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JudoTeam Steinheim am Ende auf Platz zwei

Das Männerteam vom JudoTeam Steinheim konnte sich am letzten Kampftag der Landesliga auf Platz zwei der Tabelle vorkämpfen. Mit einem 5:2 Sieg starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt gegen den TSV Schwieberdingen.
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Das Männerteam vom JudoTeam Steinheim konnte sich am letzten Kampftag der Landesliga auf Platz zwei der Tabelle vorkämpfen. Mit einem 5:2 Sieg starteten die Kämpfer aus der Urmenschenstadt gegen den TSV Schwieberdingen.
Auch gegen die Sportvereinigung Feuerbach ließ das JudoTeam nichts anbrennen. Die Brüder Felix und Moritz Huber, Lukas Tremmel und die Punktegaranten Marvin Kurz und Steffen Hoffmann holten die Zähler für den Endstand von 5:2. Mit einem 6:1 fegte die Besetzung Hoffmann, Tremmel, Kurz, König, Brück und Felix Huber die Kämpfer vom JV Randori Stuttgart von der Matte. Nur Moritz Huber musste eine Niederlage einstecken. Mit gleicher, bewehrter Aufstellung ging es in die letzte Kampfbegegnung der Saison. Diesmal musste Lukas Tremmel einen Punkt abgeben. Aber auch der JC Herrenberg hat an diesem Tag keine Chance gegen das JudoTeam Steinheim, mit 6:1 gewannen die Steinheimer Judoka die letzte Begegnung der Saison und machten damit gleich vier Plätze in der Tabelle gut. Für das JudoTeam Steinheim in dieser Saison Gordon Geiger, Moritz und Felix Huber, Steffen Hoffmann, Benjamin Worch, Jan König, Peter Brück, Lukas Tremmel, Oliver Kästle und Marvin Kurz an den Start gegangen.
Judokinder starten mit viel Sport, Spiel und Spaß in die Sommerferien

Die Jugendlichen und das Trainerteam vom JudoTeam Steinheim hatten sich für den Einstieg in die Sommerferien etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto: »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« ging es über zahlreiche Stationen vom Dojo des JudoTeam hinauf auf den Marbacher Galgen.
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Die Jugendlichen und das Trainerteam vom JudoTeam Steinheim hatten sich für den Einstieg in die Sommerferien etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto: »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« ging es über zahlreiche Stationen vom Dojo des JudoTeam hinauf auf den Marbacher Galgen.
Integriert in den sportlichen Ablauf war zu gleich die Judosafari, der sportliche Wettbewerb des Deutschen Judo-Bundes. Wasserbombenweitwurf, Sackdreisprung und ein Schlängelauf brachten dabei wertvolle Zähler für die zu erjagenden Safaritiere. Nicht nur einzeln ging es um Punkte, auch als Team waren die Kinder gefordert. Dabei mussten die Älteren auch die Jüngsten, die Vier- und Fünfjährigen in ihre Gruppen integrieren und bei dem über zweistündigen Marsch an das Ziel bringen.
Eine größere Herausforderung war es für die Teams das Rezept für einen Stockbrotteig umzusetzen, schließlich sollte es dann am Lagerfeuer jedem schmecken. Aus allerlei Zubehör sollte unterwegs noch ein weiteres Team-Mitglied kreiert werden. Dabei konnten die Kinder einige tolle Ideen umsetzen und es entstanden schöne Luftballonpuppen.
Auf dem Galgen angekommen waren die Herausforderungen noch nicht vorbei. Auf dem Plan stand noch ein »Schwingerwettbewerb« (eine Variante des Ringens und gleichzeitig Schweizer Nationalsport) und für den Urlaub wurden Beachballschläger mit Safaritieren verziert. Am Ende des Wettbewerbes gaben die Kinder mit ihren Teams noch einmal alles, mit »Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm« mussten sie vor eine strenge Eltern-Jury treten.
Nicht nur die Teilnehmer hatten jede Menge Spaß an der Aktion, auch die zahlreichen jugendlichen Helfer fanden es klasse. Müde, zufrieden und glücklich ließen Judoka und Eltern den Abend noch am Lagerfeuer ausklingen, stärkten sich dabei mit Grillwurst und phantastischem Stockbrot.
Folgende Safaritiere konnten erjagt werden. Ein Gelbes Känguru erhielt Heiko Bollinger. Rote Füchse erjagten Karl Herfurth, Elias Moosmann, Johanna Platz, Daniel Bay, Keno Mosolf, Dylan Wybeck und Patricia Burger. Colin Hartmann, Peres Mosolf, Celina Schöttner, Jacob und Philipp Doberschütz, Pia Lehnert, Oskar Becker und Milo Ernstmeier erhielten die Grüne Schlange. Einen Blauen Adler fingen Johannes Meyer, Gustav Becker, Noelle Trinks, Ole Kunkel, Felix Eigen und Lennard Vogelgesang. Braune Bären erkämpften Tim Schneider, Tim Kunkel, Valentin Fleischle und Yann-Luca Vaca-Reuter. Der Schwarze Panter ging an Piet Morlok, der die meisten Punkte auf sein Jagdkonto brachte.
Sportlicher Ausflug zu Freunden
Die Pfingstferien nutzten die Sportler vom JudoTeam Steinheim für ein Trainingslager beim befreundeten Judoverein in Leibnitz (Österreich). Unter tollen Bedingungen konnten die Elf- bis Vierzehnjährigen im Trainingsraum bei der Judounion Leibnitz trainieren.
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Die Pfingstferien nutzten die Sportler vom JudoTeam Steinheim für ein Trainingslager beim befreundeten Judoverein in Leibnitz (Österreich). Unter tollen Bedingungen konnten die Elf- bis Vierzehnjährigen im Trainingsraum bei der Judounion Leibnitz trainieren.
Täglich standen zwei Trainingseinheiten von zwei Stunden auf dem Programm. Dabei konnten sie sich nicht nur mit den Judoka aus der Steiermark messen, es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen. Neben dem Training ging es zu Ausflügen an den Badesee und in einen Motorikpark.
Die trainingsintensiven Tage endeten mit einer Wettkampfteilnahme beim Internationalen Turnier in Graz. Den meisten steckte das Training noch in den Knochen und so konnten sie trotz guter Kämpfe nicht nach den Medaillen greifen. Nur Olivia Siegemund erkämpfte sich in ihrer Klasse eine Silbermedaille.
Jüngster Judonachwuchs ganz oben

Beim Mixturnier für gemischte Mannschaften der Jugend unter zehn Jahren konnte sich die Auswahl vom JudoTeam Steinheim in Heubach den obersten Podestplatz erkämpfen.
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Beim Mixturnier für gemischte Mannschaften der Jugend unter zehn Jahren konnte sich die Auswahl vom JudoTeam Steinheim in Heubach den obersten Podestplatz erkämpfen.
Mit einem 5:2-Sieg startet das junge Team gegen die Judoschule Roman Baur. Dabei musste nur Noelle Trinks ihre Begegnung abgeben. Tim und Ole Kunkel, Piet Morlok, Gustav Becker und Lina Palus sammelten Punkte für das Team. Die niedrigste Klasse der Mädchen konnten von den Steinheimern nicht besetzt werden und der Zähler ging jeweils kampflos an die Konkurrenz.
Gegen den SV Winnenden konnte der Nachwuchs aus der Urmenschenstadt ebenfall mit 5:2 gewinnen. Die Lokalmatadoren vom Rosenstein schlug das »Steppiteam« mit einem 4:3.
Mit dem 4:3-Sieg gegen die TSG Backnang stand das JudoTeam Steinheim wie schon im letzten Jahr als Turniersieger fest.
Steinheims Judo-Jugend stellt gleich vierzehn Pokalsieger
Bei der fünften Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende 450 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen. Bei dem gut strukturiertem Turnier gab es für die jüngsten Judokämpfer neben dem Kämpfen auf der Matte noch sportliche und kreative Stationen zum Thema Steinzeit.
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Bei der fünften Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende 450 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen. Bei dem gut strukturiertem Turnier gab es für die jüngsten Judokämpfer neben dem Kämpfen auf der Matte noch sportliche und kreative Stationen zum Thema Steinzeit.
Nicht nur organisatorisch waren die Gastgeber in der Kirchberger Sporthalle erfolgreich. Auch sportlich konnte der Nachwuchs aus der »Steppistadt« überzeugen. Bei den unter zehn Jährigen schafften es Piet Morlok, Ole und Tim Kunkel, Peres Mosolf, Gustav Becker, Celina Schöttner und Noelle Trinks auf das oberste Treppchen. Leo Rieg, David Ulrich und Keno Mosolf belegten zweite Plätze. Lina Palus wurde in ihrer Klasse Dritte.
In der Vereinswertung belegte das JudoTeam Rang vier. Bei den unter Zwölfjährigen konnten die Steinheimer Judokämpfer den »Steppi-Wanderpokal« erobern. Pokalsieger wurden Lennard Vogelgesang, Jacob und Philipp Doberschütz, Yann-Luca Vaca-Reuter, Valentin Fleischle, Felix Eigen und Oskar Becker. Zweite Plätze erkämpften Pia Lehnert, Dylan Wibeck und Milo Ernstmeier.
Moritz Fischer in der Verbandsauswahl

Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim war das erste Mal mit dem Landeskader des Württembergischen-Judoverbandes auf der Wettkampfmatte. Beim Bundessichtungsturnier der Jugend unter sechzehn Jahren waren in Duisburg über 300 Starter aus der gesamten Bundesrepublik, sowie aus Slowenien, Tschechien, Belgien und den Niederlanden an den Start gegangen.
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Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim war das erste Mal mit dem Landeskader des Württembergischen-Judoverbandes auf der Wettkampfmatte. Beim Bundessichtungsturnier der Jugend unter sechzehn Jahren waren in Duisburg über 300 Starter aus der gesamten Bundesrepublik, sowie aus Slowenien, Tschechien, Belgien und den Niederlanden an den Start gegangen.
Der Dreizehnjährige hatte sich mit einem dritten Platz beim Sichtungsturnier der Jugend unter fünfzehn Jahren in Backnang für diesen Einsatz empfohlen und bekam das Vertrauen von Landestrainer Thomas Schmid. Bei seinem ersten Start in der höheren Altersklasse konnte er in der Klasse bis 60 Kilogramm mit einem Sieg durch Haltegriff starten. Auch beim Kampf Nummer zwei ging der Steinheimer als Sieger von der Matte. Mit einem Fußfegewurf holte er Stiven Friedrich aus Nordrhein-Westfalen von den Füßen und hielt ihn anschließend die geforderten zwanzig Sekunden fest. Im Bodenkampf unterlag er eine Runde weiter dem späteren Turniersieger Tom Droste aus NRW mit Haltegriff. In der Trostrunde hatte er gegen den Berliner Mika Habermann ebenfalls im Bodenkampf das Nachsehen.
Letztendlich war für Fischer die Turnierteilnahme ein guter Einstieg in die höhere Altersklasse und die gesammelten Erfahrungen sehr wichtig für seine sportliche Entwicklung.
Osterhasenfreundschafts-Cup – Eine Erfolgshistorie

Beim Osterhasenfreundschafts-Cup für Kinder unter zehn und zwölf Jahren verzeichnete der Gastgeber, das JudoTeam Steinheim, einen erneuten Teilnehmerrekord. Beim fünfzehnjährigen Jubiläumsturnier kamen 353 Judohasen aus 45 Vereinen nach Kirchberg an der Murr.
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Beim Osterhasenfreundschafts-Cup für Kinder unter zehn und zwölf Jahren verzeichnete der Gastgeber, das JudoTeam Steinheim, einen erneuten Teilnehmerrekord. Beim fünfzehnjährigen Jubiläumsturnier kamen 353 Judohasen aus 45 Vereinen nach Kirchberg an der Murr.
Für die Vereine ist das gut organisierte Kinderturnier seit Jahren ein fester Bestandteil im Terminkalender. Viele national und international erfolgreiche Judoka haben beim Osterhasen-Cup ihre ersten Schritte auf der Wettkampfmatte gemacht. Vom JudoTeam Steinheim sind dabei Steffen Hoffmann und Jana Scheffold die Bekanntesten. Beide haben bereits Deutsche Meistertitel erkämpft und standen schon bei Europa- und Weltmeisterschaften auf der Matte. Die frisch gebackenen neuen Deutschen Jugendmeister Lea Schmid (JZ Heubach) und Karl Bschlangaul (TSG Backnang) waren ebenso schon dabei, wie auch Jugendeuropameisterin Alina Böhm (JZ Heubach).
Das Besondere an diesem Turnier ist, neben dem Wettkampf, der »Osterhasen-Fitnesscheck«. An sechs Station können sich die Judokinder sportlich messen. Koordination und Geschick wird beim »Flucht vor dem Fuchs«, einem Hindernislauf, beim Eiertransport und der Hasenakrobatik gefordert. In der Eierwerkstatt wird ein buntes Ei zum Küken und beim Hasenjumping geht es um die Höhe und Weite.
Auch sportlich hatte das JudoTeam Steinheim im Jubiläumsjahr die Anse vorn. Der »Wanderhase« für den erfolgreichsten Verein kehrte in sein Domizil, das Steinheimer Dojo, zurück. Mit 96 Punkten platzierten sich das JudoTeam Steinheimer vor den TSG Backnang (76 Punkte) und dem JC Bietigheim (63 Punkte).

Hasenstarke oberste Podestplätze erkämpften gleich vierzehn Kinder vom JudoTeam. Piet Morlok, Nico Zwicker, Tim Schneider, Ole Kunkel, Peres Mosolf, Gustav Becker, Noelle Trinks in der u10 und Lennard Vogelgesang, Jacob Doberschütz, Yann-Luca Vaca Reuter, Philipp Doberschütz, Oskar Becker, Valentin Fleischle und Felix Eigen bei der Jugend unter zwölf Jahren.
Zweite Plätze erkämpften: Tim Kunkel, Keno Mosolf, Lina Palus, Dilara Wagner, Pia Lehnert, Anton Gerlach und Moritz Ulrich.
Kinder welche sich für die Sportart Judo interessieren, können nach den Osterferien mittwochs einen Schnupperkurs besuchen. Die 6- bis 8-Jährigen trainieren von 15:30-16:30 Uhr und die 9- bis 12-Jährigen von 18:00-19:30 Uhr. Einfach mit Sportsachen vorbeischauen, mitmachen und die Sportart ausprobieren.
Zweimal Bronze für Judonachwuchs bei Bundessichtungsturnier

Beim Bundessichtungsturnier für die Jugend unter fünfzehn Jahren konnten sich Olivia Siegemund und Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim bronzenes Edelmetall in ihren Klassen erkämpfen.
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Beim Bundessichtungsturnier für die Jugend unter fünfzehn Jahren konnten sich Olivia Siegemund und Moritz Fischer vom JudoTeam Steinheim bronzenes Edelmetall in ihren Klassen erkämpfen.
Über dreihundertsechzig Judoka aus dem Süden und Südwesten der Republik waren in Backnang an zwei Wettkampftagen auf die Matte gegangen, um sich erstmals auf nationalem Niveau zu präsentieren. Der Deutsche Judo-Bund nutzt das Turnier für eine erst Sondierung junger Talente. Folgen werden dann im Frühjahr noch zwei weitere Sichtungsturniere der Jugend unter sechzehn Jahren.
Moritz Fischer setzte sich in seinem Auftaktkampf in der Klasse bis 60 Kilogramm mit Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) und anschließendem Haltegriff gegen Leon Maier aus Mosbach durch. Bastian Sauerwald aus Nordrhein-Westfalen war für Fischer noch eine Nummer zu groß, gleich drei Wertungen musste er an den Konkurrenten abgeben. In der Trostrunde ließ das Steinheimer Judotalent nichts mehr anbrennen. Mit zwei vorzeitigen Siegen durch seine Spezialtechnik, den Uchi-Mata, erreichte er das kleine Finale. Im Kampf um Platz drei sicherte er sich den Podestplatz gegen Robert Lang von der Landesauswahl NRW, ebenfalls mit der Hüfte und einem sauber herausgearbeiteten Haltegriff.
Olivia Siegemund, bis 36 Kilogramm, hatte in ihrem ersten Kampf gleich die Finalgegnerin der Süddeutschen Meisterschaften Amelie Lenhard vom TSV München Großhadern. Nach der doppelte Kampfzeit, sechs Minuten, konnte sich die Großbottwarerin gegen die Süddeutsche Meisterin mit einer kleinen Wertung für eine Außensichel durchsetzen. Mit einer fulminaten Außensichel setzte sich die Kämpferin aus der Urmenschensatdt gegen Anne Sommer vom Landesverband NRW durch. Im Halbfinale fand sie kein Mittel gegen Emilia Jung aus Nordrhein-Westfalen und verpasste den Finaleinzug durch einen Haltegriff. Bronzens Edelmetall sicherte sich die Schülerin vom Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg gegen Katharina Boes von der Landesauswahl NRW mit einem Uchi-Mata.
Luca Stadlmeir sammelte bei diesem hochkarätigen Turnier wertvolle Erfahrungen. Der Steinheimer musste nach einem Sieg und zwei knappen Niederlagen die Segel in der Klasse bis 40 Kilogramm streichen.
»Tag des Judo«

Am Donnerstag, den 16. März kamen die Kinder der Klassenstufe 2 der Blankensteinschule Steinheim in einen ganz besonderen Genuss. Für sie stand dieser Tag ganz unter dem Zeichen des Judos.
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Am Donnerstag, den 16. März kamen die Kinder der Klassenstufe 2 der Blankensteinschule Steinheim in einen ganz besonderen Genuss. Für sie stand dieser Tag ganz unter dem Zeichen des Judos.
Anstelle des regulären Schulunterrichts tasteten sie sich an die Grundzüge der japanischen Kampfkunst heran, lernten einige Werte und Prinzipien kennen, probierten sich an den ersten Wurf- und Falltechniken aus und merkten, dass die japanische (Aus-)Sprache nicht ganz einfach ist.
Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von Nachwuchssportlern des JudoTeam Steinheim angeleitet. Beim Gürtelkampf konnten Zweitklässler sich kämpferisch ausprobieren und zeigten sich begeistert.
Alle hatten sichtbar große Freude an diesem besonderen Event. Spaß bereitete ihnen vor allem, in einem Wettlauf gegeneinander ihre Lehrerinnen gemäß des Judos einzukleiden – versehen mit farbenfrohen Perücken und dazu passenden Handschuhen.
Die Blankensteinschule bedankt sich auch im Namen der Kinder bei allen Judokas für ihr Engagement im Rahmen der Kooperation Schule – Verein.



























































































































































