Trainingsfleiß beim Training@home wird mit Titel belohnt

Noch kurz vor den Sommerferien durften die Judoka vom JudoTeam Steinheim erstmals wieder auf die Wettkampfmatte. Die Vorfreude war riesig, endlich gab es nach der langen Zwangspause wieder ein Messen auf der Judomatte. Es fanden die Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in Heubach statt.
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Noch kurz vor den Sommerferien durften die Judoka vom JudoTeam Steinheim erstmals wieder auf die Wettkampfmatte. Die Vorfreude war riesig, endlich gab es nach der langen Zwangspause wieder ein Messen auf der Judomatte. Es fanden die Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in Heubach statt.
Da die Gewichtsklassenaufteilung in diesem Mannschaftswettbewerb nicht ganz optimal ist, haben im Vorfeld die Trainer des Judozentrums Heubach und des JudoTeam Steinheims beschlossen, Kampfgemeinschaften zu bilden und damit zwei Teams zu bilden. Mit dem Titelgewinn und Platz zwei stellte sich dies als eine gute Entscheidung heraus.
Zum Kampfgeschehen: Team Nummer eins JudoTeam Steinheim / JZ Heubach legte einen sehr guten Start hin. Im Auftaktkampf besiegten Tim Kunkel (bis 55 Kilogramm), Oskar Becker (bis 66 Kilogramm), der Heubacher Quentin Kucharczyk (über 66 Kilogramm), Piet Morlok (bis 40 Kilogramm) und Jacob Doberschütz (bis 46 Kilogramm) die Jungs von der Leonberger Judoschule Roman Baur mit einem klaren 5:0. Gegen den KSV Esslingen legten Valentin Fleischle, Becker und Kucharczyk schon mit ihren drei Siegen vor, so dass die Niederlagen von Morlok und Doberschütz für das Ergebnis nicht mehr von Bedeutung waren. Gegen das zweite Team der Kampfgemeinschaft siegte Team Nummer eins mit 4:1. In der letzten Begegnung konnte sich die erste Mannschaft mit einem klaren 4:1 gegen die TSG Backnang durchsetzen und eroberte sich unangefochten den Titel der Württembergischen Mannschaftmeisterschaft.
Der Marbacher Milo Ernstmeier war im zweiten Team aufgestellt und konnte dort mit dieser Mannschaft den zweiten Platz belegen. Auch diese gewann ihre Teamkämpfe gegen Esslingen, Leonberg und Backnang.
Ob es nun für die Jungs im Herbst weitergeht, ist noch unklar. Gerne würden sie aber beim Deutschen Jugendpokal um die Medaillen mitkämpfen. Die Qualifikation und eine gute Ausgangsposition haben sie sich nun schon erkämpft.
Bei den Mädchen konnte die Kampfgemeinschaft mit der Steinheimerin Julia Merkel Platz drei erkämpfen.
Judoka sind im Glück und gehen entspannt in die Sommerferien

Vorfreude pur gab es bei den Nachwuchsjudoka als Trainerin Trixi Kästle die Einladungen für die diesjährige Judosafari im Training austeilte.
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Vorfreude pur gab es bei den Nachwuchsjudoka als Trainerin Trixi Kästle die Einladungen für die diesjährige Judosafari im Training austeilte.
Traditionell findet diese immer am letzten Schultag auf dem Marbacher Galgen statt. Alles wurde geplant und vorbereitet und dann kam die ernüchternde Nachricht: die Stadt Marbach erteilte keine Genehmigung für die Veranstaltung – zu viele Aktivitäten an diesem Ort. Ein herber Schlag für die Organisatorin. Seit über fünfzehn Jahren sind die Judoka vom JudoTeam Steinheim mit ihrer Veranstaltung rund um Sport, Spiel und Spaß an diesem Tag auf dem Marbacher Gelände aktiv. Viele Telefonate und ein paar Ortsbesichtigungen später konnte dann für die Veranstaltung kurzfristig ein alternativer Ort gefunden werden. Im Linsenfeld stellten Vereinsmitglieder ihre Stückle für die Aktion zur Verfügung.
Die Stationen rund um das Sport-, Spiel- und Spaß-Programm und die Judosafari (Wettbewerb des Deutschen Judo-Bundes) wurden kurzerhand auf die andere Seite von Steinheim verlegt. Vom Dojo des JudoTeam Steinheim ging es nun in Richtung Höpfigheim. Auf dem Weg dorthin konnten wertvolle Punkte für die Safariabzeichen erjagt werden. Medizinballweitstoß, Sackweithüpfen und ein Slalomlauf waren dabei die sportlichen Herausforderungen. Die Liedkomposition, der Krankentransport, Steine bemalen und Kreidebilder zeichnen brachten zusätzliche Kurzweil auf dem Weg zum Ziel. Im Linsenfeld ging es dann beim Sumoringen noch kämpferisch zur Sache und die letzten Punkte konnten an der Kreativstation bei der Gestaltung einer „Judo-Vesperdose“ erworben werden. Das gemeinsame Gruppenbild hielt dann am Ende der Safari noch eine besondere Aufgabe bereit: es gab per Bild die besten Wünsche für Anna-Maria Wagner aus Baden-Württemberg, die am nächsten Tag bei den Olympischen Spielen in Tokyo an den Start gegangen ist. Und es hat wohl geholfen: Wagner erkämpfte olympisches Bronze.
In diesem Jahr gab es zudem einen Teilnehmerrekord bei der Safari: 47 Kinder waren auf der Jagd. Die vier- bis zwölfjährigen Nachwuchsjudoka wurden dabei auf ihrem Weg von der Vereinsjugend betreut. Zur Unterstützung und zur Betreuung der Stationen hatten sich gleich 24 Jugendliche bereit erklärt. So lebt auch der Slogan der Stiftung des Württembergischen Landessportbund #MEHRALSSPORT beim JudoTeam Steinheim. Am Lagerfeuer stärkten sich die Kinder mit Stockbrot und Würsten, bevor sie den Abend mit kleinen Gruppenspielen für sich gestalteten. Die Eltern genossen derweil bei Gesprächen unter den Obstbäumen das Flair des Abends.
Erfolgreiche Gürtelprüfung beim JudoTeam Steinheim

Voller Vorfreude und hoch motiviert waren die ersten Judoka vom JudoTeam Steinheim in die Vorbereitung auf ihre nächste Gürtelprüfung gestartet. Nach nur drei Wochen intensiven Trainings konnten die Sportler vom JudoTeam Steinheim dann ihre Prüfung zum nächst höherem Gürtelgrad ablegen.
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Voller Vorfreude und hoch motiviert waren die ersten Judoka vom JudoTeam Steinheim in die Vorbereitung auf ihre nächste Gürtelprüfung gestartet. Nach nur drei Wochen intensiven Trainings konnten die Sportler vom JudoTeam Steinheim dann ihre Prüfung zum nächst höherem Gürtelgrad ablegen.
Alle Teilnehmer zeigten dabei durchweg sehr gute Leistungen und konnten in den zu absolvierenden Prüfungsfächern glänzen. Für die höheren Kyugrade stehen neben Stand- und Bodentechniken auch das Fach Kata und die Vorkenntnisse im Prüfungsprogramm. Beim Prüfungsfach Kata muss eine Wurfgruppe aus drei Würfen in festgelegter Form demonstriert werden. Dabei werden die Wurftechnik und die Harmonie mit dem Partner bewertet. Die Kata ist später dann auch Bestandteil der Meisterprüfung und besteht aus fünf Wurfgruppen. Das Prüfungsfach „Vorkenntnisse“ hat für die Judoka einen besonderen Reiz. Hier werden die Prüflinge zu allen bisherigen Inhalten der vorangegangen Kyuprüfungen befragt und sie müssen die entsprechenden Techniken dazu demonstrieren. Hinzu kommen noch theoretische Fragen rund um Judo, wie beispielsweise Geschichte, Judowerte und die Erfolgshistorie nationaler Spitzenjudoka.
Die Prüfung zum blauem Gürtel (2. Kyu) haben abgelegt: Franziska und Valentin Fleischle, Jacob und Philipp Doberschütz, Tim Kunkel, Piet Morlok, Oskar Becker und Felix Reuschle. Yann-Luca Vaca Reuter trägt nun den grünen Gürtel (3. Kyu) und Milo Ernstmeier den orange-grünen (4. Kyu). Den orangenen Gürtel (5. Kyu) darf nun Julia Merkel tragen.
Voller Sehnsucht blicken nun die Steinheimer Judoka nach einer über einjährigen Wettkampfpause auf die Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften am 25. Juli 2021. In den nächsten Wochen werden sie sich auf diesen Wettkampf motiviert und mit viel Elan vorbereiten.
Ausbildung neuer Übungsleiter

Mit frischen Schwung und neuem Übungsleiternachwuchs geht es ab 21. Juni 2021 wieder zurück auf die Matte. Einen ganzen Tag verbrachte der Trainernachwuchs in Trixi Kästles Garten und erhielt jede Menge Input und fachliche Anleitung für das Training mit Kindern. Inhalte waren dabei unter anderem: Trainerbild, Erstellung eines Stundenbildes, Vermittlung erster Judotechniken sowie der pädagogische Umgang mit Kindern.
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Mit frischen Schwung und neuem Übungsleiternachwuchs geht es ab 21. Juni 2021 wieder zurück auf die Matte. Einen ganzen Tag verbrachte der Trainernachwuchs in Trixi Kästles Garten und erhielt jede Menge Input und fachliche Anleitung für das Training mit Kindern. Inhalte waren dabei unter anderem: Trainerbild, Erstellung eines Stundenbildes, Vermittlung erster Judotechniken sowie der pädagogische Umgang mit Kindern.
Zum Start des Lehrgangs gab es eine kurzen Einstieg durch ein WJV-Onlineangebot zum Thema Trainerassistent. Anschließend gab es eine Einführung ist das neue Übungsleiterpadlet „Leidenschaftliche Ausbildung bis zum gelben Gürtel“. Dieses Padlet ist eine enorme Unterstützung für den Nachwuchs und beinhaltet wichtige Punkte in Theorie und Praxis zum Judotraining mit Kindern. So gibt es zum Beispiel Bausteine für Aufwärmprogramme, Koordinationsschulung und den methodischen Aufbau und die Vermittlung von Judotechniken.
Im weiteren Tagesverlauf ging es mit Unterstützung von Gunda Haberbusch um die Entwicklung der Trainerpersönlichkeit. Die Sportmentaltrainerin brachte einen schwungvollen praktischen Teil auf den Rasen und der ein oder andere Sportler zeigte beim Rollenspiel sein schauspielerisches Talent.
Nach einer Stärkung mit einen deftigen Hamburger vom Grill ging es mit dem Thema „Training und Arbeit mit Kindern“ weiter. Dies gestaltete sich als lockere Diskussionsrunde und Erfahrungsaustausch.
Letzter Programmpunkt an diesem Tag war dann noch der Einsatz des neu entwickelten „Judohauses“ im Training. Was die Teilnehmer auch gleich praktisch testeten.
Nach einem langen, aber auch kurzweiligen Tag ging ein sehr guter Lehrgang zu Ende und die Jugend kann nun gut gerüstet erste praktische Erfahrungen machen. Die Jugendlichen werden in Zukunft unsere Cheftrainerin im Verein unterstützen, das Training selbständig oder zusammen mit ihrer Trainerin leiten. Wir freuen uns sehr darüber, so viele motivierte Jugendliche dafür gewonnen zu haben. Auch hier lebt unser Vereinsslogan, ein Team – unser Team. In der kommenden Woche erfolgt nun die Einteilung der Trainingsgruppen und alle Mitglieder werden dann über die Trainingszeiten informiert. Wir freuen uns alle sehr auf den Trainingsstart auf der Judomatte.
Es geht endlich wieder los!

Liebe Judoka, Eltern und Mitglieder,
die unter 13-Jährigen sind schon fleißig am Trainieren. Und da sich die Lage derzeit etwas entspannt, kann es nach den Pfingstferien dann hoffentlich auch für die restlichen Judoka und Sportler mit dem Outdoor-Training wieder losgehen.
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Liebe Judoka, Eltern und Mitglieder,
die unter 13-Jährigen sind schon fleißig am Trainieren. Und da sich die Lage derzeit etwas entspannt, kann es nach den Pfingstferien dann hoffentlich auch für die restlichen Judoka und Sportler mit dem Outdoor-Training wieder losgehen.
Vorgesehen ist, dass ab dem 7. Juni wieder alle Gruppen (außer Judomäuse und Anfängerkurs) mit dem Training draußen starten. Ab dem 21. Juni ist voraussichtlich auch wieder Training im Dojo möglich, dann auch für die Judomäuse und den Anfängerkurs.
Das gilt alles natürlich vorbehaltlich der dann geltenden Corona-Regelungen.
Trixi wird die Trainingszeiten und ggf. die Gruppeneinteilungen noch bekannt geben.
Wir freuen auf das Wiedersehen mit euch!
Viele Grüße,
das Vorstands-Team
Mit dem Steppi in den Mai

In diesem Jahr gab es eine besondere Maiwanderung. Die Familien des JudoTeam Steinheim schnürten trotz Regenwetter ihre Wanderstiefel – mit dabei: unser „Judo-Steppi“.
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In diesem Jahr gab es eine besondere Maiwanderung. Die Familien des JudoTeam Steinheim schnürten trotz Regenwetter ihre Wanderstiefel – mit dabei: unser „Judo-Steppi“.
Viele Familien pilgerten im Landkreis und der Umgebung durchs Ländle. Der Götzenberg, die Ruine Blankenstein, der Annasee, die Nippenburg, der Forstberg, die Heuchelberger Warte, das Schorndorfer Ostlandkreuz und der Neckar waren dabei einige Ziele. Manche steckten auch nur zu einem kurzen Spaziergang die Nase in den Regen und drehten eine kleine Runde vor der Haustür.
Die Beßler-Kinder führten den Steppi an der Leine durch das Pleidelsheimer Wiesental Gassi. Sehr schlammig und matschig war Familie Becker unterwegs, denn Papa Becker hatten eine Route durchs Strümpfelbachtal ausgesucht. Familie Doberschütz blieb im Siebenmühlental auch nicht trocken. Zudem hatten sie sich verlaufen und der Proviant war schon nach dem ersten Stopp verzehrt. Leider gestaltet sich der Nachschub für eine fünfköpfige Familie zur Zeit etwas schwierig. Einen künstlerisch besonders schönen „Steppi“ hatte Milo Ernstmeier auf der Kleinheppacher Kopfrunde dabei. Wandergrüße vom Bodensee schickte Tillmann Walter, Steinheims erster Deutscher Jugendmeister. Auch er hatte unser Maskottchen nicht vergessen. Trainerin Trixi Kästle war im Schwarzwald unterwegs und zeigte dem „Steppi“ die Klosterruine Frauenalb. Trocken hatten es dagegen Franziska und Valentin Fleischle. Sie waren nicht auf großer Wandertour, aber unterstützten ihren Papa dafür in der Gärtnerei. Für gute Laune sorgte dann auch dort das Steinheimer Wahrzeichen.

Am Albtrauf 
Annasee 
Heuchelberger Erlebnispfad 
Götzenberg Kleinbottwar 
Heuchelberger Warte 
Bodensee 
Aussichtspunkt Benningen 
Am Neckar 
Ebnisee 
Götzenberg Kleinbottwar 
Nippenburg 
Garten Marbach 
Gärtnerei Fleischle Murr 
Klosterruine Frauenalb 
Kleinheppacher Kopfrunde 
Rapsfeld Steinheim 
Pleidelsheimer Wiesental 
Ostlandkreuz Schorndorf 
Streuobstwiesen Marbach 
Ruine Blankenstein 
Ruine Blankenstein 
Rhein bei Karlsruhe 
Siebenmühlental Leinfelden 
Forstberg Oberstenfeld 
Waldspielplatz Höpfigheim 
Rapsfeld Steinheim
Tierisch aktiv durch den Januar
Liebe Judokids, leider dürfen wir auch im Januar noch nicht gemeinsam trainieren, aber wir haben für euch einen tierisch aktiven Kalender entwickelt. Lasst euch überraschen, ihr werdet sicherlich einen tierischen Spaß mit Sarah und Tilli haben.
Einige von euch werden Tillmann gar nicht mehr kennen. Er hat 1998 in Steinheim bei mir mit Judo begonnen und hat 2007 den ersten Deutschen Meistertitel für das JudoTeam Steinheim erkämpft. Heute ist er Geschäftsführer von „Booklake Outdoor Sports“, wo auch seine Freundin Sarah aktiv mitarbeitet.
Auf geht’s. Eure Trixi
P.S. Bitte trainiert trotzdem mit dem Padlet weiter!
Liebe Judokids, leider dürfen wir auch im Januar noch nicht gemeinsam trainieren, aber wir haben für euch einen tierisch aktiven Kalender entwickelt. Lasst euch überraschen, ihr werdet sicherlich einen tierischen Spaß mit Sarah und Tilli haben.
Einige von euch werden Tillmann gar nicht mehr kennen. Er hat 1998 in Steinheim bei mir mit Judo begonnen und hat 2007 den ersten Deutschen Meistertitel für das JudoTeam Steinheim erkämpft. Heute ist er Geschäftsführer von „Booklake Outdoor Sports“, wo auch seine Freundin Sarah aktiv mitarbeitet.
Auf geht’s. Eure Trixi
P.S. Bitte trainiert trotzdem mit dem Padlet weiter!
Judosafari@home
Es geht los! Hier findet ihr das Padlet, dass sich Woche für Woche füllen wird. Viel Spaß!
Es geht los! Hier findet ihr das Padlet, dass sich Woche für Woche füllen wird. Viel Spaß!












































