| 06. November 2011 Rehn und Walter erkämpfen bei Sichtungsturnier Edelmetall |
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Über 200 Mädchen unter sechzehn Jahren aus allen Bundesländern waren beim Bundesoffenen Sichtungsturnier in Holzwickede an den Start gegangen. Juliane Walter (bis 44 Kilogramm) und Lena-Sophie Rehn (bis 40 Kilogramm) erkämpften dabei Silber und Bronze. Das Turnier stand unter Beobachtung von Bundestrainerin Jana Degenhardt. Mit zwei vorzeitigen Siegen durch Uchi-Mata (Innenschenkelhüftwurf) war Juliane Walter ins Turnier gestartet. Mit Jennifer Bergk vom Judoverband Sachsen kam die Steinheimerin nicht ganz zurecht, konnte aber den Kampf trotzdem dominieren. Im Halbfinale traf sie auf Janina Teßmann vom Judoverband Berlin. Mit einem Uchi-Mata sicherte sie sich die Endkampfteilnahme. Im Finale traf sie auf Patricia Szekely aus Freiburg. Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften hatte Walter die Nase vorn und verwies Walter auf Platz zwei. Diesmal konnte Szekely das Blatt wenden und punktet mit einer großen Außensichel. Mit einem Armhebel zwang Lena-Sophie Rehn ihre erste Gegnerin zur Aufgabe und gegen Pauline Sommerer aus NRW brachte sie mit einer großen Innensichel zu Fall. Das Halbfinale gegen Annika Wittekindt aus Niedersachsen war sehr spannend. Beide erzielten in der regulären Kampfzeit zwei Wertungen. In der Verlängerung verschaffte sich Wittekindt einen Vorteil durch eine Kontertechnik. Bronzenes Edelmetall erkämpfte sich die Steinheimerin gegen Svenja Becker aus NRW mit Uchi-Mata.
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