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Rebecca Bräuninger erkämpft Bronze auf internationaler Bühne

Beim Internationalen Thüringenpokal für Frauen unter achtzehn und unter einundzwanzig Jahren sind in Bad Blankenburg über 450 Judoka aus vierzehn Nationen an den Start gegangen, darunter vom JudoTeam Steinheim auch Jana Scheffold, Catrin Schopper und Rebecca Bräuninger. Eine Bronzemedaille konnte in einem starken Teilnehmerfeld von zweiunddreißig Starterinnen Rebecca Bräuninger in der Klasse bis 63 Kilogramm erkämpfen. Jana Scheffold verpasste das Podest mit Platz fünf nur knapp.
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Beim Internationalen Thüringenpokal für Frauen unter achtzehn und unter einundzwanzig Jahren sind in Bad Blankenburg über 450 Judoka aus vierzehn Nationen an den Start gegangen, darunter vom JudoTeam Steinheim auch Jana Scheffold, Catrin Schopper und Rebecca Bräuninger. Eine Bronzemedaille konnte in einem starken Teilnehmerfeld von zweiunddreißig Starterinnen Rebecca Bräuninger in der Klasse bis 63 Kilogramm erkämpfen. Jana Scheffold verpasste das Podest mit Platz fünf nur knapp.
Bräuninger kam in ihrem Auftaktkampf gegen die Holländerin Isabelle van Biezen mit einem Ura-Nage (Kontertechnik) und einem Haltegriff zum Erfolg. Gegen die Berlinerin Nathaly Ghandour war Steinheims Aushängeschild bereits nach dreißig Sekunden erneut mit einem fulminanten Ura-Nage erfolgreich. Michelle Benjamins aus den Niederlanden knöpfte Bräuninger gleich zwei Wertungen durch Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) und Ko-Uchi-Gari (Kleine Innensichel) ab, bevor sie den Sack mit der Innensichel zumachte. Im Kampf um den Finaleinzug traf die Pleidelsheimerin auf die Japanerin Kaho Yonezawa. Im Stand konnte sie gegen die Japanerin ganz gut mithalten und setzte sie auch unter Druck. Leider verteidigte Bräuninger im Bodenkampf nicht hart genug und geriet in einen Haltegriff, aus welchem sie sich nicht mehr befreien konnte. Im kleinen Finale sicherte sich Bräuninger bronzenes Edelmetall gegen Geke van den Berg (Niederlande) mit ihrer Spezialtechnik dem Uchi-Mata.
Ihren nächsten internationalen Einsatz hat Bräuninger schon Mitte April. Dann reist sie mit der Nationalmannschaft nach St. Petersburg (Russland) zum European Cup.
Jana Scheffold war in der Klasse bis 48 Kilogramm, in einem Teilnehmerfeld von dreißig Judoka, bei den Kadetten an den Start gegangen. Im ersten Kampf war sie gegen die Polin Wiktoria Walczyk mit ihrer Spezialtechnik, dem Uchi-Mata, erfolgreich. Gegen die Französin Anais Mosdier fand sie keine Mittel, verlor immer wieder den Griffkampf und unterlag schließlich durch einen Fußwurf. In der Trostrunde konnte die Steinheimerin die Berlinerin Caroline Fritze mit einer Würgetechnik zur Aufgabe zwingen. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale traf sie auf die starke Holländerin Anik Norder (Europameisterschafts-Bronzemedaille im letzten Jahr). Zu Anfang hatte sie noch etwas Schwierigkeiten sich mit dem Griff durchzusetzen, konnte die Gegnerin aber im Griffaufbau mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) überraschen und erhielt dafür die kampfentscheidende Wertung. Im Kampf um Bronze traf Scheffold auf Dauerrivalin Sarah Herrmann aus dem eigenen Landesverband. Wie immer setzte sie die passiv agierende Herrmann unter Druck, leider wurde ihr Angriffswille nicht belohnt. Durch eine kleine Wertung, mit einer Kontertechnik erzielt, musste sie den Kampf und den Podestplatz an Herrmann abgeben.
Ihren nächsten internationalen Auftritt wird Scheffold nach Ostern beim European Cup in Teplice (Tschechien) haben.
Catrin Schopper startet ebenfalls mit einem Sieg gegen Merel Wit aus den Niederlanden in das Turnier. Gegen die Japanerin Naoko Nishio verletzte sich Steinheims Judotalent und musste das Turnier leider abbrechen.
Rebecca Bräuninger wird Deutsche Vizemeisterin der Junioren

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Junioren gingen gleich vier Judoka vom JudoTeam Steinheim in Frankfurt an der Oder an den Start. Rebecca Bräuninger erkämpfte dabei eine Silbermedaille bis 63 Kilogramm. Catrin Schopper verpasste das Podest knapp mit Platz fünf in der Klasse bis 57 Kilogramm und Guido Kramer wurde Siebter in der Klasse bis 90 Kilogramm. Lena-Sophie schied bei ihrer ersten Teilnahme an nationalen Titelkämpfen in der Klasse bis 70 Kilogramm vorzeitig aus, freut sich aber bereits schon auf die eventuelle Teilnahme im nächsten Jahr.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Junioren gingen gleich vier Judoka vom JudoTeam Steinheim in Frankfurt an der Oder an den Start. Rebecca Bräuninger erkämpfte dabei eine Silbermedaille bis 63 Kilogramm. Catrin Schopper verpasste das Podest knapp mit Platz fünf in der Klasse bis 57 Kilogramm und Guido Kramer wurde Siebter in der Klasse bis 90 Kilogramm. Lena-Sophie schied bei ihrer ersten Teilnahme an nationalen Titelkämpfen in der Klasse bis 70 Kilogramm vorzeitig aus, freut sich aber bereits schon auf die eventuelle Teilnahme im nächsten Jahr.
Rebecca Bräuninger startet überzeugend in das Turnier und nach dem ersten Sieg legte sich auch die Nervosität der Mitfavoritin auf den Titel. Mit Uchi-Mata (Inneschenkelhüftwurf) und anschließendem Haltegriff war sie bereits nach eineinhalb Minuten gegen Lara Wüste vom Judoteam Ostwestfalen zum Erfolg gekommen. In der gleichen Kampfzeit war sie auch gegen Esther Ulbricht von Judo Crocodiles Osnabrück erfolgreich. Dabei konnte die Pleidelsheimerin gleich fünf Wertungen gegen die Konkurrentin erzielen. Mit einer kleinen Innensichel und einer Selbstfalltechnik konnte sie kleine Wertungen erzielen, bevor die mit einem Ura-Nage (Überkopfwurf) dem Kampf ein Ende setzte. Auch gegen Vanessa Tyminski von der Homburger Turngemeinde dominierte Steinheims Topathletin. Es gab zwei Wertungen für ihre Spezialtechnik, den Uchi-mata, bevor sie für einen Harai-Maki-Komi (Eingerollter Hüftfegewurf) die höchste Wertung erzielte. Im Halbfinale kam die Soldatin der Sportfördergruppe noch vor Ablauf der ersten Kampfminute mit einer Haltetechnik gegen die Lokalmatadorin in Thea Gercken vom JC 90 Frankfurt/Oder zum Zug. Im Finale traf sie auf eine Kollegin aus der Kölner Trainingsgruppe: Lara Reimann vom PSV Duisburg. Gegen die Hüftwurfspezialistin kam Bräuninger nicht gut zurecht, bei einem Wurfansatz geriet sie zu arg in Rückenlage und wurde bis zu einem Haltegriff von der letztjährigen Deutschen Jugendmeisterin umgedrückt. Bräuninger freute sich nach den diesjährigen nationalen und internationalen fünften Plätzen über eine erste Medaille.
Catrin Schopper hat sich das Ziel gesetzt, in der für sie neuen Klasse bis 57 Kilogramm, Fuß zu fassen. Dies ist ihr bei den nationalen Titelkämpfen mit Platz fünf gut gelungen und sie konnte in einzelnen Kämpfen schon Akzente setzten. Mit O-Uchi-Gari (Große Innensichel) und Haltegriff setzte sie sich gegen Roxana Conradus vom JJC Mending durch. Eine kleine Wertung durch ihre Spezialtechnik, den Uchi-Mata, brachte die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Leocardia Zheng vom TSV München-Großhadern eine Runde weiter. Gegen Anne-Sophie Schmidt vom SC Lotus Berlin erzielte sie gleich drei Wertungen für diese Technik und stand damit im Halbfinale. Dort traf sie auf die Drittplatzierte der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Aktiven, Theresa Stoll aus der Münchner Talentschmiede. Schopper versuchte Unruhe zu stiften, unterlag aber schließlich durch ihre eigene Spezialtechnik. Im kleinen Finale traf sie auf Stolls Zwillingsschwester Amelie, konnte eine kleine Wertung erzielen, unterlag aber schließlich doch noch durch eine Kontertechnik gegen die zwei Jahre ältere Münchnerin.
Guido Kramer startete mit einem Handicap ins Turnier. Schulterprobleme hatten schon die Vorbereitung empfindlich gestört und waren auch bei den Meisterschaften noch ein ärgerliches Hindernis. Gegen Philip Pink vom Leipziger Stützpunkt startet er mit einem souveränen Sieg. Der Steinheimer brachte ihn mit zwei sehenswerten Fußwürfen zu Fall und hielt ihn schließlich mit einem Haltegriff fest. Auch gegen Florian Kosch zeigte Kramer schönes Judo. Ein Fußstopwurf brachte ihn die Führung und mit einer Kontertechnik verließ er die Matte als Sieger. Gegen den Trainingskameraden vom Olympiastützpunkt Sindelfingen, Sandro Makatsaria, hatte er an diesem Tag mit seinem Handicup keine Chance und musste den Kampf mit mehreren Wertungen abgeben. In der Trostrunde siegte er noch gegen Wardan Baghdasaryan vom BC Vorpommern mit einer schönen Wurfkombination. Im nächsten Kampf musste er allerdings seiner körperlichen Verfassung Tribut zollen. Gegen Fabian Galand vom UJKC Potsdam konnte er nichts mehr hinzu setzten und musste die Begegnung abgeben. Letztendlich war er jedoch mit Platz sieben zufrieden, obwohl er in seinem letzten Jahr bei den Junioren nach einer Medaille greifen wollte.
Für die Mädchen geht es in zwei Wochen gleich weiter. In Bad Blankenburg steht der erste internationale Wettkampf an.
Olivia Siegemund erkämpft sich Titel

Das JudoTeam Steinheim war Gastgeber der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in der Kirchberger Sporthalle. Zweihundertdreißig Judoka aus fünfundfünfzig Vereinen vom Bodensee bis nach Heidelberg hatten den Weg an die Murr gefunden.
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Das JudoTeam Steinheim war Gastgeber der Baden-Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren in der Kirchberger Sporthalle. Zweihundertdreißig Judoka aus fünfundfünfzig Vereinen vom Bodensee bis nach Heidelberg hatten den Weg an die Murr gefunden.
Die Steinheimer zeigten sich nicht nur als gut organisierter Gastgeber, auch sportlich konnten sie überzeugen. Olivia Siegemund erkämpfte den Titel in der Klasse bis 33 Kilogramm. Vier Siege brachten ihr dabei den Titel. Im ersten Kampf siegte die Elfjährige gegen Leire Arrue vom JSV Tübingen mit Fußfegetechnik und anschließendem Haltegriff. Gegen Greta Hojczyk vom SV Winnenden gelang ihr ein Arbeitssieg. Wiederum vorzeitig siegte die Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Dascha Sapunou von der Judoschule Roman Baur mit O-Uchi-Gari (Große Innensichel) und im Endkampf gegen Leonie Kurfeß vom TSV Bernhausen mit einem sehenswerten Fußwurf.
Annika Rehn (bis 63 Kilogramm) und Celina Scheffold (bis 52 Kilogramm) erkämpften den zweiten und siebten Platz in ihren Klassen.
Scheffold mit zwei knappen Niederlagen keine Medaille

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren blieb Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim in Herne mit einem neunten Platz hinter ihren Erwartungen.
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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren blieb Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim in Herne mit einem neunten Platz hinter ihren Erwartungen.
Die Vorbereitung auf den Höhepunkt gleich zu Jahresanfang stand unter keinem guten Stern. Kleinere Verletzungen machten der Steinheimerin immer wieder einen Strich durch die Rechnung und am Ende war sie froh, überhaupt bei den nationalen Titelkämpfen antreten zu können. Ihr Anspruch auf eine Medaille kam für das Judotalent nicht von ungefähr. 2013 holte sie den Titel in der Klasse bis 40 Kilogramm und 2014 wurde sie Vizemeisterin in der Klasse bis 44 Kilogramm. In diesem Jahr startete Scheffold wieder eine Klasse höher, bis 48 Kilogramm.
In der ersten Begegnung siegte sie klar gegen Valentina Stengel von der Sportschule Frankfurt an der Oder mit einem Hüftfeger und anschließendem Haltegriff. Gegen Seija Ballhaus vom TSV Glinde gab es einen Kampf auf Messers Schneide. Beide schenkten sie sich nichts. Erst in der Kampfzeitverlängerung kam es zur Entscheidung. Scheffold konnte auf Grund der spartanischen Vorbereitung kräftemäßig nicht mehr mithalten und unterlag durch eine Bestrafung. In der Trostrunde siegte sie gegen Celina Krähmer vom PSV Erfurt und Sarina Nitsche vom VfL Riesa noch vor der Ablauf der regulären Kampfzeit. Der Kampf gegen Lara Kränkel vom BC Karlsruhe war ein Abbild der Begegnung gegen Ballhaus. Vier Minuten hatten beide Kämpferinnen ihre Chancen, aber es kam zu keiner Wertung. Im Golden Score (Kampfzeitverlängerung) wurde ein schlechter Wurfansatz Scheffold Verhängnis. Die Steinheimerin hatte bei ihren Ansatz das Gleichgewicht der Gegnerin nicht gebrochen und bekam dafür die kampfentscheidende Bestrafung.
Die Enttäuschung hat Scheffold bereits verdaut und bereitet sich nun zielstrebig auf die internationalen Herausforderungen vor. Bis Mai stehen drei Wettkämpfe an, das Internationale Turnier in Bad Blankenburg und die European Cups in Teplize (CZE) und Berlin.
An diesem Wochenende stehen die Junioren bei den nationalen Titelkämpfen in Frankfurt an der Oder auf der Matte. Vom JudoTeam Steinheim möchte Rebecca Bräuninger (-63 kg) nach einer Medaille greifen. Guido Kramer (-81 kg) hat trotz einer kleineren Schulterblessur ein Mitspracherecht auf Edelmetall. Unruhe möchte Catrin Schopper in der Klasse bis 57 Kilogramm stiften. Schopper geht erstmals national in dieser Klasse an den Start. Ihre erste Deutsche Meisterschaft bestreitet Lena-Sophie Rehn und dies noch eine Klasse höher, bis 70 Kilogramm.
Podest knapp verpasst

Bei den Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren haben die Gastgeber vom JudoTeam Steinheim einen Podestplatz knapp verpasst.
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Bei den Nordwürttembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren haben die Gastgeber vom JudoTeam Steinheim einen Podestplatz knapp verpasst.
Die Steinheimer Judojugend verpasste einen guten Start in die Meisterschaft und musste eine 2:4-Niederlage gegen die zweite Mannschaft der Sportschule Stuttgart-West hinnehmen. Ein großes Handicap war, dass die Kämpfer aus der Urmenschenstadt die Klasse über 43 Kilogramm nicht besetzen konnten und in zwei weiteren Gewichtsklassen leichtere Kämpfer eingesetzt werden mussten.
In der Trostrunde konnte das Team diesen Nachteil durch kämpferische Leistung etwas kompensieren. Gegen den KSV Esslingen gingen die Kämpfer von der Murr mit einem 3:2-Sieg von der Matte. Auch gegen den TSV Schwieberdingen siegte das JudoTeam. Mit einem 4:3 zogen sie in das kleine Finale ein.
Im Kampf um eine Bronzemedaille kam jedoch wieder zum Tragen, dass nicht alle Klassen optimal besetzt werden konnten. Gegen den VfL Sindelfingen reichte es wiederum nur zu einem 2:4.
Mit Platz fünf ist das JudoTeam Steinheim jedoch für die Landesmeisterschaften am kommenden Samstag qualifiziert und wird dort kämpferisch wieder alles geben. Eine Medaille ist der Wunsch, aber die Gewichtsklassenbelegung bleibt das gleiche Problem.
Im Aufgebot des JudoTeam Steinheim standen: Änis Abdelli, Mats Morlock, Noah Wetzel, Benedikt Neuhoff, Malte Kritzer, Vico Vogelgesang, Yassin Arfaui, Maximilian Höber, Luca Stadlmeir, Benno Schiele, Colin Rieg, Julius Stadtfeld, Antonis Touvielis, Paul-Luis Vaca-Reuter, Julius Ziegner und Paul Godfrey.
männlich
1. Platz Judoschule Roman Baur
2. Platz Sportschule West I
3. Platz VfL Sindelfingen
3. Platz JZ Heubach
5. Platz JudoTeam Steinheim
5. Platz Sportschule West II
7. Platz TSV Schwieberdingen
7. Platz TV Vaihingen/Enz
weiblich
1. Platz Judoschule Roman Baur
2. Platz TSG Backnang
3. Platz SV Fellbach
3. Platz KSV Esslingen
5. Platz TV Vaihingen/Enz
Rehn und Kramer erkämpfen Fahrkarte für die nationalen Titelkämpfe

Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der unter Einundzwanzigjährigen erkämpfen sich Lena-Sophie Rehn (bis 70 kg) und Guido Kramer (bis 90 kg) vom JudoTeam Steinheim in Pforzheim die Bronzemedaillen.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der unter Einundzwanzigjährigen erkämpfen sich Lena-Sophie Rehn (bis 70 kg) und Guido Kramer (bis 90 kg) vom JudoTeam Steinheim in Pforzheim die Bronzemedaillen.
Lena-Sophie Rehn konnte wegen eines Infektes leider die Landesmeisterschaften in ihrer eigentlichen Altersklasse, Jugend unter achtzehn Jahren, nicht bestreiten und ein Start bei den Gruppenmeisterschaften blieb ihr verwehrt. Bei den Junioren war für diese Titelkämpfe noch ein Startplatz frei, allerdings eine Klasse höher bis 70 Kilogramm. Ein Versuch war es wert und Rehn nutzte das Angebot, denn es gab nichts zu verlieren. Unbefangen und frech ging die Sechzehnjährige in ihre Kämpfe. Gegen Rebecca Lex aus Kronwinkel kam sie mit einem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) mit anschließendem Haltegriff zum Erfolg. Eine Niederlage durch Haltegriff musste sie gegen Bayerin Tatjana Schauer einstecken. In der Trostrunde setzte sie sich gegen Alina Kretschmer aus Bruchsal mit einer Großen Innensichel durch. Bronzenes Edelmetall und das damit verbundene Ticket nach Frankfurt/Oder erkämpfte sie sich mit zwei Uchi-Mata-Würfen gegen Hannah Kitzberger vom TSV Grafing.
Guido Kramer startet mit zwei schnellen Siegen in die Meisterschaft. Der Steinheimer kam dabei mit Uchi-Mata gegen den Ingolstädter Matthias Werner und Daniel Bengel aus Schwäbisch Gmünd mit einem Schulterwurf zum Erfolg. Im Halbfinale traf er auf Bayerns Nummer eins, Tim Güther vom TSV München-Großhadern. Nach gutem Standkampf unterlag der Steinheimer durch einen Haltegriff. Die Bronzemedaille sicherte sich Kramer mit einem fulminanten O-Soto-Gari (Große Außensichel) gegen den Bayerischen Meister Simon Höllrich aus München bereits nach drei Sekunden.

Felix Huber (bis 60 kg) und Juliane Walter (bis 63 kg) verpassten nach guten Kämpfen mit fünften Plätzen knapp das Podest. Jan König (bis 81 kg) wurde Siebter. Bei den Deutschen Meisterschaften werden noch Catrin Schopper (bis 57 kg) und Rebecca Bräuniger (bis 63 kg) für das JudoTeam Steinheim an den Start gehen. Beide sind als Bundeskaderathletinnen auf diese Meisterschaften bereits gesetzt. Jana Scheffold kann sich für diese Meisterschaften noch über die nationalen Titelkämpfe der Jugend qualifizieren.
JudoTeam Steinheim wird Bezirksvizemeister

Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfen die Jungen des JudoTeam Steinheim in Kirchheim den zweiten Platz.
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Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfen die Jungen des JudoTeam Steinheim in Kirchheim den zweiten Platz.
Eine beachtliche Leistung der jungen Kämpfer, angesichts der Tatsache, dass die Klasse über 43 Kilogramm nicht besetzt werden konnte und in der Klasse bis 43 Kilogramm die Kämpfer aus der Klasse bis 40 Kilogramm eingesetzt werden mussten.
In der ersten Begegnung konnten sie gegen die erste Mannschaft vom TSB Schwäbisch Gmünd mit 5:2 punkten. Gegen den JZ Heubach mussten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt eine knappe 3:4-Niederlage einstecken, wobei der Kampf über 43 Kilogramm kampflos an die Konkurrenz ging. Gegen die zweite Mannschaft aus Schwäbisch Gmünd gab es ebenfalls ein 5:2. In der letzten Begegnung sicherte sich Steinheim den zweiten Platz mit einem 4:3-Sieg gegen die TSG Backnang. Für das JudoTeam Steinheim kämpften Änis Abdelli, Mats Morlock, Malte Kritzer, Benedikt Neuhoff, Luca Stadlmeir, Julius Stadtfeld, Paul Godfrey, Colin Rieg und Julius Ziegner.
Gürtelprüfung
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Gürtelprüfung!

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Gürtelprüfung!


Jana Scheffold und Catrin Schopper erkämpfen sich Landestitel

Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften waren die Sportlerinnen und Sportler vom JudoTeam Steinheim in Reutlingen sehr erfolgreich. Bei der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpfte sich Jana Scheffold den Titel bis 48 Kilogramm. Sinan Yilmaz (bis 73 kg) und Fabia Rösch (bis 57 kg) erkämpften mit ihren dritten Plätzen ebenfalls ein Ticket zu den Süddeutschen Meisterschaften. Eine Altersklasse höher, bei den Junioren, erkämpft sich Catrin Schopper den Titel in der Klasse bis 57 Kilogramm. Moritz Huber (bis 66 kg) Peter und Peter Brück (bis 90 kg) werden Vizemeister. Jan König (bis 81 kg) komplettiert das gute Ergebnis mit seinem dritten Platz.
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Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften waren die Sportlerinnen und Sportler vom JudoTeam Steinheim in Reutlingen sehr erfolgreich. Bei der Jugend unter achtzehn Jahren erkämpfte sich Jana Scheffold den Titel bis 48 Kilogramm. Sinan Yilmaz (bis 73 kg) und Fabia Rösch (bis 57 kg) erkämpften mit ihren dritten Plätzen ebenfalls ein Ticket zu den Süddeutschen Meisterschaften. Eine Altersklasse höher, bei den Junioren, erkämpft sich Catrin Schopper den Titel in der Klasse bis 57 Kilogramm. Moritz Huber (bis 66 kg) Peter und Peter Brück (bis 90 kg) werden Vizemeister. Jan König (bis 81 kg) komplettiert das gute Ergebnis mit seinem dritten Platz.
Jana Scheffold zog mit drei vorzeitigen Siegen ins Finale ein. Dort kam sie gegen Lena Chatziastros vom JSV Tübingen mit einer Fußtechnik zum Erfolg. Fabia Rösch musste im Halbfinale eine Niederlage gegen Emily Dennochweiler einstecken, konnte sich aber einen dritten Platz gegen Carina Bohl von der TSG Backnang durch Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) sichern. Sinan Yilmaz startete erfolgreich mit einem Hüftfeger ins Turnier, unterlag aber anschließend knapp gegen den späteren Meister, Walter Neckar vom JZ Heubach. In der Trostrunde ließ er nichts mehr anbrennen, Leona Hans von der TSG Backnang holte er bereits schon nach fünf Sekunden mit einer großen Außensichel von den Füßen. Im Kampf um Bronze und die Fahrkarte zu den Gruppenmeisterschaften sicherte er sich mit einer Würgetechnik. Für Mira Hampp und Gordon Geiger reichte es an diesem Tag leider nicht auf einen Podestplatz. Die Nordwürttembergische Meisterin Lena-Sophie Rehn konnte krankheitsbedingt leider nicht an den Start gehen und wird vom Verband, trotz guter Vorleistungen, auch nicht auf eine freie Position gesetzt.
Bei den Junioren startet Catrin Schopper mit einem Wurffeuerwerk gegen Maila Sommer von der TSG Backnang. Gleich dreimal brachte sie ihre Konkurrentin zu Fall. Auch ihre beiden weiteren Kämpfe gewann sie souverän und sicherte sich damit den Titel in ihrer Klasse. Bei Peter Brück machte sich sein Trainingsfleiß bezahlt. Nach zwei vorzeitigen Siegen unterlag er im Endkampf nur Philipp Haug vom VfL Sindelfingen. Moritz Huber brauchte in seiner Klasse fünf Siege bis zum Finale und zeigte dabei seine technische Klasse. Er konnte bis dahin alle seine Kämpfe mit unterschiedlichen Techniken (Haltegriff, Würgetechnik, Uchi-Mata und Schulterwurf) gewinnen. Im Endkampf machte er einen taktischen Fehler gegen Marcel Schleer vom VfL Sindelfingen und musste sich mit Silber begnügen. Jan König startet in seinem ersten Kampf mit einem Armhebel und musste dann leider zwei Kämpfe denkbar knapp durch Bestrafungen abgeben. Bronzenes Edelmetall sicherte er sich mit einem Sieg durch Uchi-Mata.
Felix Huber, Jana Scheffold und Lena-Sophie Rehn wurden vom Verband auf die Gruppenmeisterschaften gesetzt. Catrin Schopper wurde neu in den Bundeskader aufgenommen und ist damit bereits auf die Deutsche Meisterschaft gesetzt. Somit gehen vom JudoTeam Steinheim gleich sechs Judoka bei den Süddeutschen Meisterschaften an den Start.
































































