockbrot.
Folgende Safaritiere konnten erjagt werden. Ein Gelbes Känguru erhielt Heiko Bollinger. Rote Füchse erjagten Karl Herfurth, Elias Moosmann, Johanna Platz, Daniel Bay, Keno Mosolf, Dylan Wybeck und Patricia Burger. Colin Hartmann, Peres Mosolf, Celina Schöttner, Jacob und Philipp Doberschütz, Pia Lehnert, Oskar Becker und Milo Ernstmeier erhielten die Grüne Schlange. Einen Blauen Adler fingen Johannes Meyer, Gustav Becker, Noelle Trinks, Ole Kunkel, Felix Eigen und Lennard Vogelgesang. Braune Bären erkämpften Tim Schneider, Tim Kunkel, Valentin Fleischle und Yann-Luca Vaca-Reuter. Der Schwarze Panter ging an Piet Morlok, der die meisten Punkte auf sein Jagdkonto brachte.
Sportlicher Ausflug zu Freunden
Die Pfingstferien nutzten die Sportler vom JudoTeam Steinheim für ein Trainingslager beim befreundeten Judoverein in Leibnitz (Österreich). Unter tollen Bedingungen konnten die Elf- bis Vierzehnjährigen im Trainingsraum bei der Judounion Leibnitz trainieren.
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Die Pfingstferien nutzten die Sportler vom JudoTeam Steinheim für ein Trainingslager beim befreundeten Judoverein in Leibnitz (Österreich). Unter tollen Bedingungen konnten die Elf- bis Vierzehnjährigen im Trainingsraum bei der Judounion Leibnitz trainieren.
Täglich standen zwei Trainingseinheiten von zwei Stunden auf dem Programm. Dabei konnten sie sich nicht nur mit den Judoka aus der Steiermark messen, es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen. Neben dem Training ging es zu Ausflügen an den Badesee und in einen Motorikpark.
Die trainingsintensiven Tage endeten mit einer Wettkampfteilnahme beim Internationalen Turnier in Graz. Den meisten steckte das Training noch in den Knochen und so konnten sie trotz guter Kämpfe nicht nach den Medaillen greifen. Nur Olivia Siegemund erkämpfte sich in ihrer Klasse eine Silbermedaille.
Jüngster Judonachwuchs ganz oben

Beim Mixturnier für gemischte Mannschaften der Jugend unter zehn Jahren konnte sich die Auswahl vom JudoTeam Steinheim in Heubach den obersten Podestplatz erkämpfen.
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Beim Mixturnier für gemischte Mannschaften der Jugend unter zehn Jahren konnte sich die Auswahl vom JudoTeam Steinheim in Heubach den obersten Podestplatz erkämpfen.
Mit einem 5:2-Sieg startet das junge Team gegen die Judoschule Roman Baur. Dabei musste nur Noelle Trinks ihre Begegnung abgeben. Tim und Ole Kunkel, Piet Morlok, Gustav Becker und Lina Palus sammelten Punkte für das Team. Die niedrigste Klasse der Mädchen konnten von den Steinheimern nicht besetzt werden und der Zähler ging jeweils kampflos an die Konkurrenz.
Gegen den SV Winnenden konnte der Nachwuchs aus der Urmenschenstadt ebenfall mit 5:2 gewinnen. Die Lokalmatadoren vom Rosenstein schlug das »Steppiteam« mit einem 4:3.
Mit dem 4:3-Sieg gegen die TSG Backnang stand das JudoTeam Steinheim wie schon im letzten Jahr als Turniersieger fest.
Steinheims Judo-Jugend stellt gleich vierzehn Pokalsieger
Bei der fünften Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende 450 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen. Bei dem gut strukturiertem Turnier gab es für die jüngsten Judokämpfer neben dem Kämpfen auf der Matte noch sportliche und kreative Stationen zum Thema Steinzeit.
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Bei der fünften Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende 450 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen. Bei dem gut strukturiertem Turnier gab es für die jüngsten Judokämpfer neben dem Kämpfen auf der Matte noch sportliche und kreative Stationen zum Thema Steinzeit.
Nicht nur organisatorisch waren die Gastgeber in der Kirchberger Sporthalle erfolgreich. Auch sportlich konnte der Nachwuchs aus der »Steppistadt« überzeugen. Bei den unter zehn Jährigen schafften es Piet Morlok, Ole und Tim Kunkel, Peres Mosolf, Gustav Becker, Celina Schöttner und Noelle Trinks auf das oberste Treppchen. Leo Rieg, David Ulrich und Keno Mosolf belegten zweite Plätze. Lina Palus wurde in ihrer Klasse Dritte.
In der Vereinswertung belegte das JudoTeam Rang vier. Bei den unter Zwölfjährigen konnten die Steinheimer Judokämpfer den »Steppi-Wanderpokal« erobern. Pokalsieger wurden Lennard Vogelgesang, Jacob und Philipp Doberschütz, Yann-Luca Vaca-Reuter, Valentin Fleischle, Felix Eigen und Oskar Becker. Zweite Plätze erkämpften Pia Lehnert, Dylan Wibeck und Milo Ernstmeier.





















































































































