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Erste Home-Office-Trainingswoche mit viel Motivation

Leider geht es uns, wie auch allen anderen Sportler in den tausenden Vereinen, so, das wir derzeit an unserem Trainingsort nicht trainieren können. Auch der Judonationalmannschaft geht es so. Nach dem Abbruch des Trainingslagers auf Lanzarote müssen die Judoka jetzt in Quarantäne daheim weiter trainieren. Nicht nur in diesem Fall sind dies unsere Vorbilder.
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Leider geht es uns, wie auch allen anderen Sportler in den tausenden Vereinen, so, das wir derzeit an unserem Trainingsort nicht trainieren können. Auch der Judonationalmannschaft geht es so. Nach dem Abbruch des Trainingslagers auf Lanzarote müssen die Judoka jetzt in Quarantäne daheim weiter trainieren. Nicht nur in diesem Fall sind dies unsere Vorbilder.
Nach einer Einweisung in das Lesen von Trainingsplänen und die Beobachtung korrekter Übungsausführung, starten die Steinheimer Judoka in die erste Home-Office-Trainingswoche. Mit viel Motivation und Kreativität absolvierten sie tägliche Trainingseinheiten. Kondition, Koordination, Kraft und judospezifische Anteile brachten Abwechslung in die Woche.
Die Erwachsenen von der Functional-Training-Gruppe starten am Donnerstagabend zur gewohnten Zeit, allerdings in ihren eigenen vier Wänden. Dabei wurde das Programm in Abschnitten über WhatsApp von der Trainerin kommuniziert. Fast alle Mitglieder haben dieses Angebot wahrgenommen und fleißig mittrainiert. Das Resümee fiel eindeutig aus, Daumen hoch und nächste Woche wieder.
Für die jüngsten Judoka gibt es ebenfalls einen Wochenplan. Ob sie davon einzelne Angebote nutzen, wird sich später im Judotraining zeigen, denn dann müssten alle koordinativ einen Sprung gemacht haben. Alle Steinheimer Judoka dürfen gerne Bilder von ihrem Home-Office-Training über WhatsApp an die Trainerin schicken.
#WIRBLEIBENZUHAUSE
Ein Tag mit Sport, Spiel und jeder Menge Spaß

Das JudoTeam Steinheim war traditionell an der Blankensteinschule in Steinheim zu Gast. Zehn jugendliche Judoka brachten mit ihrer Trainerin beim „Tag des Judo“ den Zweitklässlern ihre Sportart näher.
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Das JudoTeam Steinheim war traditionell an der Blankensteinschule in Steinheim zu Gast. Zehn jugendliche Judoka brachten mit ihrer Trainerin beim „Tag des Judo“ den Zweitklässlern ihre Sportart näher.
An sieben Stationen lernten die Grundschüler einiges über die Sportart Judo und konnten einige Wurf- und Haltetechniken, nach dem Üben der Fallschule, gleich selbst ausprobieren. Beim Hindernisparcours war Mut und Geschickt gefordert. Etwas ruhiger ging es beim Judomemory und beim Puzzeln von Judobildern zu. Ein Highlight ist die Stadion „Baut einen Judoka“. Die Schüler dürfen dabei die Lehrerinnen in einem Staffelspiel in einen Judoka verwandeln. Mit viel Spaß flitzten sie dabei um die Wette und versahen die Lehrerinnen mit allem, was ein Judoka so hat: Judoanzug, Gürtel, Pokale, Medaillen und einigem mehr.
Das Kämpfen durfte natürlich auch nicht fehlen. Dabei standen die Mädchen den Jungs in nichts nach. Beim Gürtelkampf war es das Ziel, seinen Partner aus dem Mattenring zu schieben oder zu Fall zu bringen. Am Ende gab es noch eine kleine Vorführung der Judoka und die mutigsten Kinder durften diese dann auch zu einem Kampf auffordern. Viele Wünsche zum Demonstrieren von Würfen und Akrobatikelementen wurden erfüllt. Ein Kind wollte eine Menschenpyramide sehen und auch das war für das JudoTeam kein Problem. Im Nu bauten die Steinheimer Judoka zum Staunen der Schüler den Turm. Ein toller Abschluss eines gelungen Vormittags.

Kinder, welche die Sportart ausprobieren möchten, sind gerne dazu eingeladen. Das Schnuppertraining findet immer freitags von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Dojo des JudoTeam Steinheim in der Autenbachstraße statt.
SteppiTunes auf großer Bühne

Das JudoTeam Steinheim hatte mit seinen SteppiTunes seinen großen Auftritt beim Grand Slam in Düsseldorf.
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Das JudoTeam Steinheim hatte mit seinen SteppiTunes seinen großen Auftritt beim Grand Slam in Düsseldorf.
Mit „Can you feel the love tonight“ zogen die SteppiTunes zum Start der Eröffnungsfeier das Publikum im ISS Dome Düsseldorf in ihren Bann. Nach der Eröffnungsrede von Marius Vizer, Präsident der Internationalen Judoföderation, zeigten Steinheims Judokids ihr Können. Mit Falltechniken, Judowurftechniken und Elementen aus dem Turnen und der Akrobatik; kurz, mit einer perfekt einstudierten Choreographie, konnten die Kinder das internationale Publikum begeistern. Mit viel Schwung ging es wieder zurück an die Instrumente und mit der deutschen Nationalhymne wurde die hochkarätige Sportveranstaltung eröffnet.

Eine kleine Herausforderung hatte das Ensemble zu bewerkstelligen: Bei der Organisationssitzung erfuhr die Trainerin, dass keine drei Mattenflächen wie bei den Proben zur Verfügung stehen würden, sondern durch den Umbau für den Finalblock nur noch eine Kampffläche bereitstehen würde. Kurz entschlossen wurde ein Plan B erstellt und der Ablauf angepasst. Die Steinheimer „Steppis“ konnten dies auf einer Mattenfläche gut improvisieren. Die Wende kam kurz vorm Einsatz, eine Fehlinformation war weiter gegeben worden. Dem JudoTeam standen wie geplant alle drei Matten zur Verfügung. Also Kommando zurück und alles wie gehabt. Sicher und mit viel Freude ging es dann auf die Matte.
Neben dem eigentlichen Auftritt hatten die jungen Judoka einen spannenden und erlebnisreichen Tag. Sie sahen die Kämpfe ihres Idols Dominik Ressel, feuerten die württembergische Kämpferin Alina Böhm und auch Olympiasiegerin Tina Tristenjak aus Slowenien an, mit deren Heimatverein die Steinheimer eine jahrelange enge Freundschaft verbindet. Ein besonderes Highlight waren für die Jungs die Kämpfe von Olympiasieger Shohei Ono, welcher souverän und mit tollen Judotechniken den Turniersieg erkämpfte. Auch hinter die Kulissen konnte der Judonachwuchs schauen und erhielt dabei einen Einblick, wie sich die Athleten aus über einhundert Nationen auf den Wettkampf vorbereiten. Auch die mitgereisten Eltern fanden den Ausflug klasse, nicht nur den Auftritt ihrer Kinder, sondern das Erleben der Sportart Judo auf einem so hohen Niveau.
Tickets für Süddeutsche Meisterschaften für das JudoTeam

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn konnte der Nachwuchs vom JudoTeam Steinheim einen Medaillensatz erkämpfen. Franziska Fleischle wird bei den unter Achtzehnjährigen in Heubach Württembergische Vizemeisterin.
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Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn konnte der Nachwuchs vom JudoTeam Steinheim einen Medaillensatz erkämpfen. Franziska Fleischle wird bei den unter Achtzehnjährigen in Heubach Württembergische Vizemeisterin.
Oskar Becker konnte in der Klasse bis 55 Kilogramm souverän den Titel erkämpfen. Mit drei vorzeitigen Siegen zog er in den Endkampf ein. Auch im Finale gegen Adrian Cosovic vom KSV Esslingen spielte er erneut seine Stärke im Übergang in den Bodenkampf aus. Der Marbacher brachte seinen Gegner mit einer großen Außensichel zu Fall und konnte ihn für den vorzeitigen Sieg die geforderten zehn Sekunden festhalten.
Piet Morlok wurde erst im Finale gestoppt. In den zwei Vorrundenkämpfen zeigte der Steinheimer tolles Judo und ging vorzeitig als Sieger von der Matte. Im Finale unterlag er Saveli Gorbatschew vom KSV Esslingen. Einen Wertungsvorteil des Konkurrenten durch eine Selbstfalltechnik konnte er dabei nicht mehr aufholen.
Die dritte Edelmetallfarbe für Steinheim erkämpfte Felix Reuschle in der Klasse bis 43 Kilogramm. Nach zwei Siegen traf er im Halbfinale auf Ilja Pak vom VfL Sindelfingen – eine machbare Aufgabe. Reuschle startete gut in den Kampf, verlor aber die Linie und musste die Begegnung durch einen Schulterwurf abgeben. Im Kampf um einen dritten Platz traf er auf seinen ein Jahr jüngeren Vereinskameraden Yann-Luca Vaca Reuter. Ein Kampf auf Augenhöhe, welcher erst in der Kampfzeitverlängerung zu Gunsten von Reuschle entschieden wurde. Da Reuschle wegen eines Schüleraustauschprogramms bei den Süddeutschen Meisterschaften verhindert ist, wird Vaca Reuter seinen Startplatz erhalten und kann dort das JudoTeam in dieser Klasse vertreten.
Tim Kunkel hat in der Klasse bis 40 Kilogramm ebenfalls noch ein Startrecht für die Süddeutschen Meisterschaften in Heilbronn erkämpft. Der erst elfjährige Kunkel war etwas übereifrig in den Wettkampf gestartet und ein unkontrollierter Wurfansatz wurde gekontert. In einer langen Trostrunde kämpfte Kunkel konzentriert und fuhr vier Siege ein. Im kleinen Finale unterlag er dem zwei Jahre älteren Finn Riemer vom KSV Esslingen. Den Startplatz für die nächste Meisterschaftsrunde erkämpfte er sich dann gegen Kai Lange von der TSG Backnang.
Sein Bruder Ole stand in der Klasse bis 37 Kilogramm schon mit einem Fuß im Finale. Nach einem spannenden Halbfinale unterlag er unglücklich gegen David Schmid vom KSV Esslingen. Das kleine Finale und auch den Qualifikationskampf musste er dann auch noch abgeben.
Lara Schneider wurde in der Klasse bis 48 Kilogramm ebenfalls Fünfte. Den Kampf um das Ticket zur Süddeutschen Meisterschaft musste sie leider ebenfalls abgeben.
Tim Schneider und Milo Ernstmeier konnten sich mit siebten Plätzen ebenfalls weit vorn platzieren.

Franziska Fleischle wird in ihrer Altersklasse schon am kommenden Wochenende bei den Gruppenmeisterschaften in Pforzheim antreten. In der Klasse bis 57 Kilogramm kämpfend, hatte sie es in Heubach sehr spannend gemacht. In den Vorrundenkämpfen musste sie zwei Mal einen Wertungsrückstand aufholen und war dann mit drei Siegen ins Finale eingezogen. Im Endkampf war die Murrerin einfach einen Tick zu langsam und es fehlte wieder daran, den Kampf von Anfang an bestimmen zu wollen. Gegen Sara Joy Bauer von der SG Backnang unterlag sie mit einem Innenschenkelhüftwurf.
„SteppiTunes“ haben Begeisterung hervorgerufen

Bei den Deutschen Meisterschaften im Judo konnten die „SteppiTunes“ in der SCHARRena in Stuttgart einen fulminanten Aufritt hinlegen.
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Bei den Deutschen Meisterschaften im Judo konnten die „SteppiTunes“ in der SCHARRena in Stuttgart einen fulminanten Aufritt hinlegen.
Bei der Eröffnungsfeier zu den nationalen Titelkämpfen war das JudoTeam Steinheim mit seinem Judo-Orchester ein tragender Programmpunkt. Mit „Can you feel the love tonight“ gaben sie dabei den ersten Ton an und schufen damit eine feierliche Atmosphäre für die kommenden Reden und Ehrungen. Mit dem eigentlichen Auftritt zogen die Judokids vom JudoTeam Steinheim das Publikum dann voll in den Bann. Schon der Start konnte überzeugen, mit synchronen Falltechniken und abgestimmten Wurftechniken in Formation machten sie das Publikum auf ihre Vorführung aufmerksam.
Im zweiten Teil nahmen die Judoka nicht nur viel Schwung auf, sondern begeisterten mit Turn-und Akrobatikelementen. Die Zuschauer zeigten sich begeistert. Mit Judotechniken ging es über die dreißig Meter Mattenlänge Richtung Instrumente – begleitete vom Beifall der Halle. Noch ein paar Flickflacks als Zugabe und dann schon die ersten Töne der Nationalhymne. Am Ende nur noch strahlende Gesichter und purer Stolz der „SteppiTunes“ beim Applaus von über 1500 Zuschauern. Es gab viele Komplimente über die Performance und die Einzigartigkeit eines solchen Ensembles, dass Judokinder aus einem Verein zugleich noch ein Orchester bilden.
Auch Mitglieder des Präsidiums des Deutschen Judo-Bundes und des Landessportverbandes waren voller Lob ob dieser Leistung. Der Deutsche Judo-Bund hat den „SteppiTunes“ angeboten, ihren Auftritt beim Grand Slam in Düsseldorf zu wiederholen. Was für eine Ehre! Die Weltelite des Judosports trifft sich vom 21.2. bis zum 23.2.2020 in der NRW-Metropole. Neben dem direkten Kräftemessen mit der internationalen Konkurrenz geht es für die deutschen Athleten dabei auch um wichtige Qualifikationspunkte im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Tokio. Die deutschen und internationalen Fans werden den ISS Dome in einen Hexenkessel verwandeln. Wo sonst die Toten Hosen oder Peter Maffay auftreten, rockt das Judopublikum die Halle.
Der Judo Grand Slam in Deutschland ist eines des größten Turniere der IJF World Tour und das JudoTeam Steinheim wird mit seinen „SteppiTunes“ bei der Eröffnung des Sportereignisses am Samstag, den 22.2.2020 mit dabei sein! Die Steinheimer Judoka freuen sich nicht nur auf ihren Auftritt, sondern auch auf das Erlebnis, zahlreiche Olympiasieger und Weltmeister bei ihren Kämpfen live zu erleben. Für die Fahrt des Judo-Orchesters nach Düsseldorf sucht das JudoTeam Steinheim noch Unterstützer, welche die Reisekosten mittragen.
alle Bilder © sportfotos24
Guido Kramer erkämpft Bronze bei nationalen Titelkämpfen

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften erkämpfte Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 90 Kilogramm.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften erkämpfte Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 90 Kilogramm.
Der Württembergische Judo-Verband war zum dritten Mal in Folge Ausrichter der nationalen Titelkämpfe. In der Scharrena in Stuttgart wurden dafür wieder optimale Bedingungen hergestellt.
Guido Kramer konnte für sich den Heimvorteil, angefeuert von Freunden, Verwandten und dem Steinheimer Judonachwuchs nutzen. Nach einem Freilos in Runde eins traf Kramer auf Artur Westerkamp vom Budo Club Eschweiler. Eine Sicheltechnik brachte den Steinheimer in Führung, welche er gut über die vierminütige Kampfzeit verteidigen konnte.
Auch im Viertelfinale ging Kramer mit O-Uchi-Gari gegen Jean-Pierre Löwe vom PSV Herford in Führung. Ein weiterer Angriff vom Kämpfer aus der Urmenschenstadt wurde vom Gegner so abgewehrt, dass Kramer nur noch über Kopf und Nacken abrollen konnte. Dies hat leider die direkte Disqualifikation zu bedeuten. Ein Wechselbad der Gefühle – ausgeschieden und dann doch Hoffnungsrunde.
Jonas Wolf vom JC Rüsselheim konnte er mit Uchi-Mata, Innenschenkelhüftwurf, bezwingen. Wobei Kramer auch hier die Wertung noch über lange drei Minuten Kampfzeit verteidigen musste.
Gegen das Hamburger Urgestein Mohand Tertzi vom TH Eilbeck, vor zwanzig Jahren Deutscher Meister in Riesa, kämpfte Kramer taktisch sehr gut. Immer wieder setzte er sich mit seinem Griff durch und setzte den Hamburger mit vielen kleinen Angriffen unter Druck. Terzi kam damit nicht zu Recht und musste den Kampf mit drei Bestrafungen abgeben.



Für Kramer bedeutete es den Einzug ins kleine Finale. Dort traf er auf ein junges Talent, Louis Mai vom 1.Mannheimer Judoclub. Mai hatte im letzten Jahr, bronzenes Edelmetall bei den Juniorenweltmeisterschaften erkämpft. Guido Kramer steckte sich selbst die Marschroute. „Louis ist jung, er macht noch Fehler und ich werde sie für mich nutzen.“ Dies setzte er auch in die Tat um. Einen Uchi-Mata-Ansatz (Innenschekelhüftwurf) von Mai konnte er Gegendrehen, was ihm sogleich einen Wertungsvorteil verschaffte. Den Versuch einer Selbstfalltechnik übernahm Kramer mit einem fulminanten Hüftwurf und holte sich damit vorzeitig die Bronzemedaille in Stuttgart vor heimischem Publikum.
Somit gab es wieder einmal Edelmetall bei nationalen Titelkämpfen für das JudoTeam Steinheim.
Erfolgreicher Jahresauftakt für Steinheimer Judoka

Beim ersten Turnier des Jahres konnten sich die Kinder vom JudoTeam Steinheim sich gut präsentieren. Beim Attempto Pokalturnier konnten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt bei der Jugend unter fünfzehn Jahren beachtliche acht Podestplätze erkämpfen.
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Beim ersten Turnier des Jahres konnten sich die Kinder vom JudoTeam Steinheim sich gut präsentieren. Beim Attempto Pokalturnier konnten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt bei der Jugend unter fünfzehn Jahren beachtliche acht Podestplätze erkämpfen.
Das Turnier zählt beim Württembergischen Judoverband erstmals als Sichtungsturnier für diese Altersklasse und Steinheim war überwiegend mit den jüngeren Jahrgängen vertreten.
Piet Morlok erkämpfte sich in der Klasse bis 34 Kilogramm mit vier Siegen den obersten Podestplatz und überzeugte dabei mit schönen Judotechniken.
Auf die oberste Treppenstufe schaffte es auch Philipp Doberschütz in der Klasse bis 55 Kilogramm. Der Marbacher siegte dafür ebenfalls vier Mal.
In der teilnehmerstärksten Gewichtsklasse bis 40 Kilogramm schaffte es Tim Kunkel mit vier Siegen bis ins Finale. Den Endkampf verlor er gegen den ein Jahr älteren Lennox Pointner vom VfL Sindelfingen durch eine Kontertechnik und holte sich damit Silber.
Valentin Fleische wurde in der Klasse bis 46 Kilogramm ebenfalls erst im Finale gestoppt. Nach drei Siegen verlor der Murrer gegen Filippo Fazio von der TS Göppingen in der Kampfzeitverlängerung durch eine Kontertechnik.
Bis 43 Kilogramm konnte der Steinheimer Nachwuchs zwei Plätze auf dem Siegertreppchen erkämpfen. Yann-Luca Vaca Reuter siegte dreimal und stand damit im Endkampf. Gegen Valery Tschekasski vom VfL Ulm verlor er diesen durch eine Kontertechnik und belegte Platz zwei.
Felix Reuschle hatte gegen diesen in Runde zwei verloren. Reuschle erkämpfte sich mit zwei Siegen das kleine Finale und sicherte sich gegen Leonard Todi bronzenes Edelmetall mit einem Schulterwurf.
Milo Ernstmeier belegt in dieser starken Gewichtsklasse mit zwei Siegen und zwei Niederlagen noch einen guten siebten Platz.
Ole Kunkel erkämpfte sich in der Klasse bis 37 Kilogramm eine Bronzemedaille. Nach zwei Siegen wurde er von Valerij Gorbatschev vom KSV Esslingen in die Trostrunde geschickt. Mit zwei Siegen kam er ins kleine Finale. Dort siegte der Steinheimer gegen Johannes Narrein vom KSV Esslingen.
Bei den Mädchen konnte der Judofrischling Lara Schneider einen dritten Platz bis 48 Kilogramm erkämpfen.
Bei der Jugend unter zwölf Jahren gab es ebenfalls Medaillen für den Steinheimer Nachwuchs.
Islam Turkoshvilli eroberte sich mit fünf vorzeitigen Siegen den obersten Podestplatz bis 34 Kilogramm.
In der gleichen Gewichtsklasse erreichte Daniel Bay mit drei Siegen und zwei Niederlagen einen siebten Platz.
Gustav Becker brauchte in der Klasse bis 46 Kilogramm lediglich zwei Siege, um den Turnierpokal zu erhalten. Dabei siegte er souverän immer nach wenigen Sekunden.
Zweiter wurde Keno Mosolf in der Klasse bis 50 Kilogramm mit zwei Siegen und einer Niederlage.
Mit drei Siegen durch Hüftwürfe siegte Marita Bollinger bei den Mädchen in der Klasse bis 40 Kilogramm.
Guido Kramer wird Süddeutscher Meister

Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften in Besigheim erkämpfte sich Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften in Besigheim erkämpfte sich Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm.
Für Kramer waren diese Meisterschaften die letzte Möglichkeit eine Fahrkarte für die Deutschen Meisterschaften am 25./26. Januar 2020 in Stuttgart zu lösen. Mit zwei vorzeitigen Siegen zog der Steinheimer in den Endkampf ein. Das Finale gegen Hendrik Eichner vom TSV Grafing gestaltet sich spanend und akrobatisch. Kramer machte sehr viele Wurfansätze, doch der Bayer konnte sie alle mit turnerischem Gefühl abwehren, so dass er nicht auf dem Rücken zu Fall kam. Mit einer Fußtechnik nach hinten erwischte ihn der Steinheimer letztendlich doch noch und sicherte sich damit den Titel in seiner Klasse ungefährdet. Marvin Kurz konnte an diesem Tag sein Ziel, die Qualifikation, zu den nationalen Titelkämpfen nicht erreichen. Etwas unglücklich reichte es für ihn an diesem Tag nur für Platz sieben.
In 80 Minuten um die Welt

Traditionell findet beim JudoTeam Steinheim Anfang Dezember die Weihnachtsfeier statt. Dies ist für die Mitglieder vom JudoTeam ein Jahreshöhepunkt.
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Traditionell findet beim JudoTeam Steinheim Anfang Dezember die Weihnachtsfeier statt. Dies ist für die Mitglieder vom JudoTeam ein Jahreshöhepunkt.
Schon Wochen zuvor begannen die Proben für die Auftritte der insgesamt achtundneunzig Akteure – in diesem Jahr zum Thema in „80 Minuten um die Welt“. In Anlehnung an die Geschichte von Jules Verne „Reise um die Erde in 80 Tagen“. Die Moderatoren Philipp Doberschütz (Phileas Fogg), Tim Schneider (Diener Jean Passepartout) und Valentin Fleischle (Detektiv Mister Fix) führten mit viel Witz durch das Programm.
Jede Trainingsgruppe stellte ein durchreistes Land dar. Gestartet wurde mit den Judomäusen in England. Sie demonstrierten, wie anspruchsvoll so ein Weg um die Erde sein kann. Die Jüngsten balancierten und hüpften dabei gekonnt über Jumper und Pezzibälle. Weiter ging es nach Frankreich. Die Judoka unter dreizehn Jahren warfen in französischen Farben über Kopf und erbauten eine sechsstöckige Menschenpyramide in Form des Eifelturmes. Die Anfänger führten ein kleines Theaterstück mit Judoelementen vor. Dabei ging es in Italien mit einer Gondoliere über venezianische Kanäle und auf die Jagd nach einem Taschendieb. Ein Ballon brachte Fogg und Passepartout weiter nach Indien, dort drehte sich alles um Durga. Die unter zehnjährigen Judoka kämpften dabei tapfer gegen die Dämonen und konnten sie mit Hilfe von Durga besiegen. Der Schnupperkurs führte das Publikum nach Burma zum Shwedagontempel, dort zeigten die Judoeinsteiger koordinative Übungen. In China konnte das Publikum die Terrakotta-Armee bestaunen, erlebten den waghalsigen Gang über die chinesische Menschenmauer und ein Lampionfest.


Die Reise wurde kurz unterbrochen, ein Spezialgast hatte sich angekündigt. Der Weihnachtsmann brachte kleine Geschenke mit seinen Integrationswichteln aus allen bereisten Ländern für die kleinen und großen Judoka. Bei der Sportlerehrung konnten dann über dreißig Judoka ein Präsent entgegennehmen und es wurden auch viele ehrenamtliche Helfer und Übungsleiter geehrt. Das Trio setzte die Reise fort und es ging nach Japan. Natürlich handelte es sich bei der Aufführung der unter achtzehnjährigen Judoka ums Judo. Das Publikum applaudierte für synchrones Judo und spektakuläre Falltechniken. Mit der Leistungsgruppe – junge Judoka, die viermal wöchentlich auf der Steinheimer Judomatte stehen (!) – ging es in den Wilden Westen nach Amerika. Mit einer akrobatischen Show konnten sie begeistern. Indianer und Cowboys schlugen Handstandüberschläge, Saltos und Flickflacks, sprangen über Pferde, einen Marterpfahl und eine Kuh. In England wieder angekommen, ging es mit den Erwachsenen vom Functional Training mit einer Minibanddemonstration über die Ziellinie.

Natürlich wurde die Wette gewonnen, achtzig Minuten für alle Auftritte! Das Publikum, Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte zeigten sich begeistert. Die besinnliche Weihnachtszeit kann nun beginnen.
Judo mit Papa
Keine Langeweile in den Weihnachtsferien und Papa hat Zeit!
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Keine Langeweile in den Weihnachtsferien und Papa hat Zeit!
- wann? 30.12.2019, 9.30 Uhr bis ca. 12.30 Uhr
- wer? 5- bis 9-jährige Judoka mit ihrem Papa
- was? gemeinsamer Sport, Papa unser Judokönnen und erste Judogriffe zeigen, Raufen und Rangeln mit Papa, Regelkunde, Weißwurstfrühstück
- mitbringen? Judoanzug (Judoka) und Sportsachen (Papa)
- wieviel? 7 Euro pro Person (ein Getränk und ein Paar Würstchen – Weißwurst oder Saiten – inkl.), zu überweisen bis 19.12. an den Jugendförderverein
- bis wann? Anmeldung bis 19.12. über Doodle


































