{"id":4255,"date":"2022-05-17T22:23:45","date_gmt":"2022-05-17T20:23:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/?p=4255"},"modified":"2022-05-17T22:23:58","modified_gmt":"2022-05-17T20:23:58","slug":"was-macht-eigentlich-jana-scheffold","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/index.php\/2022\/05\/17\/was-macht-eigentlich-jana-scheffold\/","title":{"rendered":"Was macht eigentlich &#8230;? \u2013 Jana Scheffold"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-15.12.19-09-51-59.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4256\" srcset=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-15.12.19-09-51-59.jpg 720w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-15.12.19-09-51-59-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Warum Norwegen und mein 1. Aufenthalt<\/h5>\n\n\n\n<p>Nachdem ich hunderte \u00fcber Tausende norwegische Krimis in meiner Kindheit gelesen hatte und nach einigen Familienurlauben in D\u00e4nemark eine gewisse Liebe f\u00fcr Skandinavien entwickelt hatte, hatte ich mich f\u00fcr ein Auslandssemester im Rahmen meines Studiums in Norwegen entschieden. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das war 2019. Trondheim war die einzige Partneruni der TU M\u00fcnchen in meinem Bereich und so ging es im August 2019 f\u00fcr mich nach Trondheim. Noch von einer Knieverletzung regenerierend tauchte ich im September 2019 zum ersten Mal im dortigen Judoverein (Trondheim Judokwai) auf und wurde sofort herzlich empfangen. Judo ist wirklich ein Sport, der verbindet. Schnell hatte ich im Verein Anschluss gefunden, obwohl ich die Sprache noch kaum beherrschte. Im Dezember wurde ich vom Verein zu einem nationalen Randori nach Oslo mitgenommen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcck nach Norwegen und Beginn als Trainerin<\/h5>\n\n\n\n<p>Ich hatte mich inzwischen dazu entschieden, meinen Master in Norwegen zu machen. Wieder in Trondheim. Deshalb ging es f\u00fcr mich nach einem Jahr M\u00fcnchen im Januar 2021 wieder zur\u00fcck nach Norwegen und Judo wollte ich nat\u00fcrlich auch wieder machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dreimal die Woche trainierte ich im Verein und mittlerweile beherrschte ich auch die Sprache, weshalb ich im sp\u00e4ten Fr\u00fchling gefragt wurde, ob ich nicht f\u00fcr ein zus\u00e4tzliches Trainingsangebot der u12 zust\u00e4ndig sein wolle. Als Teil des Sommerferien-Programms der Stadt Trondheim \u00fcbernahm ich dann noch zus\u00e4tzlich zwei Stunden w\u00f6chentlich f\u00fcr alle, die im Sommer Judo probieren wollten und bin nat\u00fcrlich umso gl\u00fccklicher, dass einer dabeigeblieben ist und jetzt weiterhin einmal die Woche bei mir trainiert. Ich wurde immer mehr ins Vereinsleben integriert und war deshalb auch beim Vereinstreffen dabei und wurde dort ein bisschen mit der Frage \u00fcberrumpelt, ob ich die Anf\u00e4nger im Verein \u00fcbernehmen m\u00f6chte. Judo ist hier nicht so gut strukturiert wie in Deutschland und der Verein hatte schon seit Jahren keinen Anf\u00e4ngerkurs mehr angeboten. Ich muss zugeben, dass ich mir fr\u00fcher nie vorstellen konnte Anf\u00e4nger zu trainieren, bin jetzt aber umso gl\u00fccklicher dar\u00fcber, mein Judowissen weiterzugeben. Einige \u00dcbungen aus meinen Anf\u00e4ngerjahren sind mir gut in Erinnerung geblieben und sind jetzt auch Teil meines Anf\u00e4ngertrainings. Zum Herbst bin ich mit vier Neugierigen in den Anf\u00e4ngerkurs gestartet, mittlerweile sind wir 10 bis 12 Judoka und ich schaffe es nicht mehr ohne Hilfstrainer. Bald steht die erste G\u00fcrtelpr\u00fcfung meiner Anf\u00e4nger an und ich bin dieses Mal mindestens so aufgeregt wie damals vor meiner ersten eigenen G\u00fcrtelpr\u00fcfung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4257\" srcset=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-06.01.22-18-34-22.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4259\" srcset=\"https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.judo-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Photo-20.09.21-17-44-17.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">u18-Koordinator<\/h5>\n\n\n\n<p>Mehrere Gr\u00fcnde, die Liebe und weil Norwegen einfach ein tolles Land ist, haben dazu gef\u00fchrt, dass ich meinen Aufenthalt \u00fcber meinen Master hinaus verl\u00e4ngern werde. Im Januar wurde dann eine Stelle im norwegischen Judobund ausgeschrieben, als u18-Koordinator mit 20% Umfang. Das umfasst alles Administrative rund um die u18-Nationalmannschaft, Kommunikation mit den Vereinen und den Athleten. Die Stelle ist ganz neu und gab es vorher nicht, was vor allem daran liegt, dass es noch keine etablierte u18-Nationalmannschaft in Norwegen gibt. Hier gibt es ein \u201eKinder-Sport-Gesetz\u201c, das einen zu fr\u00fchen Fokus auf Wettk\u00e4mpfe bei Kindern verbietet. Erst ab einem gewissen Alter ist es zum Beispiel erlaubt, dass Ergebnislisten ver\u00f6ffentlich werden. Das f\u00fchrt dazu, dass die u18 im Gegensatz zu anderen L\u00e4ndern nicht gut entwickelt ist. Generell ist der Norwegische Judoverbund noch nicht so weit entwickelt, was jetzt ge\u00e4ndert werden soll. Es gab weitere 28 Bewerber, doch nach der 1. Runde war ich Wunschkandidatin und es musste nur noch gekl\u00e4rt werden, ob ich Schwedisch verstehe. Die Sport- und Entwicklungschefin im Norwegischen Judoverbund ist n\u00e4mlich Schwedin und ich werde viel mit ihr zusammenarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1. M\u00e4rz 2022 bin ich jetzt im Norwegischen Judoverbund angestellt und bin gespannt auf meine Aufgaben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Norwegen und mein 1. 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