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Guido Kramer wird Baden-Württembergischer Meister
Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Männer erkämpfte sich Guido Kramer souverän den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. In seinem Auftaktkampf siegte er gegen Stumani Souhall vom BC Karlsruhe. Gegen Julian Stiebeling vom JC Herrenberg sicherte sich der Steinheimer die Finalteilnahme durch eine große Außensichel.
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Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Männer erkämpfte sich Guido Kramer souverän den Titel in der Klasse bis 90 Kilogramm. In seinem Auftaktkampf siegte er gegen Stumani Souhall vom BC Karlsruhe. Gegen Julian Stiebeling vom JC Herrenberg sicherte sich der Steinheimer die Finalteilnahme durch eine große Außensichel.
Im Endkampf sicherte sich der Kämpfer aus der Urmenschenstadt goldenes Edelmetall souverän gegen Benjamin Lütjens von der TSG Backnang mit einem tiefen Schulterwurf. Kramer ist damit einer der drei Steinheimer Kämpfer, die bereits einen Startplatz für die Deutschen Einzelmeisterschaften haben. Steffen Hoffmann und Rebecca Bräuninger sind als Nationalkaderathleten auf die im Januar in Hamburg stattfindenden nationalen Titelkämpfe bereits gesetzt.
Bei den am kommenden Wochenende stattfindenden Deutschen Pokalmeisterschaften in Künzell können sich noch Felix Huber und Jana Scheffold qualifizieren. Felix Huber hat sich mit Platz drei bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in der Klasse bis 60 Kilogramm für die Pokalmeisterschaften qualifiziert. Scheffold wurde nach ihrem ersten Platz beim Bundessichtungsturnier in Mannheim vom Landesverband für diese Meisterschaft in der Klasse bis 48 Kilogramm nominiert.
Luca Stadlmeir wir Württembergischer Meister

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich Luca Stadlmeier in Schwieberdingen den Titel in der Klasse bis 37 Kilogramm.
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Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren erkämpfte sich Luca Stadlmeier in Schwieberdingen den Titel in der Klasse bis 37 Kilogramm.
In der ersten Begegnung erzielte Stadlmeier gegen Maximilian Hahn aus Tübingen eine mittlere Wertung mit einer Fußfegetechnik. Anschließend konnte er den Kampf noch vorzeitig mit einem Haltegriff beenden. Max Müller vom TSV Freudenstadt bezwang das Steinheimer Nachwuchstalent mit einem Fußstoppwurf. Im Halbfinale spielte Stadlmeir erneut seine Stärke, die Fußwürfe aus und punktete gegen Samuel Liebert von der Judoschule Roman Baur aus Leonberg. Auch im Bodenkampf hat der Elfjährige seine Qualitäten und sicherte sich die Finalteilnahme mit einem sauber herausgearbeiteten Haltegriff. Im Endkampf brachte sine strukturierte Bodenarbeit den ausschlaggebenden Erfolg gegen den Südwürttembergischen Meister Eric Rempel aus Nürtingen. Stadlmeir konnte sich über seinen ersten Landesmeistertitel freuen.
Mats Morlok, bis 28 Kilogramm, und Julius Stadtfeld, bis 40 Kilogramm, verpassten mit fünften Plätzen knapp einen Platz auf dem Podest.
Scheffold siegt beim Sichtungsturnier

Über 220 Judoka aus der gesamten Bundesrepublik gingen bei der 40. Auflage des Wolfgang-Welz-Gedächtnis-Turnier in Mannheim auf die Matten. In der Quadratstadt kämpften die Junioren um die Medaillen und eine Standortbestimmung für die neue Saison. Schon traditionell werden an Rhein und Neckar die Weichen für die kommende Meisterschaftssaison der u21 gestellt.
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Über 220 Judoka aus der gesamten Bundesrepublik gingen bei der 40. Auflage des Wolfgang-Welz-Gedächtnis-Turnier in Mannheim auf die Matten. In der Quadratstadt kämpften die Junioren um die Medaillen und eine Standortbestimmung für die neue Saison. Schon traditionell werden an Rhein und Neckar die Weichen für die kommende Meisterschaftssaison der u21 gestellt.
Jana Scheffold vom JudoTeam Steinheim konnte in der Klasse bis 48 Kilogramm dabei, unter den Augen von Bundestrainer Claudiu Pusa, den obersten Podestplatz erkämpfen. Die Steinheimerin benötigte dabei für ihren Erfolg fünf Siege. Gegen die Berlinerin Janina Teßmann kam sie mit einem Handwurf zum Erfolg. Die erzielte kleine Wertung reichte für den Sieg. Gegen Jana Schmitz aus NRW kam sie vorzeitig mit einer Fußhakeltechnik zum Erfolg. Melina Weber, ebenfalls aus NRW, konnte die Schülerin vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach mit der gleichen Technik ebenfalls vorzeitig bezwingen. Auch Eva Jungblut aus NRW hatte an diesem Tag der Kämpferin aus der Urmenschenstadt nichts entgegen zu setzen. Scheffold siegte vorzeitig mit einem Hüftwurf. Im letzten Kampf des Tages traf sie auf Jessica Keil aus Bayern. Die Bajuvarin konnte Scheffold zwar nicht zu Fall bringen, aber durch die intensiven Angriffe der Steinheimerin kassierte Keil die kampfentscheidenden Bestrafungen. Auf diesem Ergebnis kann die Kämpferin vom JudoTeam Steinheim für die Saison in der neuen Altersklasse aufbauen. In den nächsten Wochen versucht sie allerdings bei den Frauen mitzuspielen. Als nächstes stehen die deutschen Pokalmeisterschaften auf dem Programm.
JudoTeam Steinheim mit Mannschaftskooperation erfolgreich

Schon einige Jahre hat sich die Zusammenarbeit mit dem JZ Heubach bewährt. Olivia Siegemund wurde mit der Kampfgemeinschaft JZ Heubach/JudoTeam Steinheim bei dem erstmals ausgetragenen deutschen Jugendpokalmeisterschaften der unter Vierzehnjährigen mit dem Team fünfte. In Senftenberg waren dabei 29 Mädchenmannschaften aus der gesamten Bundesrepublik am Start und die Großbottwarerin konnte einige Punkte zum Erfolg beisteuern.
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Schon einige Jahre hat sich die Zusammenarbeit mit dem JZ Heubach bewährt. Olivia Siegemund wurde mit der Kampfgemeinschaft JZ Heubach/JudoTeam Steinheim bei dem erstmals ausgetragenen deutschen Jugendpokalmeisterschaften der unter Vierzehnjährigen mit dem Team fünfte. In Senftenberg waren dabei 29 Mädchenmannschaften aus der gesamten Bundesrepublik am Start und die Großbottwarerin konnte einige Punkte zum Erfolg beisteuern.
Am gleichen Wochenende startet die unter achtzehnjährige Frauen-Kampfgemeinschaft Heubach/Steinheim in Pforzheim bei den Süddeutschen Meisterschaften in Pforzheim. Auch hier konnte das gemischte Team Lorbeeren sammeln. Mit dem Sieg über die Kampfgemeinschaft Pfaffenweiler/Eppelheim sicherten sie sich dabei Bronze. Ursprünglich war ein Finalplatz angepeilt, aber Gewichtsklassenwechsel und Verletzungen machten einen Strich durch die Rechnung. So freuten sich Mira Hampp, Jana Scheffold und Lena-Sophie Rehn mit Heubach über einen dritten Platz.
Weitere Steinheimer Legionäre waren für die Bundesliga erfolgreich. Nach einer langen Saison in der ersten Liga wurde Rebecca Bräuninger mit dem JSV Speyer Deutscher Meister, Steffen Hoffmann mit dem KSV Esslingen deutscher Vizemeister. Guido Kramer verpasste mit der TSG Backnang mit Platz zwei in der zweiten Liga knapp den Aufstieg in die höchste deutsche Liga.



Olivia Siegemund sichert sich bronzenes Edelmetall
Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim im bayerischen Mainburg einen dritten Platz.
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Bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren erkämpfte sich Olivia Siegemund vom JudoTeam Steinheim im bayerischen Mainburg einen dritten Platz.
Die zwölfjährige Nachwuchskämpferin musste im ersten Kampf gleich gegen die Bayerische Meisterin Danja Dorowskich vom TV Jahn Nürnberg eine Niederlage einstecken. Mit zwei vorzeitigen Siegen durch eine große Außensichel kämpfte sie sich in der Trostrunde ins kleine Finale.
Im Kampf um Platz drei stand sie Greta Hojczyk vom SV Winnenden gegenüber. Gegen die Württembergische Meisterin hatte die Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasium bei den Landestitelkämpfen das Finale knapp verloren. Bronzenes Edelmetall sicherte sich Siegemund gegen Hojczyk mit einer Fußfegetechnik.
Annika Rehn erwischte keinen guten Tag. Die Württembergische Vizemeisterin bis 63 Kilogramm konnte bei den Gruppenmeisterschaften nicht nach einer Medaille greifen.
Zwei Titel für Steinheimer Judoka

Bei den Nordwürttembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren eroberten Olivia Siegemund und Annika Rehn in Esslingen den obersten Podestplatz. Ihre Vereinskameraden Moritz Fischer und Simon Rotter schafften mit Platz fünf und sieben ebenfalls die Qualifikation zu den Landeseinzelmeisterschaften am kommenden Wochenende.
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Bei den Nordwürttembergischen Meisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren eroberten Olivia Siegemund und Annika Rehn in Esslingen den obersten Podestplatz. Ihre Vereinskameraden Moritz Fischer und Simon Rotter schafften mit Platz fünf und sieben ebenfalls die Qualifikation zu den Landeseinzelmeisterschaften am kommenden Wochenende.
Für das obere Treppchen reichten Olivia Siegemund zwei Siege in der Klasse bis 33 Kilogramm. Annika Rehn siegte in der Klasse bis 63 Kilogramm dreimal vorzeitig.
Am Samstag, 3. Oktober 2015 ist das JudoTeam Steinheim auch beim »Türöffner-Tag« des Westdeutschen Rundfunks mit der Sendung mit der Maus dabei. Interessierte Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sind zu einem Schnuppertraining von 10 bis 12 Uhr herzlich im Dojo des JudoTeam Steinheim in der Autenbachstraße 15 willkommen. Mit viel Spaß und Aktion können sie dabei die Sportart unter Anleitung der Kämpfer aus der Ligamannschaft erleben.
Rebecca Bräuninger erkämpft mit dem Team Bronze bei Europameisterschaften
Bei den Junioren Europameisterschaften im österreichischen Oberwart sind 400 Judoka aus 41 Nationen am Start gewesen. Auch Rebecca Bräuninger vom JudoTeam Steinheim wollte im Burgenland um Medaillen mitkämpfen, musste aber im Einzelwettbewerb bis 63 Kilogramm schon nach der ersten Begegnung die Segel streichen.
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Bei den Junioren Europameisterschaften im österreichischen Oberwart sind 400 Judoka aus 41 Nationen am Start gewesen. Auch Rebecca Bräuninger vom JudoTeam Steinheim wollte im Burgenland um Medaillen mitkämpfen, musste aber im Einzelwettbewerb bis 63 Kilogramm schon nach der ersten Begegnung die Segel streichen.
Gegen die französische Meisterin der Junioren von 2014, Clemente Eme, konnte sie sich nicht durchsetzen. Bräuningers Wurfansätze waren nicht präzise genug und prallten an der Französin ab. Die Pleidelsheimerin musste einer kleinen Wertung hinterherrennen und verlor schließlich vorzeitig durch einen O-Soto-Gari (Große Außensichel).
Einen Tag später beim Teamwettbewerb platzte der Knoten. Mit der Mannschaft im Rücken zeigte das Steinheimer Judotalent, zu was sie in der Lage ist. Bundestrainer Claudiu Pusa hatte ihr das Vertrauen geschenkt und sie gleich in der ersten Begegnung gegen die Niederlande aufgestellt. Die Holländer, mit drei Medaillenträgern aus den Einzelwettbewerben, waren dabei die Favoriten. Bräuninger traf in der Klasse bis 63 Kilogramm auf die Bronzemedaillengewinnerin vom Vortag, Geke van der Berg. Mit einem wahren Wurffeuerwerk startet Bräuninger. Eine mit Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) eingeleitete Wurfkombination brachte die erste kleine Wertung. Die gleiche Wertung erzielte sie schließlich mit ihrer Spezialtechnik, dem Uchi-Mata. Darauf folgte eine mittlere Wertung für einen Hüftfeger und den Sack zu machte sie letztendlich mit einem Fußstoppwurf. Deutschland konnte die Begegnung mit 3:2 für sich entscheiden.
Im Poolfinale gegen Frankreich war Bräuninger nicht im Aufgebot. Das deutsche Nationalteam musste dabei eine knappe 2:3-Niederlage einstecken. Gegen Belgien war die Kämpferin aus der Urmenschenstadt wieder auf der Matte und am 5:0-Sieg beteiligt. Im Kampf um Bronze traf Deutschland auf Kroatien und Bräuninger stand der fünftplatzierten Buga Kovas gegenüber. Auch in dieser Begegnung gelang es ihr zu bestimmen und sie spielte ihre Stärke im Boden aus. Mit einer sauber herausgearbeiteten Bodentechnik konnte sie auch diesen Kampf vorzeitig für sich entscheiden. Rebecca Bräuninger freute sich mit ihren Team über den 5:0-Sieg über Kroatien und über bronzenes Edelmetall bei den Europameisterschaften.
Es bleibt zu hoffen, dass sie das wieder gefundene Selbstvertrauen kompensieren kann und bei ihrem nächsten Höhepunkt, den Military Olympic Games in Korea in zwei Wochen, psychisch gestärkt auf die Matte geht.
Rebecca Bräuninger vom JudoTeam Steinheim startet bei Europameisterschaften
Steinheims Judoaushängeschild Rebecca Bräuninger startet am Wochenende in Oberwart (Österreich) bei den Europameisterschaften der Junioren. Die kleine Gemeinde im Burgenland ist Gastgeber für über 400 Judoka aus 42 Nationen. Mit dabei im achtzehnköpfigen deutschen Nationalteam, Bräuninger, die in Österreich mit ihren Teamkollegen auf Medaillenjagd gehen will.
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Steinheims Judoaushängeschild Rebecca Bräuninger startet am Wochenende in Oberwart (Österreich) bei den Europameisterschaften der Junioren. Die kleine Gemeinde im Burgenland ist Gastgeber für über 400 Judoka aus 42 Nationen. Mit dabei im achtzehnköpfigen deutschen Nationalteam, Bräuninger, die in Österreich mit ihren Teamkollegen auf Medaillenjagd gehen will.
Keine leichte Aufgabe für die Pleidelsheimerin, denn die Konkurrenz ist hochkarätig. Die Sportsoldatin bereitete sich Anfang September mit der u21-Nationalmannschaft in Leipzig vor. Unter den Augen von u21-Bundestrainer Claudiu Pusa absolvierten die Kämpferinnen einen guten Lehrgang und blicken voller Vorfreude auf die Wettkampftage in Österreich. Neben dem Trainingslager in Leipzig war auch die Maßnahme in Spanien ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. Anfang August schwitzten die Judoka unter der spanischen Sonne und legten den Fokus sowohl auf die Grundlagenausdauer als auch auf die judospezifischen Techniken. Energie tankte Bräuninger in den letzten Tagen vor den kontinentalen Titelkämpfen auf heimeischer Matte beim JudoTeam Steinheim. Die Auslosung könnte schlechter sein. Als erstes trifft sie auf die französische Meisterin der Junioren von 2014 Clemente Eme. Ebenfalls in ihrer Gruppe ist Lucy Renshall, die derzeitige Nummer eins der Junioren in der Klasse bis 63 Kilogramm. Optimistisch und gut vorbereitet wird Bräuninger ihre Kämpfe bestreiten und dann kann viel möglich sein. Nach den Kämpfen am Samstag wird Bräuninger auch im Teamwettbewerb auf der Matte stehen, um für Deutschland die Fahrkarte für die Teamweltmeisterschaften zu erkämpfen.
Wander-Erlebnisausflug

Auch in den Sommerferien wird beim JudoTeam Steinheim an die jungen Judokas gedacht. Am 6.September 2015 trafen sich zehn Kinder und neun Erwachsene zum Wander-Erlebnisausflug schon um 9 Uhr morgens am Dojo. Die Erwachsenen kutschierten die Kinder zur Laufenmühle in den Welzheimer Wald. Die Gruppe legte mit der laut pfeifenden historischen Dampflok zwei Stationen bis zum Tannwald zurück. Dort angekommen, erkundeten die Jüngeren einen schönen Spielplatz.
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Auch in den Sommerferien wird beim JudoTeam Steinheim an die jungen Judokas gedacht. Am 6.September 2015 trafen sich zehn Kinder und neun Erwachsene zum Wander-Erlebnisausflug schon um 9 Uhr morgens am Dojo. Die Erwachsenen kutschierten die Kinder zur Laufenmühle in den Welzheimer Wald. Die Gruppe legte mit der laut pfeifenden historischen Dampflok zwei Stationen bis zum Tannwald zurück. Dort angekommen, erkundeten die Jüngeren einen schönen Spielplatz.
Auf dem Mühlwanderweg ging es auf immer schmäleren Waldwegen entlang des Edenbachs wieder zurück zur Laufenmühle. Unterwegs balancierten die Mutigen über umgefallene Baumstämme und benötigten die Seilsicherungen an schwierigen Stellen kaum. Der Besuch des EINS + ALLES begann mit einem gemeinsamen Mittagessen. Danach probierten alle die interessanten Sinnesstationen im Aktionshaus aus. Anschließend hüpften und rannten die Judokas, beeindruckt von den lustigen Stationen, auf dem Sinnespfad durch den Wunderwald. Zum Abschluss des unterhaltsamen Ausflugs tollten die Kinder auf dem Aktions-Spielplatz herum, während sich die Erwachsenen gemütlich bei einem Kaffee aufwärmten.




























































