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JudoTeam Steinheim ist nicht nur erfolgreicher Gastgeber

Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften sind am letzten Wochenende zweihundert Judoka aus der ganzen Bundesrepublik in Kirchberg an den Start gegangen, um eines der begehrten Tickets für die Deutschen Einzelmeisterschaften 2019 in Stuttgart zu erkämpfen.
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Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften sind am letzten Wochenende zweihundert Judoka aus der ganzen Bundesrepublik in Kirchberg an den Start gegangen, um eines der begehrten Tickets für die Deutschen Einzelmeisterschaften 2019 in Stuttgart zu erkämpfen.
Bilder Samstag 20.10.2018
Bilder Sonntag 21.10.2018
Das JudoTeam Steinheim hatte vom Deutschen Judo-Bund das Vertrauen bekommen, diese nationalen Meisterschaften austragen zu dürfen. Die Steinheimer enttäuschten nicht und schafften in der Kirchberger Sporthalle optimale Bedingungen für den sportlichen Wettkampf. Davon überzeugten sich auch der Hausherr Bürgermeister Frank Hornek und erstmals auch Steinheims Bürgermeister Thomas Winterhalter. Auch sportlich konnte das JudoTeam Steinheim auftrumpfen. Guido Kramer erkämpfte in der Klasse bis 81 Kilogramm vor heimischem Publikum eine Bronzemedaille. Schon im ersten Kampf hatte der Steinheimer mit Sebastian Kalenberg von der Homburger TG einen harten Brocken. Erst in der Kampfzeitverlängerung konnte Kramer durch Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) punkten. Gegen Florian Schädlich vom SV Halle machte der Kämpfer aus der Urmenschenstadt einen guten Kampf, musste sich aber nach einer Kontertechnik durch einen Haltegriff geschlagen geben. In der Trostrunde hatte es Kramer erst einmal mit württembergischen Kämpfern zu tun. Daniel Ruf vom VfL Ulm brachte er mit einer Fußfegetechnik zu Fall und Nils Ruhland vom VfL Sindelfingen hatte durch einen Uchi-Mata-Ansatz das Nachsehen. Im Kampf um bronzenes Edelmetall traf Steinheims Kämpfer auf Patrick Fixmer vom ESV Infgolstadt. Durch eine große Innensichel und anschließendem Haltegriff ließ Kramer die Medaille nicht mehr los.
Steffen Hoffmann war ebenfalls für Steinheim an den Start gegangen. In der Klasse bis 66 Kilogramm musste er nach einer dreiminütigen Kampfzeitverlängerung die Wertung durch eine Kontertechnik an Thilo Koch vom JC Leipzig abgeben. In der Trostrunde kam er zu einem schnellen Sieg gegen den Berliner Felix Fritz. Aber der harte erste Kampf hatte viele Körner geraubt und dies machte sich gegen Sascha Kirsten vom TV Mosbach bemerkbar. Hoffmann war zwar schon in Führung gegangen, wurde aber mit einem Fußwurf erwischt und landete in einem Haltegriff, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte. Hoffmann konnte somit keine Fahrkarte zu den nationalen Titelkämpfen lösen.
Auszeichnung für erfolgreiche Steinheimer Judoka

Im Rahmen der Deutschen Pokalmeisterschaften wurden in Kirchberg zwei erfolgreiche Steinheimer Judoka geehrt. Die Ehrung wurde vom Präsidenten des Württembergischen Judo-Verbandes, Martin Bobert, vorgenommen.
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Im Rahmen der Deutschen Pokalmeisterschaften wurden in Kirchberg zwei erfolgreiche Steinheimer Judoka geehrt. Die Ehrung wurde vom Präsidenten des Württembergischen Judo-Verbandes, Martin Bobert, vorgenommen.
Rebecca Bräuninger und Steffen Hoffmann bekamen für ihre zahlreichen sportlichen Erfolge den 2. Dan (Meistergrad im Judo) verliehen. Beide Sportler können eine tolle Wettkampfkarriere vorweisen und ihr Werdegang ist dabei sehr ähnlich. Steffen Hoffmann erkämpfte sich 2009 die Bronzemedaille bei den ersten Jugendweltmeisterschaften. Rebecca sicherte sich 2011 bei den Jugendweltmeisterschaften den Titel. Deutsche Meister wurden beide, Bräuninger 2013 und Hoffmann 2016. Bei nationalen Titelkämpfen holte sich Hoffmann über die Jahre fünf Medaillen und Bräuninger kam dabei auf vier Medaillen. International hat die Studentin für Lehramt die Nase vorn, sechs Medaillen bei European Cups kann sie verbuchen, Hoffmann schaffte es auf fünf internationale Medaillen. Beide Steinheimer Judoka gehörten bis 2016 der Nationalmannschaft an. Heute unterstützen sie das JudoTeam Steinheim als Trainer und geben ihr Wissen an den Nachwuchs weiter. Selbst sind sie aber auch noch aktiv. Steinheims Judoka kämpfen in der ersten Bundesliga, Rebecca Bräuninger für den JSV Speyer und Steffen Hoffmann steht für den KSV Esslingen auf der Matte. Trainer Jan Steiner (KSV Esslingen) wurde für seine langjährige erfolgreiche Trainerarbeit im gleichen Rahmen gehrt. Er bekam den 5. Dan verliehen.
JudoTeam Steinheim ist erneut Gastgeber der Deutschen Pokalmeisterschaften

Am kommenden Wochenende darf das JudoTeam Steinheim über 230 Judoka aus ganz Deutschland begrüßen. Die Steinheimer sind Gastgeber der Deutschen Pokalmeisterschaften.
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Am kommenden Wochenende darf das JudoTeam Steinheim über 230 Judoka aus ganz Deutschland begrüßen. Die Steinheimer sind Gastgeber der Deutschen Pokalmeisterschaften.
An zwei Tagen kämpfen die Judoka in der Kirchberger Sporthalle um die begehrten Tickets für die Deutschen Meisterschaften im Januar 2019 in Stuttgart. Bereits 2016 durfte das JudoTeam schon diese Qualifikationskämpfe austragen und hat dabei vom Deutschen Judo-Bund und den Teilnehmern für die Organisation und Gastfreundschaft viel Lob bekommen. Nun hat der DJB den Steinheimern erneut das Vertrauen geschenkt und die Veranstaltung an die Murr vergeben. Vom JudoTeam Steinheim gehen ebenfalls zwei Kämpfer an den Start. Steffen Hoffmann, Deutscher Meister von 2016, wird am Samstag in der Klasse bis 66 Kilogramm auf der Matte stehen und sich nach langer Pause wieder im Einzelwettbewerb messen. Am Sonntag startet dann Guido Kramer in der Klasse bis 81 Kilogramm. Kramer möchte die Qualifikation nach Stuttgart schaffen, in der zweiten Bundesliga ist er in der letzten Saison ungeschlagen von der Matte gegangen. Die zeitintensiven Vorbereitungen für dieses Event sind nun fast abgeschlossen. Die Wettkämpfer werden in der Sporthalle in Kirchberg sehr gute Bedingungen vorfinden. Um 9:30 Uhr starten an beiden Tagen die Vorkämpfe und die Endkämpfe um die Medaillen werden gegen 15 Uhr ausgetragen.
JudoTeam auf internationaler Wettkampfmatte

Einen besonderen Wettkampfausflug hatten die Kinder und Jugendlichen des JudoTeam Steinheim. Einundzwanzig große und kleine Judoka starteten an einem Wettkampfwochenende beim Adler-Cup in Frankfurt. In der Bankenmetropole standen dabei über 1.500 Judoka aus 27 Nationen in sieben Altersklassen auf der Matte, um eine der begehrten Adler-Cup-Medaillen zu erkämpfen.
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Einen besonderen Wettkampfausflug hatten die Kinder und Jugendlichen des JudoTeam Steinheim. Einundzwanzig große und kleine Judoka starteten an einem Wettkampfwochenende beim Adler-Cup in Frankfurt. In der Bankenmetropole standen dabei über 1.500 Judoka aus 27 Nationen in sieben Altersklassen auf der Matte, um eine der begehrten Adler-Cup-Medaillen zu erkämpfen.
Steinheims Trainer- und Betreuerteam mit Steffen Hoffmann sowie Trixi und Oliver Kästle hatten an den beiden Wettkampftagen alle Hände voll zu tun. Coachen, anfeuern, trösten, erklären rund um die Uhr und den Überblick behalten – bei Kämpfen auf acht Wettkampfflächen. Insgesamt zeigte der Judonachwuchs aus der Urmenschenstadt eine gute Leistung, auch wenn nicht alle Kämpfe gewonnen werden konnten. Die Erfahrung, gegen internationale Konkurrenz anzutreten, ist feine Investition für die Zukunft und den Erfolg. Das Trainerteam erlangte in den zwei Tagen gute Erkenntnisse, wo die Stärken der Sportler liegen und an welchen Defiziten es gilt, noch intensiver zu arbeiten.
Natürlich konnte das JudoTeam auch einige Medaillen aus Frankfurt mitbringen. Franziska Fleischle erkämpfte am ersten Wettkampftag eine Bronzemedaille in der Altersklasse u15. Am zweiten Wettkampftag gab es bei den unter Elfjährigen gleich mehrere Medaillen. Gold erkämpften dabei Gustav Becker sowie Ole und Tim Kunkel. Silbernes Edelmetall gab es für Piet Morlok und Tim Schneider brachte Bronze mit nach Hause. Zum Abschluss des Wettkampftages sicherte sich Moritz Fischer noch eine Bronzemedaille bei den unter Siebzehnjährigen. Das Resümee des Wochenendes: Besonders die Jüngeren zeigten ein großes Kämpferherz und für die Teambildung im Verein war es ein Event mit sehr großem Stellenwert!
JudoTeam Steinheim wird Württembergischer Vizemeister

Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Backnang den Vizemeistertitel erkämpfen.
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Bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Backnang den Vizemeistertitel erkämpfen.
Nach einem Freilos konnten die Jungs aus der Urmenschenstadt einen starken Sieg gegen die Südwürttembergischen Meister, das Team vom VfL Ulm, einfahren. Mit einem klaren 6:1 fegten sie die Donaustädter von der Matte. Oskar Becker startete dabei gleich mit einem wichtigen Sieg in der Klasse bis 43 kg gegen den starken Valery Tscherkusski und kam dabei mit O-Uchi-Gari (große Innensichel) zum Erfolg. Die unterste Klasse bis 28 Kilogramm konnte von den Steinheimern nicht besetzt werden und der Punkt ging kampflos an die Donaustädter. Yann-Luca Vaca Reuter (bis 37 Kilogramm) brachte mit einem fulminanten Schulterwurf gegen Henri Nitgen Steinheim wieder in Führung. Ole Kunkel erhöhte, in der Klasse bis 34 Kilogramm kämpfend, bereits nach fünf Sekunden mit einem großen Hüftwurf gegen Dominic Grot. Die Vorentscheidung brachte der Sieg von Felix Eigen. Eigen musste eine Klasse höher antreten und siegte in der Klasse über 43 Kilogramm gegen den deutlich schwereren Alexander Kozowik mit einem Haltegriff. Die Siege von Piet Morlok, bis 31 Kilogramm, durch Schulterwurf gegen Maxim Aust und Valentin Fleischle, bis 40 Kilogramm, gegen Michael Schäfer erhöhten auf ein starkes Teamergebnis von 6:1. Mit diesem Sieg im Rücken nahmen die Jungs Fahrt auf.
Im Halbfinale fuhren die »Steppis« gegen die TSG Backnang ebenfalls ein 6:1-Sieg ein. Gegen die Lokalmatadoren konnten die Steinheimer Jungs alle ausgetragenen Kämpfe wiederum vorzeitig für sich entscheiden und kamen dabei alle mit unterschiedlichen Techniken zum Erfolg. Ein einziger Punkt musste wieder kampflos abgegeben werden, da Steinheim kein Superleichtgewicht stellen konnte. Im Finale traf Steinheim auf den Nordwürttembergischen Teammeister, den KSV Esslingen, und es sollte eine knappe Entscheidung werden. Gekämpft wurde nach zwei kampflosen Punkten beim Stand von 1:1. Vaca Reuter brachte nach hartem Kampf den ersten Siegpunkt. Ole Kunkel unterlag dem Württembergischen Einzelmeister Johannes Narrain nach kurzer Kampfzeit. Beim Stand von 2:2 sollte die Begegnung von Oskar Becker gegen Finn Ärmelmann zum Schlüsselkampf werden. Eine Klasse höher kämpfend machte es Becker gegen den Württembergischen Einzelmeister sehr gut und ging mit einem O-Uchi-Gari-Ansatz in Führung. Leider konnte er diese nicht halten und musste sich den stärkeren Hebelgesetzen der Wurfansätze von Ärmelmann beugen. Piet Morlok unterlag Valerij Gorbatschev durch Schulterwurf und Steinheim geriet in einen uneinholbaren Rückstand. Der Sieg von Valentin Fleischle brachte nur noch ein wenig Ergebniskosmetik zum Stand von 3:4.
Letztendlich konnte sich das JudoTeam Steinheim aber trotzdem über den zweiten Platz bei der höchsten Meisterschaft freuen. Im Steinheimer Aufgebot standen: Piet Morlok, Joshua Hall, Ole Kunkel, Jacob Doberschütz, Tim Schneider, Yann-Luca Vaca Reuter, Tim Kunkel, Peres Mosolf, Milo Ernstmeier, Valentin Fleischle, Dylan Wiebeck, Oskar Becker und Felix Eigen.
JudoTeam hieß viele kleine Mausfans willkommen

Das JudoTeam Steinheim hatte wieder seine Türen geöffnet am Türöffner-Tag der »Sendung mit der Maus». Über dreißig Familien waren mit ihrem sportlich interessierten Nachwuchs in die Autenbachstraße gekommen, um den Judosport kennenzulernen.
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Das JudoTeam Steinheim hatte wieder seine Türen geöffnet am Türöffner-Tag der »Sendung mit der Maus». Über dreißig Familien waren mit ihrem sportlich interessierten Nachwuchs in die Autenbachstraße gekommen, um den Judosport kennenzulernen.
Wir, der Steinheimer Judonachwuchs, hatten wieder unter dem Motto »Judo – Mit Sicherheit starke Kids« einiges vorbereitet. An sieben Stationen konnten die Kinder Judo erleben und ausprobieren. Dabei waren zu Anfang Geschicklichkeit, Balance und Koordination gefragt. Am »Purzelberg« konnte das Rollen geübt werden und dann ging es schon an das Ausprobieren der ersten Falltechnik. Unter unserer Anleitung konnten auch schon die ersten Haltetechniken und Würfe ausprobiert werden. Geduldig beantworteten wir beim gemeinsamen Puzzeln die Fragen unserer Gäste und hatten dabei viel von unserem Sport zu berichten.
Auch einige Eltern hatten Spaß an den Stationen gefunden und tummelten sich aktiv mit ihren Kindern auf der Judomatte. Bei kurzweiligen Vorführungen zeigten wir unseren Gästen akrobatische Elemente und dynamische Würfe aus unserem Training. Damit beeindruckten wir die Kinder und Erwachsenen sichtlich.
Aus unserer Trainingsgruppe haben sich fast alle an der Aktion beteiligt und auch von den Jüngeren hatten wir dabei noch tatkräftige Unterstützung. Es war für uns eine tolle Erfahrung kleinere Kinder für unseren Sport zu begeistern. Besonders hat uns gefallen, dass die kleinen Gäste mit Elan an der Aktion teilnahmen und sichtlich Spaß am Judo gefunden haben.
Wir freuen uns die Kinder im Training wiederzusehen. Der nächste Anfängerkurs startet schon ab 9. Oktober 2018, jeweils dienstags von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Kinder zwischen sechs und acht Jahren sind zum Schnuppern, in unserem Dojo in der Autenbachstraße in Steinheim herzlich willkommen. (Franziska, Julius und Malte)
Franziska Fleischle wird Württembergische Meisterin

Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren konnte in Nürtingen Franziska Fleischle vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 57 Kilogramm erkämpfen.
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Bei den Württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend unter fünfzehn Jahren konnte in Nürtingen Franziska Fleischle vom JudoTeam Steinheim den Titel in der Klasse bis 57 Kilogramm erkämpfen.
In der Vorrunde ging die Steinheimer Judokämpferin dabei gleich dreimal vorzeitig als Siegerin von der Matte und zog somit souverän ins Halbfinale ein. Im Kampf um den Finaleinzug setzte sie sich ebenfalls noch vor Ablauf der Kampfzeit mit einer großen Innensichel gegen Anna Rommel vom SV Winnenden durch. Im Finale traf Fleischle auf Angstgegnerin Christina Hammer vom VfL Sindelfingen. Gegen die Kämpferin aus der Daimlerstadt hatte sie bei den Nordwürttembergischen Meisterschaften eine Niederlage einstecken müssen. Taktisch befolgte sie alle Anweisungen vom Mattenrand sehr gut. Sie eroberte immer wieder ihren Griff und konnte sich letztendlich wiederum mit einer großen Innensichel durchsetzen.
Mit dem Titel im Rücken fährt sie nun selbstbewusst Anfang November zu den Süddeutschen Titelkämpfen nach Pforzheim.
Auch Luca Stadlmeir nimmt an den Gruppenmeisterschaften teil. Der Steinheimer verlor bei den Meisterschaften leider gleich zweimal gegen Kevin Kilfitt vom Sportcentrum Kustusch. Nach einer Erstrundenniederlage gegen den Reutlinger siegte der Steinheimer zweimal in der Trostrunde und musste beim Kampf um den dritten Platz erneut gegen Kilfitt antreten. In diesem Kampf machte er es deutlich besser, aber es reichte nicht. Im Kampf um das fünfte Ticket zur Süddeutschen siegte der Bodenfuchs gegen Paul Simon von der TSG Backnang und fährt nun ebenso nach Pforzheim.
Beide Steinheimer Judoteams schaffen es ins Finale

Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Heubach zwei Mannschaften stellen. Beide Teams gewannen ihre Vorrundenkämpfe und zogen ins Finale ein.
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Bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend unter zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim in Heubach zwei Mannschaften stellen. Beide Teams gewannen ihre Vorrundenkämpfe und zogen ins Finale ein.
Die Mannschaft JudoTeam »Steppi« musste mit fünf Kämpfern auskommen. Bei sieben Gewichtsklassen pro Mannschaft durfte somit maximal ein Kämpfer eine Niederlage einstecken, um den Sieg zu sichern. Schon im Auftaktkampf gegen das voll besetze Judozentrum Heubach gelang das den Kämpfern aus der Urmenschenstadt sehr gut. Valentin Fleischle, Piet Morlok, Tim und Ole Kunkel punkteten vorzeitig. Beim 4:2-Zwischenstand war die Niederlage von Oskar Becker leicht zu verschmerzen. Mit einem souveränen 5:2-Sieg gegen den JC Bietigheim zogen die »Steppis« in Halbfinale ein.
Steinheims »Tiger« starteten mit einem überraschend klaren 5:2-Sieg gegen den JC Kano Heilbronn. Für die Punkte sorgten Joshua Hall, Tim Schneider, Leo Rieg, Milo Ernstmeier und Felix Eigen. Knapper wurde es gegen die TSG Backnang. Beim Stand von 3:3 konnte Dylan Wiebeck seinen Kampf glücklich für sich und das Team entscheiden und somit stand auch das zweite Steinheimer Team in einem Halbfinale. Die »Tiger» trafen dort auf den Lokalmatadoren und machten ihre Sache genauso gut, wie zuvor die »Steppis«. Mit einem 4:2 zogen sie in das Finale ein.
Das Steinheimer Quintett der »Steppis« stand im Halbfinale dem JC Kano Heilbronn gegenüber. Das Team ging mit 3:0 in Führung. Zwei Punkte mussten sie kampflos abgeben und die Niederlage von Tim Kunkel brachte für Heilbronn den Ausgleich. Der letzte Kampf musste die Entscheidung bringen. Oskar Becker setzte sich dabei mit einem Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) gegen seinen Kontrahenten durch und damit standen beide Steinheimer Teams im Finale.
Den Endkampf entschieden die »Steppis« mit 5:1 für sich.
Mit sportlichem Ehrgeiz und viel Spaß in die Sommerferien

Das JudoTeam Steinheim hat seinen jüngsten Judonachwuchs für den Start in die Sommerferien wieder zu einer Sport-Spiel-Spaß Exkursion eingeladen. Über dreißig Kinder nahmen das Angebot an und machten sich mit viel Action auf den Weg zum Marbacher Galgen.
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Das JudoTeam Steinheim hat seinen jüngsten Judonachwuchs für den Start in die Sommerferien wieder zu einer Sport-Spiel-Spaß Exkursion eingeladen. Über dreißig Kinder nahmen das Angebot an und machten sich mit viel Action auf den Weg zum Marbacher Galgen.
Integriert in den kreativen und sportlichen Ablauf war zugleich die Judosafari, der sportliche Wettbewerb des Deutschen Judo-Bundes. Wasserbombenweitwurf, Sackdreisprung und ein Laufparcours brachten dabei wertvolle Zähler für die zu erjagenden Safari-Tiere. Nicht nur einzeln ging es um Punkte, auch als Team waren die Kinder gefordert. Dabei mussten die Älteren auch die Jüngsten, die Fünf- und Sechsjährigen, in ihre Gruppen integrieren und bei dem über zweistündigen Marsch an das Ziel bringen. Die Köpfe der Kinder rauchten bei der Aufgabe, das Lied »Vogelhochzeit« mit einem lyrischen Text zum Thema Judo umzudichten. Auf dem Galgen angekommen waren die Herausforderungen noch nicht vorbei. Auf dem Plan stand noch ein »Schwingerwettbewerb« (eine Variante des Ringens und gleichzeitig Schweizer Nationalsport) und für den die nächsten sportlichen Urkunden wurde ein Ordner mit zahlreichen Judomotiven selbst gestaltet.
Nicht nur die Teilnehmer hatten jede Menge Spaß an der Aktion, auch die zahlreichen jugendlichen Helfer fanden es klasse, waren sie doch einst selbst Teilnehmer. Müde, zufrieden und glücklich ließen Judoka und Eltern den Abend noch am Lagerfeuer ausklingen, stärkten sich dabei mit Grillwurst und phantastischem Stockbrot.
Folgende Safaritiere konnten erjagt werden:
Ein Gelbes Känguru erhielten Michael Merkel, Dominic Trefz und Moritz Chalupny.
Rote Füchse erjagten Johannes Meyer, Moritz Fischer, Fabian Krämer, Milo Ernstmeier, Joshua Hall, Dylan Wiebeck und Patricia Burger.
Mia Kunkel, Petro Macedo, Ryan Rill, Moritz Fischer, Chris Steegmüller, Valentin Fleischle, Ole Kunkel und Yann-Luca Vaca Reuter erhielten die Grüne Schlange.
Einen Blauen Adler fingen Gioele Falcone, Elias Moosman, Gemma Renz, Oskar Teufel, Daniel Bay, Gustav und Oskar Becker, Jacob und Philipp Doberschütz, Tim und Lara Schneider.
Braune Bären erkämpften Tim Kunkel und Piet Morlok.
Der Schwarze Panter ging an Felix Eigen, der die meisten Punkte auf sein Jagdkonto brachte.
Steinheims Judo-Jugend stellt gleich 12 Pokalsieger

Bei der sechsten Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende über 300 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen.
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Bei der sechsten Auflage des Steppipokals für die Jugend unter zehn und zwölf Jahren konnte das JudoTeam Steinheim am letzten Wochenende über 300 Judoka aus vierzig württembergischen Vereinen begrüßen.
Bei dem gut strukturiertem Turnier gab es für die jüngsten Judokämpfer neben dem Kämpfen auf der Matte noch sportliche und kreative Stationen zum Thema Steinzeit. Nicht nur organisatorisch waren die Gastgeber in der Kirchberger Sporthalle erfolgreich. Auch sportlich konnte der Nachwuchs aus der »Steppistadt« überzeugen. Bei den unter Zehnjährigen schafften es Leo Rieg, Daniel Bay, Colin Hartmann, Keno Mosolf und Gustav Becker auf das oberste Treppchen. Moritz Fischer belegte den zweiten Platz. In der Vereinswertung belegte das JudoTeam Rang drei.
Bei den unter Zwölfjährigen konnten die Steinheimer Judokämpfer den »Steppi-Wanderpokal« erobern. Pokalsieger wurden Tim Schneider, Dylan Wiebeck, Ole und Tim Kunkel, Yann-Luca Vaca-Reuter, Felix Eigen und Oskar Becker.
Zweite Plätze erkämpften Patricia Burger, Noelle Trinks, Milo Ernstmeier, Piet Morlok, Jacob Doberschütz und Valentin Fleischle. Dritte wurden Celina Schöttner, Julia Merkel, Joshua Hall, Heiko Bollinger, Peres Mosolf und Lennard Vogelgesang.































