Zwei neue Meistergrade hat das JudoTeam Steinheim


Erfolgreiche Kyuprüfung im Dezember


Marvin Kurz erkämpft den Titel bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Judo

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften erkämpfte Marvin Kurz vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. Der Löchgauer ist in Konstanz für die PH Heidelberg an den Start gegangen.
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Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften erkämpfte Marvin Kurz vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. Der Löchgauer ist in Konstanz für die PH Heidelberg an den Start gegangen.
Bei einem Teilnehmerfeld von 42 Judoka brauchte es bis zu einem Finaleinzug fünf Siege. Kurz startete mit zwei vorzeitigen Siegen gegen Stefan Barthelmann von der Universität Bayreuth und Johannes Mäkelburg von der Universität Bochum. In beiden Kämpfen holte er die Gegner mit seiner Spezialtechnik, dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) von den Füßen. Nick Bashkirov von der Universität Münster konnte Steinheims Judoka mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) besiegen. Gegen Noah Merten, ebenfalls von der Universität Bochum, kam Kurz im Kampf mit zwei Bestrafungen ins Hintertreffen und Stand kurz vor einer Disqualifikation durch eine dritte Strafe. Im Standkampf fand er nicht die richtigen Mittel gegen seinen Konkurrenten, aber im Übergang in den Bodenkampf nutze er die Situation und zwang den Bochumer mit einer Würgetechnik zur Aufgabe. Damit hatte er das Halbfinale erreicht. Mit einer Fußfegetechnik und anschließendem Haltegriff, gegen Arnold Resch vom KIT Karlsruhe, sicherte sich der Kämpfer aus der Urmenschenstadt einen Platz im Endkampf. Im Finale traf Kurz auf Maximilian Erler von der Universität Stuttgart. Gegen den amtierenden Deutschen Meister der Junioren erhielt Kurz zu Beginn des Kampfes ebenfalls zwei Verwarnungen, drehte den Kampf aber zu seinen Gunsten. Mit einer Fußfegetechnik brachte er Erler zu Fall und zwang ihn anschließend mit einer Würgetechnik zur Aufgabe. Marvin Kurz freut sich nun nicht nur über den Titel des Deutschen Hochschulmeisters. Mit dem ersten Platz ist zugleich die Qualifikation zu den European Universities Games verbunden. Diese finden im Juli 2024 in Ungarn statt.
Nachwuchs vom JudoTeam Steinheim erfolgreich auf der Wettkampfmatte

Die Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter elf Jahren sind die höchsten Meisterschaften für diese Altersklasse. In Heilbronn-Kirchhausen war der Nachwuchs, vom JudoTeam Steinheim, dabei wieder sehr erfolgreich.
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Die Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter elf Jahren sind die höchsten Meisterschaften für diese Altersklasse. In Heilbronn-Kirchhausen war der Nachwuchs, vom JudoTeam Steinheim, dabei wieder sehr erfolgreich.
Bei den Mädchen bildeten die Steinheimerinnen wieder eine Kampfgemeinschaft mit den Freuden vom Judozentrum Heubach und holten sich, mit dem Slogan „zwei Teams, ein Ziel“, unangefochten den Titel. Mit Siegen über die Kampfgemeinschaft Sindelfingen-Esslingen, die Judoschule Roman Baur Leonberg, den SV Böblingen und die KG Besigheim-Bietigheim ging es souverän zum Gold. Ein Ergebnis einer langen erfolgreichen Kooperation. Vom JudoTeam Steinheim gingen dabei Sarina Weihrich und Cora Wenig auf die Judomatte und konnten mit allen ihren Kämpfen Siege für das Team holen.
Das Jungenteam vom JudoTeam Steinheim startet nicht optimal in die Meisterschaft. Die erste Begegnung ging gegen die Kämpfer aus Leonberg, von der Judoschule Roman Baur, mit einem knappen 3:4 verloren. In der Trostrunde zeigten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt einen größeren Kampfgeist. Gegen den TSV Schwieberdingen verbuchten sie ein klares 5:2 für sich. Gegen die zweite Mannschaft des VfL Sindelfingen wurde es knapp, nach einem 3:3 Zwischenstand, mussten erneut drei Kämpfer auf die Matte. Alle drei Punkte gingen nach Steinheim, Endstand 6:3 für das JudoTeam. Im kleinen Finale trafen sie auf die Kampfgemeinschaft Scharnhausen-Schwäbisch Gmünd. Mit viel Ehrgeiz gingen die Jungs auf die Matte und sicherten sich ein bronzenes Edelmetall. In der Endabrechnung standen sie mit ihrem dritten Patz noch vor den Leonbergern, die letztendlich Platz fünf belegten. Für das JudoTeam Steinheim kämpften, Lasse Meier, Lennard Röder, Maximilian Breitbach, Leonard Jüngling, Benedikt Boss, Ansgar Steeger, Sohail Bozan, Samuel Karageorgiev und Anton Schmähling.
Bei den Süddeutschen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren konnte die Marbacherin Marita Bollinger, in Nürtingen, eine Bronzemedaille in der Klasse bis 63 kg erkämpfen. Ihren ersten Kampf verlor die Nachwuchssportlerin vom JudoTeam Steinheim etwas unnötig gegen Emilie Thiéry vom TSV München-Großhadern. In der Trostrunde siegte Bollinger gegen Mia Heigl vom FC Miltach mit Haltegriff und bonzenes Edelmetall sicherte sie sich gegen Julia Petritsch vom ESV München mit einer großen Innensichel.
JudoTeam Steinheim bei Landesmannschafsmeisterschaften vorne mit dabei

Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend konnte das JudoTeam Steinheim in der Kirchberger Sporthalle ganz vorne mitmischen. Das Jungenteam des Gastgebers erkämpfte sich einen siebten Platz in der Jugend unter dreizehn Jahren.
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Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend konnte das JudoTeam Steinheim in der Kirchberger Sporthalle ganz vorne mitmischen. Das Jungenteam des Gastgebers erkämpfte sich einen siebten Platz in der Jugend unter dreizehn Jahren.
Man hatte sich mehr erhofft und auch mit einem Podestplatz geliebäugelt, aber das noch sehr junge Team aus Steinheim war der ein- bis zwei Jahre älteren Konkurrenz dann doch in vielen Kämpfen körperlich unterlegen. Am Ende sammelten die Jungs gute Erfahrungen, von denen sie bestimmt im nächsten Jahr profitieren können. Im Aufgebot standen Dominik Zlab, Elias Moosmann, Jakob Röck, Ansgar Steeger, David Doberschütz, Anton Schmähling, Karl Herfurth, Ferdinand Gießer und Ryan Rill. Bei den Jugendlichen unter achtzehn Jahren hat das JudoTeam Steinheim eine Kampfgemeinschaft mit den Freunden vom Judozentrum Heubach gebildet. In den Gruppenkämpfen lief nicht alles rund, aber am Ende freute man sich über den Sieg über die TSG Backnang und dem damit verbunden dritten Platz und der Qualifikation zu den Süddeutschen Mannschaftsmeisterschaften. Vom JudoTeam Steinheim standen Joshua Hall, Jacob und Philipp Doberschütz, Tim Kunkel und Milo Ernstmeier auf der Matte. Bei den Mädchen unter dreizehn Jahr bildet die beiden befreundeten Vereine ebenfalls eine Kampfgemeinschaft und alles passte zu einhundert Prozent zusammen. Mit Siegen über die TSG Backnang, die TSG Reutlingen und die Kampfgemeinschaften Sindelfingen-Esslingen und Köngen-Nürtingen sicherten sie sich souverän den Titel. Vom JudoTeam Steinheim standen Kristine Klotz, Cora Wenig, Katja Bollinger und Sarina Weihrich im Siegerteam.
Erfolgreiches Judoturnier beim JudoTeam Steinheim

Letztes Wochenende fand der Steppi-Pokal für die jüngsten Judoka in der Altersklasse unter neun und unter elf Jahren in der Kirchberger Sporthalle statt. Über zweihundertfünfzig Kinder aus dreißig Vereinen sind beim zehnjährigen Jubiläum an den Start gegangen.
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Letztes Wochenende fand der Steppi-Pokal für die jüngsten Judoka in der Altersklasse unter neun und unter elf Jahren in der Kirchberger Sporthalle statt. Über zweihundertfünfzig Kinder aus dreißig Vereinen sind beim zehnjährigen Jubiläum an den Start gegangen.
Der Steppi-Pokal erfreut sich deswegen einer besonderen Beliebtheit, da neben den Kämpfen noch großartige Stationen geboten sind, an welchen sich die Kinder die Wartezeiten verkürzen können und sich zugleich noch in anderen Aufgaben messen können. So gibt es neben einem Hindernisparcours, noch den „Felsentransport“ oder die Jagt nach dem Säbelzahntiger. Das JudoTeam Steinheim punktete nicht nur als guter Gastgeber, sondern war auch sportlich erfolgreich. In der Altersklasse unter neun Jahren belegte Jana Schmid einen ersten Platz und weitere drei dritte Plätze gingen nach Steinheim. In der Altersklasse unter elf Jahren siegten für das JudoTeam Steinheim: Sarina Weihrich, Bendikt Boss, Sohai Bozan, Samuel Karagergiev und Anton Schmähling. Maximilian Breitbach und Ansgar Steeger erkämpften sich zweite Plätze in ihren Klassen. Zudem gab es noch sieben dritte Plätze für die Kämpfer aus der Urmenschstadt. Mit diesen guten Platzierungen erkämpfte sich das JudoTeam Steinheim den zweiten Platz in der Vereinswertung hinter dem JC Bietigheim. Bei den unter neun Jährigen ging der Wanderpokal, das Steinheimer Steppenelefantenskelett, an den JV Nürtingen.
Valentin Fleischle erkämpft den Titel bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften

Bei den Landeseinzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren starteten die Judoka vom JudoTeam Steinheim gut ins neue Jahr. Valentin Fleischle konnte sich den Titel in der Klasse bis 60 Kilogramm sichern. Im Finale bezwang er seinen ein Jahr jüngeren Vereinskameraden Tim Kunkel mit einem Fußwurf am Ende eines ausgeglichenen Kampfes.
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Bei den Landeseinzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren starteten die Judoka vom JudoTeam Steinheim gut ins neue Jahr. Valentin Fleischle konnte sich den Titel in der Klasse bis 60 Kilogramm sichern. Im Finale bezwang er seinen ein Jahr jüngeren Vereinskameraden Tim Kunkel mit einem Fußwurf am Ende eines ausgeglichenen Kampfes.
Kunkel siegte in seiner ersten Begegnung mit einem fulminanten Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) gegen zwei Jahre älteren Jonathan Schröck vom VfL Sindelfingen. Im Finaleinzug tat sich der Schüler vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Kai Lange von der TSG Backnang etwas schwer, konnte sich aber in der Kampfzeitverlängerung mit einem schönen Fußfeger durchsetzen.
Fleischle siegte in seiner ersten Begegnung ebenfalls gegen einen Sindelfinger Konkurrenten. Mit einem Hüftwurfansatz erzielte er gegen Leon Koch eine Wertung. Gegen Maxim Aust vom VfL sicherte er sich die Finalteilnahme mit einer großen Innensichel.
Piet Morlok hatte den Titel schon vor den Augen. Nach einem Sieg gegen Jan Hudschidarian von der TSG Backnang unterlag er dem Sindelfinger Magnus Storz durch eine Würgetechnik. Die Unterbewertung aller Kämpfe verwies Morlok letztendlich auf Rang drei.
Milo Ernstmeier (-66 kg) und Philipp Doberschütz (-73 kg) wurden in ihren Klassen ebenfalls dritte. Sie unterlagen ihren Gegnern jeweils im Halbfinale, konnten aber im kleinen Finale mit einer Bronzemedaille die Fahrkarten für die Süddeutschen Einzelmeisterschaften lösen.
Joshua Hall rundete mit seinem dritten Platz in der Klasse bis 50 Kilogramm das gute Steinheimer Ergebnis ab. Mit einem siebten Platz konnte Jacob Doberschütz nicht an seine Leistungen vom letzten Jahr anknüpfen. Der Traum für eine erneute Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen ist somit leider beendet. Bitter war es für Felix Reuschle. In seinem ersten Kampf setzte Reuschle seine Spezialtechnik an und wurde dafür disqualifiziert. Nach zweimal Platz fünf bei den Deutschen Meisterschaften wolle er in seinem letzten Jugendjahr eigentlich die Medaille.
Sechs Judoka vom JudoTeam Steinheim werden nun in zwei Wochen bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften in Pforzheim um die Fahrkarten für die Nationalen Titelkämpfe kämpfen.
Weihnachtsfeier das Vereinshighlight zum Jahresabschluss

Nach zwei Jahren Weihnachtsfeierpause war es wieder soweit. Endlich konnten die Judoka ihr Können einem größeren Publikum zeigen. Bei der traditionellen, weihnachtlichen Vereinsfeier geht es nicht darum sich sportlich zu messen, sondern im Training gelerntes einem breiten Publikum zu präsentieren.
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Nach zwei Jahren Weihnachtsfeierpause war es wieder soweit. Endlich konnten die Judoka ihr Können einem größeren Publikum zeigen. Bei der traditionellen, weihnachtlichen Vereinsfeier geht es nicht darum sich sportlich zu messen, sondern im Training gelerntes einem breiten Publikum zu präsentieren.
Nicht nur Judotechniken sind Inhalte eines Judotrainings, auch Turnen, Akrobatik, Koordination und Geschicklichkeit gehören dazu. Das Motto der Weihnachtsfeier lautete: „Ein tierisches Weihnachtsfest“ und so waren alle Darbietungen tierisch gut verpackt. Die Judomäuse und die Anfängergruppen präsentierten sich als Eis- und Braunbären, Frösche, Hunde, Affen, Zebras und Löwen. Alle sechs Gruppen zeigten dabei tierisch gute Falltechniken, balancierten, sprangen und rollten über die Bühne und demonstrierten auch schon ihre ersten Judotechniken. Die Jugendtrainer, die diese Gruppen betreuen, haben dabei choreographisch sehr gute Ideen umgesetzt und dadurch ist ein sehr rundes und abwechslungsreiches Programm entstanden. Die fortgeschrittenen Kinder unter elf Jahren begeisterten mit ihrer Aufführung als Papageien. Bunt „flogen“ sie über die Bühne, turnten und warfen. Akrobatisch waren sie im zweiten Teil mit Partnerübungen unterwegs, wobei es vor allem auf das Vertrauen und die Verantwortung füreinander angekommen ist. Am Ende dann noch eine Pyramide aus fünfzehn „Judovögeln“, das Publikum dankte es mit großem Applaus. Die Kinder unter fünfzehn Jahren unterstützten in diesem Jahr den Weihnachtsmann in der traditionellen Weihnachtsgeschichte als Tiere des Waldes und durften anschließend auch die kleinen Geschenke mit verteilen. Die unter achtzehnjährigen Wettkampfjudoka konnten das Publikum und die jüngeren Nachwuchsjudoka im „Flohzirkus“ begeistern. Mit synchronen Sprüngen, Salti und Überschlägen hüpften die „Flöhe“ über die Airtrack und demonstrierten die Vielfalt eines Judotrainings. Die über achtzehnjährigen Judoka brachten mit ihrem Auftritt als Schlümpfe alle zum Lachen mit ihrer schlumpfigen Judoshow. Die Weihnachtsfeier wird auch genutzt, um sich bei den ehrenamtlichen Helfern zu bedanken. In diesem Jahr standen vor allen die zwölf Jugendtrainer im Mittelpunkt. Ebenso wurden die erfolgreichsten Judoka geehrt.
Die SteppiTunes haben älteren Menschen eine Freude bereitet

Die SteppiTunes sind das ungewöhnliche, musikalische Ensemble vom JudoTeam Steinheim und besteht aus jugendlichen Judoka zwischen vierzehn und siebzehn Jahren.
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Die SteppiTunes sind das ungewöhnliche, musikalische Ensemble vom JudoTeam Steinheim und besteht aus jugendlichen Judoka zwischen vierzehn und siebzehn Jahren.
Im Orchester sind Geige, Cello, Saxophon, Trompete und Klarinette vertreten. Jetzt, zur Vorweihnachtszeit haben sie die Bewohner des Altenheims „Kleeblatt“ in Steinheim zu ihrer Nikolausfeier überrascht. Bei den Pflegeengeln waren sie in der Tagesbetreuung beim Nachmittagskaffee zu Besuch. Gespielt haben die musikalischen Judoka aus ihrem Repertoire den Kanon von Pachelbel und einige Weihnachtslieder.

Bei den weihnachtlichen Liedern sangen die Zuschauer kräftig mit. Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß an den Auftritten. Nach der langen Zeit der Isolation war es für die Rentner eine besondere Freude und auch die SteppiTunes genossen ihre Darbietung und freuten sich sichtlich diesen Menschen eine vorweihnachtliche Freude bereitet zu haben.


