News
Hoffmann verpasst Medaille knapp

Steffen Hoffmann hat beim European Cup in Bratislava knapp eine Medaille verpasst und belegt am Ende den 5. Rang. Über 200 Judoka aus 23 Nationen sind in der slowakischen Hauptstadt an den Start gegangen. Für den Steinheimer Kämpfer galt es eine Platzierung zu erreichen, um sich noch die Chance auf ein Ticket für die Europameisterschaften u23, Ende November in Bratislava, zu wahren.
Weiterlesen →

Steffen Hoffmann hat beim European Cup in Bratislava knapp eine Medaille verpasst und belegt am Ende den 5. Rang. Über 200 Judoka aus 23 Nationen sind in der slowakischen Hauptstadt an den Start gegangen. Für den Steinheimer Kämpfer galt es eine Platzierung zu erreichen, um sich noch die Chance auf ein Ticket für die Europameisterschaften u23, Ende November in Bratislava, zu wahren.
Der Steinheimer startet dabei gut in das Turnier. Gegen Arkadiusz Makarewicz aus Polen erzielte er noch vor Ablauf der ersten Kampfminute eine hohe Wertung durch eine Kleine Innensichel, welche ihm zum Sieg reichte. Auch in der zweiten Begegnung traf Hoffmann auf einen polnischen Kämpfer. Allerdings war dies der auf Nummer zwei gesetzte Michal Bartusik. Dieser hatte beim European Cup in Sindelfingen nur das Finale verloren. Der Kämpfer aus der Urmenschenstadt musste zu Beginn auch gleich eine hohe Wertung durch einen Schulterwurf abgeben, ließ aber nicht locker und schaffte den Ausgleich mit einer Kontertechnik. Einen weiteren Wurfansatzes des Polen konnte er ebenfalls zu seinem Vorteil drehen und konnte damit den Kampf vorzeitig für sich entscheiden. Gegen den slowakischen Nationalkämpfer Matej Poliak ging Hoffmann im Halbfinale mit einer kleinen Wertung durch eine Fußtechnik in Führung, musste diese aber wieder abgeben. Der Slowake hatte den Ausgleich durch einen Tai-Otoshi (Handwurf) erzielt. Hoffmann setzte seinen Kontrahenten weiter unter Druck und gestaltete den Kampf. Allerdings konnte der Lokalmatador eine Fußwurfkombination des Steinheimers geschickt übernehmen und Hoffmann landete auf dem Rücken. Im Kampf um bronzenes Edelmetall fand der Steinheimer Kämpfer kein Mittel gegen Rok Plesnik aus Slowenien und verpasste Bronze durch eine Aushebetechnik.
Anfang Oktober geht es für Steinheims Athlet zu den European Open nach Glasgow und Ende Oktober zum European Cup nach Schweden. Hoffnungsvoll wartet das JudoTeam Steinheim auf die Nominierung zu den Europameisterschaften der unter Dreiundzwanzigjährigen durch den Bundestrainer Daniel Gürschner. Mit Platz drei und fünf bei European Cups stehen die Chancen nicht all zu schlecht.
Mit Spaß und Aktion in die Sommerferien

Ein ganz besonderes Event hatte sich das JudoTeam Steinheim für seine Mitglieder einfallen lassen. Am letzten Schultag ging es zur Sport-, Spiel- und Spaß-Exkursion vom Dojo in Steinheim hinauf zum Marbacher Galgen.
Weiterlesen →

Ein ganz besonderes Event hatte sich das JudoTeam Steinheim für seine Mitglieder einfallen lassen. Am letzten Schultag ging es zur Sport-, Spiel- und Spaß-Exkursion vom Dojo in Steinheim hinauf zum Marbacher Galgen.
Unterwegs warteten auf die 6- bis 13-jährigen Judo-Kids jede Menge Überraschungen und sportliche Aufgaben sowie ein Papierfliegerwettbewerb und eine literarische Herausforderung. Jedes Team musste ein kurzes Theaterstück zum Thema Judowerte, Höflichkeit, Respekt oder Freundschaft einstudieren. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Am Ziel angekommen, warteten schon die Familien auf ihre Sprösslinge und an einem großen Lagerfeuer konnte man sich mit Würstchen stärken und die »Schauspieler« ernteten noch den verdienten Applaus für ihre tollen Darbietungen.
Unterstützt wurde die Aktion wieder von den älteren Jugendlichen des Vereins, welche den jüngeren Judonachwuchs auf ihrem Weg begleitet hat sowie von der Ligamannschaft, die das Lagerfeuer vorbereitet hat.
Auch die Erwachsenen des Vereins nutzten mit ihren Trainingsgruppen, Functional Training, Judo und »It´s my life« den Abend, um sich in die Sommerferien zu verabschieden. Bis weit in den Abend hinein genossen sie die Atmosphäre eines schönen Sommerabends am Lagerfeuer.
Bronze für Rebecca Bräuninger in Prag

Nach dem Erfolg von Steffen Hoffmann vor einer Woche beim European Cup in Sindelfingen konnte Rebecca Bräuninger beim European Cup der Junioren in Prag mit einer Bronzemedaille einen weiteren Erfolg für das JudoTeam Steinheim erkämpfen.
Weiterlesen →

Nach dem Erfolg von Steffen Hoffmann vor einer Woche beim European Cup in Sindelfingen konnte Rebecca Bräuninger beim European Cup der Junioren in Prag mit einer Bronzemedaille einen weiteren Erfolg für das JudoTeam Steinheim erkämpfen.
Über 380 Judoka aus 34 Nationen sind in der tschechischen Hauptstadt an den Start gegangen, um für ihre Nationen die Nominierungskriterien für die kontinentalen Titelkämpfe der Junioren Mitte September in Oberwart (Österreich) und die Junioren Weltmeisterschaften in Abu Dhabi Ende Oktober zu erreichen.
Beindruckend startete Bräuninger in das Turnier. Gegen Noy Oren aus Israel setzte sie sich schon vor Ablauf der ersten Kampfminute mit ihrer Spezialtechnik, dem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf), durch. Auch in der nächsten Begegnung konnte die Pleidelsheimerin mit dieser Technik punkten. Nach zwei erzielten Wertungen konnte sie Tea Tintor aus Serbien schließlich mit Haltegriff vorzeitig bezwingen. Gegen die kasachische Nationalkämpferin Aigerim Abilkadirova machte Steinheims Aushängeschild einen sehr guten Kampf. Mit einer Fußhakeltechnik setzte sie gleich zu Beginn ein Achtungszeichen und erzielte eine mittlere Wertung. Mit einer Kontertechnik beendete sie auch diesen Kampf vorzeitig.
Im Halbfinale traf sie auf die starke Griechin Elisavet Teltsidou, die ihre Vorkämpfe im Sekundentakt für sich entscheiden konnte und auch bei den Frauen schon ganz gut mitmischt. Bräuninger ließ sich davon nicht groß beeindruckend und ging entschlossen in den Kampf. Im Griffkampf konnte sich Steinheims Judokämpferin nicht durchsetzen und auch mit ihren Wurfansätzen prallte sie wie an einer Mauer ab. Durch einen starken Hüftwurfansatz der Hellenin musste sie schließlich doch die Segel streichen. Auf das Podest wollte die Sportsoldatin in der Moldaustadt auf jeden Fall. Selbsicher ging sie ins kleine Finale und konnte die Polin Anna Isenko mit einer sauber herausgearbeiteten Haltetechnik besiegen.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt Rebecca Bräuninger nach dieser tollen Bronzemedaille indes nicht. Schon am kommenden Wochenende geht es zum European Cup der Junioren in die Hauptstadt. Die Kriterienvorgabe des Deutschen Judo-Bundes hat Bräuninger jetzt mit zwei internationalen Medaillen erfüllt, doch die nationale Konkurrenz in dieser Gewichtsklasse ist groß. Noch drei weitere Sportlerinnen erfüllen diese Maßgabe und so wird die endgültige Nominierungsentscheidung erst nach dem letzten European Cup am Wochenende in Berlin fallen.
Rebecca Bräuniger für Military Olympic Games nominiert

Die Military World Games (Militärweltspiele) werden seit 1995 alle vier Jahre nach Vorbild der Olympischen Spiele durch den Militär-Weltsportverband ausgetragen. Die sechsten Spiele finden vom 2. bis 11. Oktober in Mungyeong (Korea) unter dem Slogan »Freundschaft durch Sport« statt. Rebecca Bräuninger vom JudoTeam Steinheim wird Deutschland in der Klasse bis 63 Kilogramm vertreten.
Weiterlesen →

Die Military World Games (Militärweltspiele) werden seit 1995 alle vier Jahre nach Vorbild der Olympischen Spiele durch den Militär-Weltsportverband ausgetragen. Die sechsten Spiele finden vom 2. bis 11. Oktober in Mungyeong (Korea) unter dem Slogan »Freundschaft durch Sport« statt. Rebecca Bräuninger vom JudoTeam Steinheim wird Deutschland in der Klasse bis 63 Kilogramm vertreten.
Die überraschende Nachricht wurde Bräuninger vom Bundestrainer Michael Bazynski überbracht. Steinheims Aushängeschild hatte sich vor einem Jahr für die leistungssportliche Förderung der Bundeswehr entschieden, um ihre sportliche Entwicklung zu optimieren. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen des Militärs ist nun ein kleiner Meilenstein bis zu ihrem Ziel: Olympia.
Die Pleidelsheimerin freut sich über einen Start, hat aber für dieses Jahr noch eine Nominierung zu den Weltmeisterschaften der Junioren in Abu Dhabi Ende Oktober im Fokus. Korea ist für die Neunzehnjährige kein unbekanntes Land, sie war schon im Trainingslager mit der Juniorennationalmannschaft dort. Auf die Wettkämpfe und die Begegnung mit anderen Sportlern aus verschieden Sportarten und Nationen ist Bräuninger sehr gespannt und einen kleinen Bonus bekommt sie noch dazu: die olympische Abschlussfeier wird an ihrem Geburtstag sein.
An den beiden kommenden Wochenenden wird die Sportsoldatin erst einmal bei den European Cups der Junioren in Prag und Berlin auf der Tatami stehen und dann geht es über den Sommer hinweg in verschiedene Trainingscamps, um sich auf den Höhepunkt im Herbst vorzubereiten. Bei den Turnieren wird sie von Heimtrainerin Trixi Kästle betreut. Gerne würde Kästle ihren Schützling auch nach Korea begleiten, aber die Finanzierung für eine Reise nach Asien gestaltet sich nicht so einfach.
Steffen Hoffmann erkämpft Bronze beim European Cup in Sindelfingen

Steffen Hoffmann ist zurück auf der Wettkampfmatte. Nach langer Verletzungspause sichert sich der Steinheimer beim European Cup in Sindelfingen gleich bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 66 Kilogramm. Der Kämpfer vom JudoTeam Steinheim präsentierte sich vor heimischem Publikum dabei in beeindruckender Verfassung.
Weiterlesen →

Steffen Hoffmann ist zurück auf der Wettkampfmatte. Nach langer Verletzungspause sichert sich der Steinheimer beim European Cup in Sindelfingen gleich bronzenes Edelmetall in der Klasse bis 66 Kilogramm. Der Kämpfer vom JudoTeam Steinheim präsentierte sich vor heimischem Publikum dabei in beeindruckender Verfassung.
Im Auftaktkampf siegte Hoffmann gegen Gregg Varey aus Großbritannien schon vor Ablauf der ersten Kampfminute. Den Briten holte er dabei mit einem fulminanten Fußfegewurf von den Füßen und zwang ihn anschließend mit einem Armhebel zur Aufgabe. Auch den bei diesem Turnier an Nummer eins gesetzten Matteo Medves aus Italien machte der Zweiundzwanzigjährige einen starken Kampf und konnte mit einem Tai-Otoshi (Handwurf) eine kleine Wertung erzielen. Die Begegnung endete allerdings mit einer unglücklichen Niederlage. Bei einem Wurfansatz des Italieners griff Hoffmann etwas unglücklich aus Reflex unterhalb des Gürtels. Dies ist eine unerlaubte Aktion und wird mit Punkt für den Gegner bestraft.
In der Trostrunde ließ der Kämpfer aus der Urmenschenstadt nichts mehr anbrennen. Noch vor Ablauf einer Kampfminute brachte er Christoph Siegel aus Niedersachsen mit einem Fußstoppwurf zu Fall und sicherte sich damit die Teilnahme am kleinen Finale. Eine Bronzemedaille sicherte sich der Steinheimer gegen Aleksander Beta aus Polen. Nach zweieinhalb Minuten machte er mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) sein Comeback perfekt und freute sich über sein erstes internationales Edelmetall bei den Senioren.
Jana Scheffold sammelte Erfahrung bei ihrem ersten European Cup bei den Erwachsenen. Die Sechszehnjährige konnte ihren ersten Kampf gegen Caroline Hain (Australien) gewinnen. Nach Wertungsrückstand zwang sie die Australierin mit einer Würgetechnik zur Aufgabe. Gegen die spätere Siegerin Melodie Vaugarny (Frankreich) hatte die Steinheimer Nachwuchshoffnung keine Chance, bereits nach wenigen Sekunden hatte sie das Nachsehen. Auch die Holländerin Suzanne Zegers war Scheffold noch körperlich überlegen. Durch eine Würgetechnik musste sie auch diesen Kampf abgeben.
Steinheimer Judoka kämpfen auf internationaler Matte vor der »Haustüre«
Am Wochenende findet der European Cup in Sindelfingen statt. Dabei gehen an zwei Tagen über 260 Judoka aus 26 Nationen an den Start, darunter auch zwei Sportler vom JudoTeam Steinheim. Beide werden am Samstag ab 10 Uhr im Glaspalast auf der Matte stehen.
Weiterlesen →
Am Wochenende findet der European Cup in Sindelfingen statt. Dabei gehen an zwei Tagen über 260 Judoka aus 26 Nationen an den Start, darunter auch zwei Sportler vom JudoTeam Steinheim. Beide werden am Samstag ab 10 Uhr im Glaspalast auf der Matte stehen.
Steffen Hoffmann geht dabei in der Klasse bis 66 Kilogramm an den Start. Für den Steinheimer ist es nach einer zehnmonatigen Verletzungspause das erste Turnier. Der Wettkampf wird für ihn eine erste Standortbestimmung bei den Männern sein und wenn es optimal läuft, möchte er auf heimischer Matte natürlich auch schon nach einer Medaille greifen. Keine einfache Aufgabe, aber die Unterstützung von Familie und Freunden werden ihm zusätzliche Kraft verleihen.
Für die erst sechzehnjährige Jana Scheffold ist das Turnier lediglich ein Aufbauwettkampf. Der Youngster kann die Gelegenheit nutzen, um vor der Haustür internationale Wettkampferfahrung auf hohem Niveau zu sammeln. Erst letztes Wochenende hat die Kämpferin aus der Urmenschenstadt einen siebten Platz bei einem European Cup im ungarischen Paks belegt. In der Klasse bis 48 Kilogramm ist Scheffold die Außenseiterin, aber vielleicht kann auch sie mit dem heimischen Publikum im Rücken über sich hinauswachsen.
Steinheims Aushängeschild, Rebecca Bräuninger, wird in Sindelfingen nicht auf der Tatami stehen. Die Pleidelsheimerin wird beim European Cup der Junioren in Wroclaw (Polen) an den Start gehen, um dort für eine Nominierung zu den Junioreneuropameisterschaften oder Weltmeisterschaften zu kämpfen. Zuletzt hat sich die Sportsoldatin mit der Juniorennationalmannschaft zwei Wochen in Spanien darauf vorbereitet.
Ein besonderes Training beim »Chef«

Einen ganz besonderen Lehrgang erlebte der Judonachwuchs vom JudoTeam Steinheim. Der TSV Waldbach hatte zu einem Lehrgang mit Peter Frese, dem Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes eingeladen.
Weiterlesen →

Einen ganz besonderen Lehrgang erlebte der Judonachwuchs vom JudoTeam Steinheim. Der TSV Waldbach hatte zu einem Lehrgang mit Peter Frese, dem Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes eingeladen.
Der Chef des Deutschen Judo-Bundes gestaltete ein sehr bewegungsintensives Training mit vielen Koordinations- und Kraftübungen, alles sehr spielerisch und mit jeder Menge Spaß. Zum Verschnaufen lockerte er das Training immer wieder mit kleinen Anekdoten auf und berichten konnte er von den tollen Ergebnissen der Deutsche Judoka bei den European Games in Baku. Auch das Techniktraining kam beim Lehrgang nicht zu kurz, geübt wurde O-Uchi-Gari (Große Innensichel). Dabei zeigte sich Frese sichtlich beeindruckt von dem Können der Judoka aus der Urmenschenstadt und motivierte sie, ihren sportlichen Weg weiter zu gehen. Für die Beteiligten ein ungewohnter Lehrgang, aber alle erlebten ihn mit großer Begeisterung.
JudoTeam Steinheim punktet in der Landesliga

Am ersten Kampftag der Landesliga Nord konnten die Männer vom JudoTeam Steinheim 2 in Sindelfingen Punkte sammeln und stehen nun auf Tabellenrang vier. Gegen die Lokalmatadoren vom VfL Sindelfingen starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt allerdings mit einer 2:5-Niederlage. Die Punkte erkämpften dabei Steffen Hoffmann und Peter Brück.
Weiterlesen →

Am ersten Kampftag der Landesliga Nord konnten die Männer vom JudoTeam Steinheim 2 in Sindelfingen Punkte sammeln und stehen nun auf Tabellenrang vier. Gegen die Lokalmatadoren vom VfL Sindelfingen starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt allerdings mit einer 2:5-Niederlage. Die Punkte erkämpften dabei Steffen Hoffmann und Peter Brück.
Gegen den TSV Rohr lief es optimal. Steffen Hoffman punktete mit Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) und Rainer Wörner siegte durch Haltegriff. Durch Würgegriff zwang Oliver Kästle seinen Gegner zur Aufgabe und holte so Punkt Nummer drei. Die Klasse über 100 Kilogramm konnte nicht besetzt werden und der Punkt ging kampflos nach Rohr. Sebastian Wörner brachte mit einer Selbstfalltechnik den vorzeitigen Sieg. Mit einer Haltetechnik holte Peter Brück einen weiteren Punkt und der Youngster im Team, Gordon Geiger, brachte mit seinem O-Uchi-Gari (Große Innensichel) den Endstand von 6:1.
Gegen den SV Winnenden startete Hoffmann erneut mit einem Sieg. Den Punkt bis 100 Kilogramm gab Steinheim wieder kampflos ab. Die erneute Führung brachte Kästle mit einer Würgetechnik. Die kampflose Punktabgabe brachte den Ausgleich für Winnenden. Die Siege von Brück und Jonas Reitizig entschieden die Begegnung vorzeitig. Die Niederlage von Geiger war nicht mehr relevant, 4:3 für die Steppis.
Lotto Sportjugend-Förderpreis 2014 für das JudoTeam Steinheim

Über 420 Sportvereine aus Baden-Württemberg haben sich um die Preise in den zwölf Regionen des Landes beworben. Das JudoTeam Steinheim sicherte sich den zweiten Platz im Kreis Mittlerer Neckar hinter dem MTV Ludwigsburg.
Weiterlesen →

Über 420 Sportvereine aus Baden-Württemberg haben sich um die Preise in den zwölf Regionen des Landes beworben. Das JudoTeam Steinheim sicherte sich den zweiten Platz im Kreis Mittlerer Neckar hinter dem MTV Ludwigsburg.
Mit viel Liebe zum Detail bewarb sich das JudoTeam Steinheim mit seinem »Tag des Judo«. Die Aktion, ausgerufen vom Deutschen Judo-Bund, wurde vom JudoTeam hervorragend umgesetzt. Eine Woche lang kamen sieben Grundschulen in der Umgebung des JudoTeams in den Genuss eines außerordentlichen Judotages. Die Schüler sollten einen Einblick in die Sportart Judo erhalten und die Judo-Werte aktiv erfahren und erleben. Um dies möglich zu machen, war eine aufwändige Vorbereitung und Organisation notwendig. Im Vorfeld wurden die ehrenamtlichen Helfer, darunter viele Kinder und Jugendliche des JudoTeams, geschult und auf ihre Aufgaben vorbereitet. Des weiteren wurde ein Video über das Kinderjudotraining gedreht, um den Schülern bereits vorab eine Vorstellung über die Sportart zu vermitteln. Die Schulen wurden also bestens für den großen Tag vorbereitet. An fünf Stationen sammelten die Kinder erste Erfahrungen auf der Matte. Es wurde gerangelt, geworfen und gefallen, Geschicklichkeit und Mut getestet und erste Techniken erlernt. Gleichzeitig wurden spielerisch die Judowerte vermittelt. Zum Abschluss bekam jeder eine Urkunde überreicht und wurde zum Schnuppertraining in den Verein eingeladen.
Insgesamt hat der »Tag des Judo« allen Beteiligten sehr gut gefallen und die Organisatoren wurden vielfach gelobt. Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes (LSV), dankte im Namen des Verbands für das großzügige und beispielhafte finanzielle Engagement von Toto-Lotto und stellte die große Bedeutung des Sports für die Gesellschaft heraus: »Die Sportorganisation ist neben Schule und Elternhaus einer der wichtigsten Bildungsträger in unserem Land. Hier erlernen Jugendliche wichtige soziale Kompetenzen und erkennen, wie bedeutsam das Ehrenamt für unsere Gesellschaft ist. Der Lotto Sportjugend-Förderpreis würdigt das herausragende ehrenamtliche Engagement Jugendlicher im Sportverein. Wir sind Lotto sehr dankbar, dass es dieses Engagement und die Sportvereinsentwicklung in diesem besonderen Maße unterstützt.«
Auf Einladung des Förderpreis-Partners Europa-Park ging es für die Vereine im Anschluss an die Verleihung in Deutschlands größten Freizeitpark, um dort gemeinsam die mehr als 100 aufregenden Attraktionen und Shows zu entdecken. Das JudoTeam Steinheim nutzte den Tag gleich für einen Vereinsausflug und erlebte neben der Preisverleihung einen schönen Familientag, der alle begeisterte. 18 Judoka, klein und groß, traten die Reise an und erlebtein einen tollen sonnigen Tag mit Achterbahnen und Erlebnisshows.
Die Kinder erzählen den Ablauf:
Benedikt (10 Jahre): Um vier Uhr kamen wir im Camp Ressort des Europapark an. Die Platzwahl war schwierig, denn unsere Zeltstadt verbrauchte viel Platz. Erst nahmen wir eine Stelle im Zentrum einer Wiese. Dann entschieden wir uns für eine Wiese mit Strom gleich dabei. Die Zelte waren schon aufgebaut, da zogen wir nochmal auf einen größeren Platz um. Zum Glück mussten wir nur wieder die Heringe in die Erde schlagen.
Moritz (11 Jahre): Nach dem Aufbau von vier Zelten und einen VW Bus sind wir zum Mexikaner gegangen. Annika, Olivia, Vincent, Luca, Benedikt und ich haben einen »Amigo Burger« gegessen, außer Julius hat »Fajite de Pollo« gegessen. Was die Eltern gegessen haben weiß ich nicht mehr. Alle haben etwas Ungesundes getrunken. Nach dem Essen sind wir, die Jungs, rausgegangen. Dort haben wir ein paar Schweizer kennengelernt und mit ihnen »verbrannt« gespielt. Danach mussten wir in die Zelte gehen und sind erst um 1:30 Uhr eingeschlafen.
Annika (13 Jahre): Nachdem wir uns auf den Weg zum Europapark gemacht hatten (8:20 Uhr) machten wir ein Foto mit einer übergroßen Maus, die vor dem Europapark stand. Als wir unsere Tickets geholt hatten warteten wir auf eine Bahn, die uns nach »Island« bringen sollte. Nach einigen Minuten Warten, kam diese auch. Es war eine witzige Fahrt, da wir in drei Metern Höhe fuhren und so eine interessante Aussicht auf die verschiedenen Länder des Europaparks hatten. Wir starteten als Gruppe, fuhren »Wodan« und »Atlantika«. Die Achterbahn »blue fire« wollten die Erwachsenen leider nicht mitfahren, was ich im Nachhinein auch nachvollziehen kann. Trotzdem war diese Fahrt sehr spannend und lustig als wir am Ausgang die Bilder sahen, die von uns geschossen wurden.
Julius (10 Jahre): Nachdem wir vormittags noch alle zusammen waren, teilten wir uns nachmittags in Gruppen auf. Jede Gruppe ist in eine andere Richtung gelaufen. Wir haben Trixi getroffen. Trixi wollte mit uns »Silver Star« fahren. Doch leider haben wir sie nicht mehr getroffen. Meine Gruppe ist fast eine halbe Stunde zu spät aus dem Europapark gekommen. Dann wurden wir von unseren Eltern zu »Hackfleisch« verarbeitet.
Olivia (11 Jahre): Nachdem wir vom Europapark zurückgekommen waren gingen wir zum Saloon um zu essen. Zuerst fanden wir unseren reservierten Tisch nicht, aber dann fragten wir nach und haben ihn dann auch gefunden. Die Jungen kamen erst später, weil sie sich im Europapark verlaufen hatten. Wir bestellten dann Essen und Trinken. Später kamen dann auch Norman, Trixi und Lena. Wir unterhielten uns und haben viel gelacht. Annika, Luca, Moritz, Benedikt, Julius, Vincent und ich gingen später raus auf den Spielplatz. Danach gingen Annika und ich wieder zurück in den Saloon. Dort blieben wir bis die Erwachsenen fertig waren. Ungefähr um 11.30 Uhr lagen wir Kinder im Bett. Die Erwachsenen saßen noch draußen auf den Bänken und redeten, bis sie dann auch müde waren und irgendwann auch ins Bett gingen.
Vincent (13 Jahre): Am Sonntagmorgen, noch vor dem Abbau der Zelte Frühstückten wir gesunde Sachen wie Hefezopf, Nusszopf und Rührkuchen. Die Älteren tranken Kaffee, die Jüngeren Saft und Wasser. Nachdem wir gegessen hatten gingen wir unsere Zähnchen putzen, um gleich danach die Zelte abzubauen.
Luca (10 Jahre): Nachdem Frühstück haben wir die Zelte ausgeräumt. Dann haben wir angefangen die Zelte abzubauen. Jeder hat sein Zelt abgebaut. Wir mussten zuerst die Innenzelte zusammenlegen (zuvor haben wir die Heringe rausgezogen). Danach mussten wir die Außenzelte zusammenlegen. Nach kurzer Zeit waren wir fertig. Dann haben wir die Autos beladen und fuhren nach Hause.
Alle Teilnehmer waren begeistert von Spaß, Spiel und Showevents. Keiner wollte gleich wieder nach Hause. Sie freuen sich schon heute auf das nächste Event, das sicherlich bald geplant wird. Wohin das gehen wird, wird aber noch nicht verraten.






















































































