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Bräuninger verpasst mit Platz fünf einen Podestplatz bei den Deutschen

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in Bonn kämpften gleich zwei Judoka vom JudoTeam Steinheim. Rebecca Bräuninger, bis 63 Kilogramm, musste sich mit Platz fünf begnügen und war mit ihrer Leistung an diesem Tag nicht ganz unzufrieden. Für Guido Kramer waren es die ersten Titelkämpfe auf dieser Ebene und in seinem Kampf gegen Dennis Gutsche zeigte er, dass er auf dieser Ebene schon gut mithalten kann. Couragiert ging er in den Kampf und konnte seinen Gegner in Gefahr bringen, musste aber die Begegnung letztendlich mit einer kleinen Wertung knapp abgeben.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in Bonn kämpften gleich zwei Judoka vom JudoTeam Steinheim. Rebecca Bräuninger, bis 63 Kilogramm, musste sich mit Platz fünf begnügen und war mit ihrer Leistung an diesem Tag nicht ganz unzufrieden. Für Guido Kramer waren es die ersten Titelkämpfe auf dieser Ebene und in seinem Kampf gegen Dennis Gutsche zeigte er, dass er auf dieser Ebene schon gut mithalten kann. Couragiert ging er in den Kampf und konnte seinen Gegner in Gefahr bringen, musste aber die Begegnung letztendlich mit einer kleinen Wertung knapp abgeben.
Ein Infekt hatte Steinheims Aushängeschild Rebecca Bräuninger vor den nationalen Titelkämpfen zu schaffen gemacht und so konnte sie nicht in Topform auflaufen. In der ersten Begegnung tat sie sich gegen Stephanie Manfrahs aus Mönchengladbach etwas schwer, konnte aber mit Ura-Nage, einer Aushebetechnik, vorzeitig als Siegerin die Matte verlassen. Mit Lara Reimann traf Steinheims Kämpferin auf eine Trainingspartnerin aus der Trainingsgruppe Köln, in der auch Bräuninger als Bundeswehrsoldatin ihre Trainingseinheiten absolviert. Reimann war gut auf die Pleidelsheimerin eingestellt und konnte mit einer Großen Innensichel punkten. In der Trostrunde setzte sich Bräuninger gegen die Hamburgerin Jennifer Bieber durch, brachte sie mit einem Fußwurf zu Fall und hielt sie anschließend mit einem Haltegriff fest. Auch im nächsten Trostrundenkampf kam sie durch ihre starke Beinarbeit zum Erfolg. Mit Fußstoppwürfen erzielte sie gegen Hanna Sanders vom KSV Esslingen die nötigen Wertungen. Im Kampf um Bronze traf sie auf keine geringere als Nadja Bazynski vom TSV Bayer 04 Leverkusen, Deutschlands Nummer zwei in dieser Gewichtsklasse. Bräuninger setzte die Trainingskameradin vom Bundesleistungszentrum gleich von Beginn an unter Druck und dominierte im Griffkampf. Einen kleinen ärgerlichen Schrittfehler von Bräuninger nutze Bazynski für eine Große Außensichel und drängte damit die Kämpferin aus der Urmenschenstadt vom Podestplatz.
Für Steinheims weibliche Judotalente geht es nun am Wochenende ins belgische Arlon zum internationalen Saisonauftakt der Junioren. Eine erste Standortbestimmung für Jana Scheffold (bis 48 kg), Catrin Schopper (bis 57 kg) und Rebecca Bräuninger (bis 63 kg).
Hier geht’s es zu den Vorkämpfen am Vormittag. Guido: ab 01:21:00. Rebecca: ab 02:29:00, ab 03:19:00 und ab 03:54:00.
Und hier zu den Finalkämpfen am Nachmittag. Rebecca: ab 00:00:14.
Skifreizeit Flums

Anbei einige Bildimpressionen von der diesjährigen Skifreizeit.
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Weihnachtsfeier

Anbei einige Bildimpressionen von der diesjährigen Weihnachtsfeier.
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Guido Kramer löst das Ticket

Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften kämpften an zwei Tagen über 300 Judoka im hessischen Neuhof in jeweils sieben männlichen und weiblichen Gewichtsklassen um die Tickets für die Deutsche Meisterschaft. Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim löste dieses mit einer Bronzemedaille in der Klasse bis 90 Kilogramm.
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Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften kämpften an zwei Tagen über 300 Judoka im hessischen Neuhof in jeweils sieben männlichen und weiblichen Gewichtsklassen um die Tickets für die Deutsche Meisterschaft. Guido Kramer vom JudoTeam Steinheim löste dieses mit einer Bronzemedaille in der Klasse bis 90 Kilogramm.
In seinem ersten Kampf machte es Kramer gleich sehr spannend. Der Steinheimer musste eine mittlere Wertung für einen Fußstoppwurf abgeben und startet zur Aufholjagd. Arthur Westerkamp vom 1. BC Eschweiler bekam eine Strafe für seine passive Verteidigung, was aber für Kramer nicht zum Sieg reichte. Durch eine Kontertechnik erzielte Kramer schließlich ebenfalls eine mittlere Wertung und die Bestrafung gegen den Kämpfer aus NRW brachte den Ausschlag für Kramers ersten Sieg.
Auch gegen den Hamburger Julien Appelt geriet Steinheims Kämpfer in Rückstand. Er musste eine kleine Wertung für Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) abgegeben, holte sich aber mit gleicher Technik gegen den Hamburger eine höhere Wertung und stand damit im Viertelfinale. Jörn Lohmann vom SV Friedrichsfeld konnte Kramer schon in der ersten Kampfhälfte eine Wertung durch Uchi-Mata abknöpfen und stand damit nach der Kampfzeit von fünf Minuten im Halbfinale.
Mit zu viel Respekt startet der neunzehnjährige gegen den neun Jahre älteren Frank Dedek vom JC Leipzig. Früh musste der Youngster in dieser Altersklasse Wertungen abgeben, traute sich aber ab der zweiten Kampfhälfte zunehmend den Gegner zu. Der Kämpfer aus der Urmenschenstadt konnte mit einer Außensichel eine mittlere Wertung erzielen, welche aber vom Kampfgericht unverständlicherweise wieder revidiert wurde. Kramer musste eine Niederlage gegen den späteren Pokalmeister akzeptieren.
Im Kampf um eine Bronzemedaille stand er erneut einem alten Judohasen gegenüber, den achtundzwanzigjährigen Rostocker Dirk Spörcke. Kramer machte es in diesem Kampf sehr gut. Von Beginn an setzte er seinen Gegner unter Druck und attackierte. Nach zwei Minuten Kampfzeit schaffte er mit einem Uchi-Mata-Ansatz den vorzeitigen Sieg.
Guido Kramer freute sich als Junior nicht nur über die Medaille, sondern auch seine erste Fahrkarte zu den nationalen Titelkämpfen der Erwachsenen. Die Juniorinnen Rebecca Bräuninger und Catrin Schopper werden dort ebenfalls für das JudoTeam an den Start gehen. Felix Huber, Steinheims zweiter Starter, steigerte seine Leistung gegenüber der Süddeutschen Meisterschaft. Der Neunzehnjährige konnte zwei schnelle Siege erkämpfen und musste allerdings auch zwei Niederlagen gegen erfahrene Kämpfer abgeben. Am Ende stand für ihn Platz neun zu Buche.
Schnuppertraining nach dem »Tag des Judo«

Die ersten Schnuppertrainings für die Kinder des »Tag des Judo« hat stattgefunden. Hier einige Bildimpressionen.
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Die ersten Schnuppertrainings für die Kinder des »Tag des Judo« hat stattgefunden. Hier einige Bildimpressionen.
JudoTeam Steinheim erkämpft auf heimischer Matte Ticket für Deutsche Meisterschaften

Bei den Süddeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpft das JudoTeam Steinheim in Kirchberg vor heimischem Publikum zwei Podestplätze. Die Mädchen werden dabei Süddeutscher Vizemeister und die Kampfgemeinschaft TSG Backnang / JudoTeam Steinheim holt sich eine Bronzemedaille.
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Bei den Süddeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpft das JudoTeam Steinheim in Kirchberg vor heimischem Publikum zwei Podestplätze. Die Mädchen werden dabei Süddeutscher Vizemeister und die Kampfgemeinschaft TSG Backnang / JudoTeam Steinheim holt sich eine Bronzemedaille.
Das Mädchenteam konnte dabei nur als Sextett ins Rennen gehen, da die unterste Klasse nicht besetzt werden konnte und somit ein Punkt kampflos an die Konkurrenz abgegeben werden musste. Die Mädchen starteten gut in die Vorrunde. Im Auftaktkampf siegten sie mit einem 4:3 gegen TV 05 Bruchhausen. Lena-Sophie Rehn, Jana Scheffold, Emily Dennochweiler und Alina Böhm erkämpften die Zähler für das JudoTeam Steinheim.
Mit einem 5:2-Sieg gegen den SV Hirten standen die Kämpferinnen aus der Urmenschenstadt im Halbfinale. Rehn, Scheffold, Schmid, Hampp und Böhm waren dabei jeweils vorzeitig als Siegerinnen von der Matte gegangen.
Im Kampf um den Finaleinzug ging es gegen die zweite Mannschaft des TSV Altenfurt. Juliane Walter siegte mit Uchi-Mata vorzeitig in der Klasse bis 63 kg. In der Klasse bis 44 kg ging der Punkt kampflos nach Altenfurt. Mit einer Würgetechnik zwang Jana Scheffold bis 48 kg ihre Gegnerin zur Aufgabe und Lea Schmid über 70 kg war mit einem O-Soto-Gari (Große Außensichel) erfolgreich. Fabia Rösch musste ihren Kampf bis 57 kg durch einen Haltegriff abgeben. Für die vorzeitige Entscheidung sorgte Dennochweiler bis 52 kg mit einem Hüftwurf. Böhm bis 70 kg war ebenfalls mit einer Hüfttechnik erfolgreich und holte den fünften Zähler nach Steinheim.
Etwas Pech hatten die Steinheimerinnen im Finale gegen den Bayerischen Meister, den TSV Altenfurt I. Nicht immer waren sie mit den Urteilen des Kampfgerichts einverstanden. Es ging etwas holprig los. Rehn verlor durch eine Kontertechnik und Scheffold wurde mit einer Würgetechnik zur Aufgabe gezwungen. Beide zeigten jedoch gute Wurfansätze, die leider ohne Wertung blieben. Ein 3:0-Rückstand war schwer aufzuholen. Lea Schmid holte einen Punkt, aber Fabia Rösch unterlag durch einen Haltegriff, der die Niederlage besiegelte. Die Siege von Dennochweiler und Böhm brachten den Endstand von 4:3 für die erste Mannschaft des TSV Altenfurt.
Mit dem zweiten Platz ist das Team für die Deutschen Meisterschaften am 6. Dezember in Osnabrück qualifiziert. Für das JudoTeam Steinheim kämpften Jana Scheffold, Fabia Rösch, Mira Hampp, Juliane Walter und Lena-Sophie Rehn unterstützt von Emily Dennochweiler, Alina Böhm und Lea Schmid vom JZ Heubach.
Die Kampfgemeinschaft der Jungen mit der TSG Backnang funktionierte sehr gut. In der Vorrunde siegten sie mit 5:2 gegen den JC Ettlingen, mit einem hart erkämpften 3:2 gegen die Kampfgemeinschaft TSV Abensberg / TSV Neutraubling und mit dem 5:2 gegen Jahn Nürnberg 2012 machten sie den Einzug ins Halbfinale als Gruppenerster perfekt. Dort trafen sie auf den Bayerischen Meister, den TSV München-Großhadern. Die Begegnung war für die jungen Kämpfer von der Murr dann doch noch eine Nummer zu groß. Sie mussten eine 5:1-Niederlage einstecken, freuten sich aber über bronzenes Edelmetall. Mit dem dritten Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft hatten sie ihr Ziel erreicht. Vom JudoTeam Steinheim standen im Aufgebot der Kampfgemeinschaft Gordon Geiger, Moritz Huber, Marvin Kurz und der Neusteinheimer Jan König.
Steinheims Judojugend unter zwölf Jahren hat am Wochenende bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften teilgenommen. Mit großer Hoffnung war das Team nach Nürtingen angereist. Bei diesen Meisterschaften hat es mit einer erhofften Medaille nicht geklappt. Mit einer Auftaktniederlage gegen den späteren Meister, den SC Kustusch Reutlingen, ging es in die Trostrunde. Dort Unterlagen die Jungs vom JudoTeam Steinheim dem VfL Sindelfingen und mussten leider frühzeitig die Heimreise antreten. Im nächsten Jahr wollen sie aber wieder angreifen, denn fast alle Kämpfer sind dann noch in dieser Altersklasse startberechtigt.
»Der Ausrichter in Steinheim erwies sich als ein vorbildlicher und bestvorbereiteter Organisator, es gab keine Wartezeiten auf den Matten, die Siegerehrung verdiente wahrlich den Namen Siegerehrung und für Großhadern gab es am Ende des Tages strahlende Gesichter.« (Quelle)
männlich
1. Platz TSV Großhadern
2. Platz VfL Sindelfingen
3. Platz KG TSG Backnang / JudoTeam Steinheim
3. Platz JC Ettlingen
5. Platz Jahn Nürnberg 2012
5. Platz KG BC Karlsruhe / JSC Heidelberg
weiblich
1. Platz TSV Altenfurt I
2. Platz JudoTeam Steinheim
3. Platz TSV Altenfurt II
3. Platz TV 05 Bruchhausen
5. Platz SV Hirten
Kappelbergturnier Fellbach
Beim Kappelbergturnier für die Jugend erkämpften Olivia Siegemund und Gordon Geiger in Fellbach den ersten Platz in ihren Klassen. Einen dritten Platz erkämpfte Moritz Fischer. Mit Platz fünf verpassen Luca Stadlmeir, Sinan Yilmaz und Asiye Girgin knapp das Podest. Franziska Fleischle und Tasin Yilmaz belegten einen siebten Rang. Auch wenn es nicht alle nach vorn schafften, Steinheims Judojugend überzeugte durchweg mit tollen Techniken und Kampfgeist.
Beim Kappelbergturnier für die Jugend erkämpften Olivia Siegemund und Gordon Geiger in Fellbach den ersten Platz in ihren Klassen. Einen dritten Platz erkämpfte Moritz Fischer. Mit Platz fünf verpassen Luca Stadlmeir, Sinan Yilmaz und Asiye Girgin knapp das Podest. Franziska Fleischle und Tasin Yilmaz belegten einen siebten Rang. Auch wenn es nicht alle nach vorn schafften, Steinheims Judojugend überzeugte durchweg mit tollen Techniken und Kampfgeist.






































































































