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JudoTeam Steinheim bedankt sich bei seinen Helfern

Etwas ganz Besonderes hatte sich der Jugendförderverein des JudoTeam Steinheim für seine ehrenamtlichen Helfer einfallen lassen: ein gemeinsames Kochevent bei der Firma Uhl »Schöner Leben« in Ludwigsburg. Ein Dankeschön, dass durch die Unterstützung von Geschäftsführer Florian Uhl möglich wurde.
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Etwas ganz Besonderes hatte sich der Jugendförderverein des JudoTeam Steinheim für seine ehrenamtlichen Helfer einfallen lassen: ein gemeinsames Kochevent bei der Firma Uhl »Schöner Leben« in Ludwigsburg. Ein Dankeschön, dass durch die Unterstützung von Geschäftsführer Florian Uhl möglich wurde.
Viele Mitglieder und Eltern engagieren sich an bis zu fünf Wochenenden im Jahr für einen reibungslosen Ablauf der Turniere und Meisterschaften bei dem das JudoTeam Steinheim Gastgeber in der Kirchberger Sporthalle ist. Die Teams im Büro und in der Küche sind eine wertvolle Stütze bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung, ebenso die Verantwortlichen für Transport, Finanzen und medizinische Betreuung der Sportler. Jede Veranstaltung ist für den Verein ein Kraftakt und benötigt intensive Vorbereitung und großes Engagement bei der Umsetzung. Bei den Sportveranstaltungen sind bis zu 250 Judoka mit ihren Betreuern, Fans und Eltern in Kirchberg zu Gast.
Heike Uhl hatte für die sechzehn Hobbyköche ein interessantes 4-Gang-Menü zusammengestellt und selbst die sachkundigsten Teilnehmer lernten noch einige kulinarische Kniffe dazu. Zum gemeinsamen Schlemmern kamen dann noch weitere verdiente Mitstreiter des JudoTeam Steinheim dazu. Es war ein für alle ein gelungenes Event, bei dem die ehrenamtlichen Helfer sicherlich wieder Kraft für die nächsten Herausforderung geschöpft haben. Neben drei feststehenden Judowochenenden 2016 läuft beim Deutschen Judo-Bund noch die Bewerbung für die Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen und Männer im November dieses Jahres, eine neue Herausforderung.
Steffen Hoffmann ist Deutscher Meister!

Vom JudoTeam Steinheim war ein Quartett mit Trainerin Trixi Kästle zu den Deutschen Einzelmeisterschaften nach Hamburg gereist. Dies allein war für das JudoTeam Steinheim schon ein Erfolg. Zurück kehrten sie mit einem Deutschen Meistertitel. Steffen Hoffmann siegte in der Klasse bis 66 Kilogramm. Der Steinheimer schreibt damit nicht nur Vereinsgeschichte, der erste Deutsche Meistertitel bei den Männern für das JudoTeam, sondern ist damit auch auf einem guten Weg in Richtung Männernationalmannschaft.
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Vom JudoTeam Steinheim war ein Quartett mit Trainerin Trixi Kästle zu den Deutschen Einzelmeisterschaften nach Hamburg gereist. Dies allein war für das JudoTeam Steinheim schon ein Erfolg. Zurück kehrten sie mit einem Deutschen Meistertitel. Steffen Hoffmann siegte in der Klasse bis 66 Kilogramm. Der Steinheimer schreibt damit nicht nur Vereinsgeschichte, der erste Deutsche Meistertitel bei den Männern für das JudoTeam, sondern ist damit auch auf einem guten Weg in Richtung Männernationalmannschaft.
Am Samstagmorgen lag Anspannung in der Luft, aber auch eine Vorfreude auf den Wettkampf war zu spüren und die Lust, endlich diesen Titel zu erkämpfen. Konzentriert ging Hoffmann in die erste Begegnung, nicht Überpesen war die Devise. Aber schon nach dreizehn Sekunden kam die Situation für einen starken Wurfansatz. Für einen fulminaten Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) erhielt der Steinheimer gegen Lennart Wodnitzki vom TSV München-Großhadern einen vollen Punkt.
Auch gegen Nicki Graczyk von der Sport-Union Witten-Annen kam er mit seiner Spezialtechnik zum Erfolg, erhielt aber nur eine mittlere Wertung dafür. Taktisch klug kämpfte er weiter, ließ nichts mehr anbrennen und stand damit im Halbfinale. Im Kampf um den Finaleinzug traf er auf den Konterspezialisten Maxime Junghänel vom Judoclub Mönchengladbach. Auch hier agierte Hoffmann ruhig und überlegen, setzte gute Aktionen ohne großes Risiko und wurde für seine Geduld belohnt. Einen Konterversuch von Junghänel konnte Hoffmann mit einer Großen Innensichel übernehmen, erhielt dafür eine Wertung und ließ sich den Finaleinzug mit einer Haltetechnik nicht mehr nehmen.

Im Finale zeigte Hoffmann, dass er einiges dazugelernt hat: In den letzten Jahren suchte er in seinen Kämpfen in den Ippon, den Wurf, der den Kampf sofort beendet. Gegen Manuel Scheibel vom TV Abensberg machte er einen guten taktischen Kampf. Zwei starke Wurfansätze zu Beginn brachte Hoffmann nicht zum Abschluss und er änderte seine Strategie: dominanter Griffkampf und Wurfansätze ohne großes Risiko, gekontert zu werden. Die Linie ging auf, mit einem kleinen Vorteil durch Bestrafung wegen Passivität des Abensbergers, sicherte sich Steffen Hoffmann sich seinen ersten deutschen Meistertitel bei den Männern.
Bei den Meisterschaften hat Deutschlands Nummer eins in dieser Klasse gefehlt. Sebastian Seidl kämpfte zeitgleich beim Grand Prix in Havanna um das Olympiaticket. Hoffmann konnte sich mit dem Titelgewinn nun ebenso für internationale Einsätze empfehlen. Die erste Chance erhält er beim Grand Prix in Düsseldorf am 19. Februar. Erstmals darf er dann auf einer ganz großen Wettkampfbühne bei den Männern auf der Matte stehen.

Das »Küken« Jana Scheffold präsentierte sich gut auf ihrer ersten Deutschen Meisterschaft der Frauen. Mit einer kleinen Wertung für Uchi-Mata siegte sie gegen Jessica Keil aus Bayern, steckte allerdings eine klare Niederlage gegen Miriam Schneider vom JC Hennef ein. In der Trostrunde gelang ihr noch ein Sieg gegen Tanja Schmadl aus der Pfalz. Gegen die erfahrene Jesscia Lindner aus dem Saarland musste sie eine Wertung abgeben, schaffte allerdings den Ausgleich durch einen O-Uchi-Gari (Große Innensichel). Leider konnte sie der Dynamik der Gegnerin auf Dauer nicht standhalten und musste den Kampf durch eine Abtauchtechnik noch abgeben. Am Ende ein guter siebter Platz für Scheffold.
Am Sonntag ging es Für Rebecca Bräuninger in der Klasse bis 63 Kilogramm zur Sache. Auch sie hatte sich einiges vorgenommen. Die Bundeswehrsoldatin der Sportfördergruppe Köln erwischte einen guten Start. Gegen Isabel Schuldt aus NRW kam sie mit einer Aushebetechnik schon nach fünfzehn Sekunden zum Erfolg. Gegen Julia Malcherek vom PSV Duisburg schaffte Bräuninger einen Arbeitssieg und holte die Wertung zum Sieg mit einem Haltegriffansatz. Auch im Halbfinale gegen Selina Dietzer vom JSC Heidelberg dominierte sie über weite Strecken den Kampf, allerdings ließ sich die Pleidelsheimerin von einer Großen Außensichel überraschen und konnte die abgegebene kleine Wertung in der letzten Kampfminute nicht mehr wett machen. Im Kampf um Bronze traf sie Sheena Zander vom JC Mönchengladbach. Bräuningers Wurfansätze prallten an dem Fels in der Brandung ab. Sie schaffte es nicht, das Gleichgewicht der Gegnerin zu brechen. Eine kleine Wertung durch eine Selbstfalltechnik von Zander brachten die kampfentscheidende Wertung. Zander blockierte den Kampf und eine letzte gerechtfertigte Bestrafung wegen Mattenflucht wurde nicht gegeben. Die Hoffnung auf eine Medaille bei diesen Titelkämpfen war geplatzt. Am Ende hat Bräuninger das Podest knapp verpasst.
Guido Kramer war ohne große Erwartungen in Hamburg auf die Matte gegangen. Im ersten Kampf siegte er gegen Robert Strohschein aus Rostock. Im zweiten Kampf traf er auf den Lokalmatador und späteren Titelträger David Tekic und war dabei zu Beginn etwas chancenlos, da er sich nicht traute. In der Trostrunde siegte er gegen Franz Hettich aus dem Saarland und musst dann eine Niederlage gegen den Berliner Maximilian Schubert einstecken. Für Kramer ein guter siebter Platz bei seinen neunten nationalen Titelkämpfen. Für Scheffold, Bräuninger und Hoffmann geht es am Wochenende schon wieder mit den Wettkämpfen weiter. Die Frauen stehen bei den Belgien Open in Arlon auf der Matte und Hoffmann in Vise bei den Männern.
Die Judoka des JudoTeam Steinheim freuen sich über neue Matten
Endlich ist es soweit! Dank der Stadt Steinheim und Spenden von Vereinsmitgliedern konnten die dringend benötigten neuen Matten angeschafft werden.
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Endlich ist es soweit! Dank der Stadt Steinheim und Spenden von Vereinsmitgliedern konnten die dringend benötigten neuen Matten angeschafft werden.
Mit viel Elan legte die Trainingsgruppe der u12- und u15-Judoka nach Abbau und Säubern der alte Mattenteile die neue Matte aus. Die älteren Judoka legten dann noch die letzten Mattenteile und starteten sofort mit einem schweißtreibenden Training. Vielen Dank an alle Beteiligten, welche die Anschaffung ermöglicht haben. Nichtsdestotrotz sind weitere Mattenspenden willkommen. Noch nicht alle Mattenteile haben einen Besitzer gefunden. Unsere neuen Matten suchen Paten! Werde auch du Pate einer oder mehrerer Mattenbausteine oder werde als bestehender Pate wieder ein Pate für neue Matten.
Erfolgreiche Bezirksmeisterschaften für das JudoTeam Steinheim

Ein gutes Ergebnis erkämpfte die Steinheimer Judojugend unter zwölf Jahren bei den Bezirkseinzelmeisterschaften in Backnang.
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Ein gutes Ergebnis erkämpfte die Steinheimer Judojugend unter zwölf Jahren bei den Bezirkseinzelmeisterschaften in Backnang.
Bezirksmeister wurden Colin Rieg (-40 kg) und Dilay Yilmaz (-44 kg). Den Titel des Vizemeisters erkämpften Noah Wetzel (-26 kg), Vico Vogelgesang (-34 kg) und Paul-Luis Vaca-Reuter (-37 kg). Bronzenes Edelmetall erkämpfte Benno Schiele. Philipp Doberschütz (-31 kg) verpasste mit Platz fünf knapp einen Platz auf dem Podest. Mit Platz sieben qualifizierten sich noch Mats Morlock (-31 kg) und Linus Stadtfeld (-40 kg) für die Nordwürttembergischen Meisterschaften Mitte Februar auf heimischer Matte.
Marvin Kurz wird Württembergischer Meister

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren in Tübingen erkämpft sich Marvin Kurz vom JudoTeam Steinheim souverän den Titel in der Klasse bis 81 Kilogramm, sein Vereinskamerad Sinan Yilmaz belegt in gleicher Gewichtsklasse einen dritten Platz.
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Bei den Württembergischen Meisterschaften der Jugend unter achtzehn Jahren in Tübingen erkämpft sich Marvin Kurz vom JudoTeam Steinheim souverän den Titel in der Klasse bis 81 Kilogramm, sein Vereinskamerad Sinan Yilmaz belegt in gleicher Gewichtsklasse einen dritten Platz.
Nach langer Verletzungspause war es für Kurz wieder der erste Wettkampf und die Anspannung war entsprechend groß. Mit einem Auftaktsieg gegen Walter Neckar vom JZ Heubach durch eine kleine Wertung für Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) und einem gut herausgearbeiteten Haltegriff fiel ihm der Wettkampf etwas leichter. Mit einem schnellen Sieg durch Uchi-Mata gegen Jan Jaiser vom VfL Sindelfingen stand der Löchgauer bereits im Finale. Auch in diesem konnte er sich gegen Paul Lauxman vom SV Böblingen mit seiner Spezialtechnik und einem Haltegriff durchsetzen und freute sich über den Titel.
Sinan Yilmaz hatte seine erste Begegnung gegen Lauxmann und zeigte vor diesem zu viel Respekt und unterlag mit Haltegriff. Mit einem schönen Fußwurfansatz holte er Leon Hans von der TSG Backnang von den Füßen und ließ ihm aus dem anschließenden Haltegriff kein Entkommen mehr. Bronzenes Edelmetall und die mit damit verbundene Qualifikation zu den Süddeutschen Meisterschaften erkämpfte er gegen den Sindelfinger Jaiser durch Uchi-Mata.
Gordon Geiger landet nach Gewichtsklassenwechsel in die 66 Kilogramm auf einem siebten Platz und verpasste die Qualifikation.
Judo mit Papa beim JudoTeam Steinheim

»Judo mit Papa« wird beim JudoTeam Steinheim zur Tradition. Schon zum dritten Mal in Folge gibt es dieses Angebot in den Weihnachtsferien. Die Väter haben Zeit und bei den Kindern kommt keine Langeweile auf. An einem Vormittag konnten sie mit den Papas ihren Sport treiben und hatten dabei jede Menge Spaß.
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»Judo mit Papa« wird beim JudoTeam Steinheim zur Tradition. Schon zum dritten Mal in Folge gibt es dieses Angebot in den Weihnachtsferien. Die Väter haben Zeit und bei den Kindern kommt keine Langeweile auf. An einem Vormittag konnten sie mit den Papas ihren Sport treiben und hatten dabei jede Menge Spaß.
Die Fünf- bis Neunjährigen zeigten dabei ihr Judokönnen und die Papas lernten die ersten Judogriffe mit Unterstützung ihrer Sprösslinge. Zum Warm-up gab es schon die erste Herausforderung für Groß und Klein, der Koordinationsparcours hatte seine Tücken, wurde aber meisterlich bewältigt. Bei der Falltechnik konnte der Judonachwuchs »Lehrer« sein. Genau analysierten sie die Falltechnik ihrer Väter und gaben stolz Hinweise zur Korrektur. Die erste Wurftechnik durften die Papas miteinander ausführen, wieder unter der kritischen Beobachtung der Kinder. Das Rangeln und Raufen fehlte natürlich auch nicht. Im Bodenkampf mussten sich die Papas gleich gegen zwei Kinder behaupten. Zum Abschluss der Trainingseinheit gab es noch Teamspiele und beim »Reiterkampf« ging es hoch her. Bei einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück sammelten alle wieder Kräfte und »fachsimpelten« über den Judosport und seine Vorzüge. Für alle war es ein tolles Event und sicherlich hatte der ein oder andere Papa noch am nächsten Tag eine kleine Erinnerung, den Muskelkater.
Bronze für Scheffold bei Deutschen Pokalmeisterschaften

Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen und Männer erkämpfte Steinheims Judotalent, Jana Scheffold in Künzell eine Bronzemedaille in der Klasse bis 48 Kilogramm.
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Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen und Männer erkämpfte Steinheims Judotalent, Jana Scheffold in Künzell eine Bronzemedaille in der Klasse bis 48 Kilogramm.
Nach einem Freilos traf sie auf Anika Walldorf vom JC Kim-Chi Wiesbaden. In der ersten Minute ließ sich die Steinheimerin von einem Uchi-Mata-Ansatz der Hessin überraschen und musste dafür eine kleine Wertung abgeben. Besonnen kämpfte Scheffold weiter und erzielte den Ausgleich mit einem O-Uchi-Gari (Große Innensichel). Im Bodenkampf führte sie die Technik zu einem sauberen herausgearbeiteten Haltegriff weiter und holte sich damit den vorzeitigen Sieg.
Im Halbfinale setzte sie Jasmine Seifert vom KSV Budokan Heiligenstadt von Beginn unter Druck und brachte sie auch zu Fall. Diese Aktionen waren dem Kampfrichter allerdings keine Zähler wert. Einen kleinen Vorteil konnte sich Scheffold dadurch aber doch herausarbeiten, denn Seifert bekam eine Bestrafung wegen Inaktivität. Ein gleichwertiger Wurfansatz der Thüringerin wurde mit einer kleinen Wertung belohnt. Diese war trotz der dominanten Kampfesführung von Scheffold schließlich kampfentscheidend.
Im kleinen Finale wollte Scheffold unbedingt das Ticket für die nationalen Titelkämpfe lösen. Gegen Grete Riegert setzte sie gleich zu Beginn ein Achtungszeichen. Mit einem O-Goshi (Großer Hüftwurf) erzielte sie eine große Wertung. Bronzenes Edelmetall sicherte sie sich mit einer Selbstfalltechnik noch vor Ablauf der ersten Kampfminute.
Das JudoTeam Steinheim reist nun am 22. Januar 2016 mit einem Quartett zu den Deutschen Einzelmeisterschaften nach Hamburg. Neben Jana Scheffold werden auch Guido Kramer, Rebecca Bräuninger und Steffen Hoffmann in der Hansestadt auf der Matte stehen.
















































































